Aber weit gefehlt. Das fertige Plakat ist nicht nur in der Namensgebung mehr als unkreativ – die Bezeichnung Swimphony gab es bereits für eine ähnliche Veranstaltung –, sondern auch die Ausführung ist, gelinde gesagt, wenig zufriedenstellend. Aber zum Glück gibt es geübte Meme-Macher, die sich natürlich sofort an die Nach- und Umbearbeitung der Plakate machen.

Das wahre Lebenselixier der Ungarn

Ein findiger Bildbearbeiter hat denn auch gleich den stolz aus dem schlecht copy-pasted Wasser herausragenden Wasserballspieler durch ein weiteres ungarisches Unikat ersetzt – den Unicum. Und seien wir ehrlich, der herbe Kräuterlikör ist in Ungarn fast so wichtig wie das reinste Quellwasser.

Ein weiterer „Entwurf“ treibt den Hohn auf die Spitze. Nachdem bekannt wurde, dass István Fábián, der Designer der Plakate ein guter Bekannter des Vorsitzenden des Ungarischen Schwimmverbandes, Tamás Gyárfás, ist. Wie viel günstiger wäre da doch die spaßige Paint-Variante gewesen. Und liest man sich die Kommentare zu den

Originalplakaten durch, wäre das vielleicht nicht mal die schlechteste Wahl gewesen.

Das Originalplakat, welches
das Sportevent bewerben soll.
Das Originalplakat, welches das Sportevent bewerben soll.
Nur geringfügig weniger kreativ
als das Original ist dieser Entwurf.
Nur geringfügig weniger kreativ als das Original ist dieser Entwurf.
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