An Budapests erster Adresse, der Andrássy út, findet
sich ein Restaurant, das mit seinem Namen „Klassz“ („Klasse“) viel
verspricht. Tatsächlich halten kann es dieses Versprechen auch –
zumindest was die Speisen angeht.
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Unweit des Ostbahnhofs liegt das Restaurant Olimpia in einer Nebenstraße. Wer hierherkommt, muss wissen, was er sucht, denn von außen deuten Schrift und Schild eigentlich auf eine griechische Taverne hin. Keines dergleichen aber findet man vor, wenn man an einem der schmucklosen Tische Platz nimmt. Die Küche hält sich nicht an nationale Schubladen, allem, was auf den Tisch kommt, ist allein die Kreativität des Küchenchefs gemeinsam.
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Wer mit Vorliebe in Kellern oder auf dem Dach nach alten Sachen stöbert oder sich auf dem Flohmarkt gern auf Schatzsuche macht, sollte dem Restaurant Zaccos an der Ecke Arany János utca und Hercegprímás utca einen Besuch abstatten. Inmitten der trendigen Restaurants der Innenstadt bildet das Zaccos eine kleine Insel der Nostalgie.
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Die Legends Sports Bar im V. Bezirk ist noch so neu, dass es noch nicht einmal eine offizielle, große Eröffnungsfeier gegeben hat, doch trotzdem erfreut sich die Bar schon einiger Beliebtheit bei sportbegeisterten Touristen und Einheimischen.
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„Ich bin ein Merliner“, spielt das Merlin-Theater mit
dem bekannten Kennedy-Zitat auf seiner Website. Ob das nur ein
gelungenes Wortspiel ist, das sich aus dem Namen ergibt oder
tatsächlich mit Kennedys Symbolik des freien Bürgers zusammenhängt,
wird nicht weiter erklärt. Philosophie und Programm des Theaters sind
jedenfalls seit Jahren sehr kosmopolitisch. Englisch- und
deutschsprachige Theatergruppen sind hier ebenso zu sehen wie DJs aus
aller Welt; in der kommenden Woche steht beispielsweise der deutsche DJ
Sascha Funke hinter den Plattentellern.
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Betritt man das Restaurant Menza, wird einem sofort
klar: Der Name muss einfach als Provokation gemeint sein. Das
Restaurant hat nichts mit einer richtigen Mensa gemein.
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Das Ruben in der Magyar utca ist noch kein Jahr alt – und erfreut sich
dennoch bereits großer Beliebtheit. Das bunte Publikum schätzt die
ungarische Küche und das noble Ambiente, vor allem aber die
Aktionswochen, in denen das Ruben regelmäßig mit kulinarischen
Besonderheiten aufwartet.
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„Es war noch zur Zeit von Columbus, als spanische
Langhornrinder auf Schiffen durch den Atlantik in die Neue Welt
transportiert wurden. Die südamerikanischen Herden wurden im Laufe der
Zeit mit den englischen Hereford- und den schottischen Aberdeen
Angus-Arten gekreuzt, welche vor allem für ihre Widerstandsfähigkeit
und Fleischqualität bekannt sind. Der Großteil dieser Rinder wird in
der argentinischen Provinz La Pampa gezüchtet. Auf den großen, offenen
Weidegebieten werden die Tiere das ganze Jahr über im Freien gehalten.
Dies garantiert den außergewöhnlichen Geschmack und die einzigartige
Zartheit der von uns servierten Steaks.“
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Sucht man als hungriger Student nach der Vorlesung eine
Abwechslung zur Uni-Mensa, oder möchte man einen der besten Burger
Budapests probieren, bietet Marika néni (Tante Marika) etwas ganz
Besonderes: In ihrem kleinen Restaurant gibt es täglich ganz frisch
zubereitet alles, was das Herz oder eher der hungrige Magen begehrt.
Den Hauptteil der Speisekarte im Café von Tante Marika machen selbst
gemachte Hamburger aus – ihr Repertoire umfasst über 70 verschiedene
Sorten.
