|
Innovative Entwicklung gegen Krebs
Mit der Diagnose Krebs verbinden die meisten Menschen die
Begriffe Operation, Bestrahlung, Chemotherapie, Haarausfall und Übelkeit.
Inzwischen gibt es aber immer mehr Präparate – meist Pillen und Kapseln –, die
neben der schulmedizinischen Behandlung empfohlen werden. Seit dem Jahr 2000
stellt die HYD Kft. ihr Trinkwasser Preventa her, das mit einem verringerten
Deuteriumgehalt das Wachstum der Krebszellen einschränken oder gar stoppen
soll. Zwar gilt das Wasser vorerst noch als Lebensmittel, das Präparat wurde
aber bereits vor acht Jahren für Tiere als offizielles Medikament gegen Krebs
zugelassen.
Bereits mit 14 Jahren wusste Gábor Somlyai, dass er sein
Leben der Bekämpfung von Krebs widmen will. Während seines Biologie-Studiums
stieß er auf eine Entdeckung, die bereits seit den 30er Jahren bekannt ist.
Damals wurde das Deuterium entdeckt, das auch den Namen ,,schwerer
Wasserstoff" trägt und ein Isotop des Wasserstoffes ist. Seit 17 Jahren
widmet sich Somlyai dieser lange vernachlässigten Entdeckung.
Deuterium ist ein fester Bestandteil von
Oberflächen-Gewässern und des natürlichen Organismus. ,,Deuterium ist im Körper
in relativ hoher Konzentration enthalten. Das muss einen Grund haben, dachte
ich und fing in den 90er Jahren an, die biologische Wirkung des Deuteriums
beziehungsweise dessen Entzuges zu erforschen“, erzählt Gábor Somlyai, der
Erfinder des Wassers mit verringertem Deuteriumgehalt und Geschäftsführer der
HYD Kft.
Eine Reihe von Untersuchungen an verschiedenen Zellen sowie
Mausversuche belegten schließlich, dass die Teilung der Zellen von der
Deuteriumkonzentration abhängt. ,,Deshalb kamen wir auf die Idee, das Deuterium
zu reduzieren. Der Verzehr des veränderten Wassers bewirkte, dass das
Tumorwachstum in Versuchsmäusen verlangsamt, gestoppt oder umgekehrt werden
konnte“, führt Somlyai weiter aus. So entstand das Trinkwasser Preventa.
Preventa ist ein Wasser, das durch seinen verringerten Deuteriumgehalt die Zellstruktur
des Körpers und somit auch die der Krebszellen auf den Kopf stellen soll.
,,Laut unseren Forschungsergebnissen hat die Reduktion des Deuteriumgehaltes
für die gesunden Zellen keine schädlichen Nebenwirkungen. Der Tumor kann diese
Veränderung allerdings nicht tolerieren. Als Folge hören die Krebszellen auf zu
wachsen und bestenfalls bildet sich der Tumor sogar zurück“, erklärt Somlyai.
Je nach Ausmaß der Reduktion gibt es verschiedene Preventa-Präparate. ,,Je
weniger Deuterium enthalten ist, desto mehr kann das Wasser ausrichten. Es ist
aber empfehlenswert, die Reduktion schrittweise vorzunehmen“, so Somlyai.
Eine für die Veterinärmedizin entwickelte Variation des
Wassers ist bereits zugelassen. Das Präparat wurde als Antikrebs-Tierarznei
unter dem Namen VETERA-DDW-25® A.U.V. im Stammbuch registriert (13/99 FVM) und
wird seit acht Jahren bei krebserkrankten Tieren erfolgreich verwendet. ,,Bei
70 bis 80% der Tiere können wir eine Rückbildung des Tumors beobachten“,
berichtet Somlyai. Das Medikament kann bei fast allen Tumorarten eingesetzt
werden, zu besonders großen Erfolgen führt es aber bei Brust- und Enddarmkrebs.
Preventa selbst gilt als Lebensmittel, die Genehmigungsprozedur für die
Zulassung als Medikament ist noch nicht abgeschlossen.
Powered by AkoComment Tweaked Special Edition v.1.4.6 AkoComment © Copyright 2004 by Arthur Konze - www.mamboportal.com All right reserved |