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Nur 20 Busminuten von der Innenstadt entfernt liegt hoch
oben auf dem Schwabenberg (Svábhegy) die über 60 Jahre alte
Grillterrasse Normafa. Unter uralten Kastanienbäumen fühlt man sich
tagsüber nahezu wie in einem bayrischen Biergarten, nur dass die
Holzbänke durch bunte, aber stilvolle und bequeme Stühle ersetzt wurden.
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Was wird ein Tourist wohl erwarten, wenn er hungrig aus
der Metrostation am Deák tér im Herzen Budapests tritt? Vermutlich hat
er sich schon damit abgefunden, dass ihm nur die üblichen
„Verdächtigen“ wie McDonald’s, Pizza Hut oder Burger King angeboten
werden. Doch hinter dem Eingang zur Metro, leicht versteckt gelegen,
befindet sich das italienische Restaurant Il Patio.
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Das Café Eklektika ist für Einheimische sicher ein
Begriff. Als Szenetreff für Schwule und Lesben startete es in der Nähe
vom Astoria. Vor drei Jahren wechselte die Eigentümerin den Standort
und veränderte zugleich das Konzept. In der Nagymező utca ist das
Eklektika ein trendiges Restaurant, das sich an alle richtet. Das war
wohl der Grund, weshalb das Eklektika nach dem anfänglichen Erfolg dann
doch noch etwas Zeit brauchte, um sich in der Nagymező utca zu
etablieren. Inzwischen hat sich das Lokal mehr als erholt und ist eine
beliebte Anlaufstelle für Jung und Alt, Ureinwohner und Touristen, und
natürlich auch für die alte Klientel.
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Geschmackliche Hochgenüsse in stimmungsvoller Umgebung
garantiert das Restaurant Sunny Corner am Bem rakpart. Unter
Budapestern seit langem ein Geheimtipp, lassen sich auch Touristen
gerne vom einmaligen Ausblick anziehen.
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Einen Ausflug ins Grüne am Arbeitstag – was nach
Blaumachen klingt, muss keineswegs auch Blaumachen bedeuten. In dem
Restaurant Bagolyvár in der Nähe des Stadtwäldchens kann man zum
Mittagessen auf einer Terrasse Platz nehmen, die dank der grünen
Umgebung die Großstadt ganz vergessen lässt.
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War bis vor ein paar Monaten vor dem Nationaltheater
noch ein leerer Platz, so findet man dort nun das kreative
Freiluftlokal Placc im Retrolook. Man wollte dieser bis vor wenigen
Jahren noch stiefmütterlich behandelten Gegend mehr Leben einhauchen –
und das ist gelungen.
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Wer gerne exklusive Speisen in ausgewählter Umgebung
genießt, ist im Restaurant „21“ genau richtig. In der Fortuna utca im
Burgviertel gelegen, lockt es mit einer exquisiten Speisekarte und
stilvollem Interieur nicht nur Touristen an.
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Frühstück in Budapest – wenn die Landkarte zu diesem
Thema bisher eher leer aussah, so können die Freunde der morgendlichen
Gaumengenüsse im Kaffeehaus Spinoza auf ihre Kosten kommen.
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Die Pizzeria Da Raffaello im XI. Bezirk gehört
eigentlich zu den Geheimtipps der italienischen Küche in Budapest.
Allerdings sollte man darauf achten, dass man sich von der richtigen
Bedienung bedienen lässt.
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Einen fabelhaften Blick auf Parlament und Donau, eine
ruhige, elegante Atmosphäre, Gerichte ganz nach internationalem Trend
und ausgewählte, ungarische Weine erwarten den Gast im neuen Restaurant
Icon im Hotel Hilton im Burgviertel.
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Klein, aber oho: In seinem Restaurant
mit nur 33 Plätzen in der Balzac
utca im XIII. Bezirk bietet
Philippe, der Belgier seinen Gästen
authentisch wallonische Küche. Die
Köstlichkeiten aus dem Meer und
die süßen Versuchungen kann man
in einer Menüfolge nach gut französischer
Art probieren oder sich
selbst eine eigenen Auswahl zusammenstellen.
Allerdings sollte man
nicht versuchen, zu seinem Mahl eine
Cola zu bestellen – die hat der
Chef von der Speisekarte verbannt,
um niemanden in die Versuchung
zu bringen, etwa Hummer mit Cola
zu kombinieren.
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Schon von weitem leuchtet einem das Mitra entgegen, wenn man vom Großen Ring in die schmale, lange Nap utca im VIII. Bezirk einbiegt: Das im November eröffnete Restaurant befindet sich im einzigen renovierten Haus der ansonsten im Zweiten Weltkrieg und während der Revolution 1956 schwer zerstörten Straße.
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Krokodil, Känguru und Straußenfleisch vom Grill gibt es seit einigen Wochen im Kempinski Hotel Corvinus. Das Restaurant des Fünf-Sterne-Hotels hat sich für den Sommer etwas Besonderes einfallen lassen: den Aussie Barbie. Jeden Donnerstag werden die Gäste mit einem authentisch australischen Grillabend erwartet.
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Weltoffen und international, leicht und bekömmlich – wer in den heißeren Tagen des Jahres nur einen Snack sucht oder etwas naschen will, ist hier ebenso richtig, wie der, den es nach einem vollen Menu verlangt. Sympathisch ist das Lokal, das unweit der Hauptverkehrsader von Óbuda liegt, gleich auf den ersten Blick: Die Terasse liegt unter hohen Arkaden und hat mit den bunt gestrichenen Stühlen ein Flair von Garten und Amerika.
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Saft macht glücklich und Glück ist wunderbar. Nach
dieser Devise wurde das Fruccola Juice Café in der Arany János utca
eingerichtet. Der Schwerpunkt des Cafés liegt auf frischen Frucht- und
Gemüsesäften, gesunden Salaten und anderen leichten Speisen.
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Versteckt hinter einer klassischen, nicht sonderlich
auffälligen Straßenfassade an der Hidegkúti út befindet sich seit fast
einem Jahr das Restaurant „Café Provence“.
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Es gibt keine Schublade, in die man die Speisen auf der
Karte des Abszint stecken könnte. Ob ungarische Gulaschsuppe oder
russischer Borschtsch, ob italienisches Risotto oder thailändisches
Hühnchen – das Abszint vereint die unterschiedlichen Küchen der Welt
spielerisch auf einer Karte.
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Zu einem Festessen nach bester ungarischer Art lädt das
Restaurant Király im Burgviertel. Die Küche bietet einerseits
traditionell ungarische Speisen, die mit einem kleinen Fähnchen auf der
Speisekarte gekennzeichnet sind, andererseits aber auch Eigenkreationen
mit ungarischen Wurzeln und Einflüssen aus anderen Kulturen.
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Auf den ersten Blick scheint es sich beim Eingang des
Chez Daniel um ein ganz normalers Tor zu sein, nicht anders als
diejenigen der anderen Mietshäuser in der Pester Innenstadt. Der
Innenhof entpuppt sich aber als eine nette kleine Restaurantterrasse,
die zum Verweilen einlädt. Familiäre Atmosphäre erwartet die Gäste im
Restaurant Chez Daniel in der Szív utca 32.
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In der vergangenen Woche war es soweit: Die
Gastro-Redakteure der BZ nahmen sich das Lokal vor, das seit einiger
Zeit in heimischen wie ausländischen Fachkreisen als das beste
Restaurant Ungarns gilt. Und mehr noch: Vielen gilt das Csalogány 26
als ernsthafter Anwärter auf einen Michelin-Stern, den ersten Ungarns.
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In unmittelbarer Nähe zum Ferenciek tere liegt eine
urbane Oase. Wenn man das Centrál Kávéház von der verkehrsreichen
Irinyi utca betritt, empfängt einen eine ruhige, angenehm kühle
Atmosphäre.
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