Das deutsche Softwareunternehmen SAP ist einer der aktivsten Großkonzerne, wenn es um die Generierung und Umsetzung von Ideen seiner Mitarbeiter geht. Die Budapester Zeitung unterhielt sich mit dem Budapester Support Director Markus Hilken über die Möglichkeiten, Ideen zu entwickeln, sie auszuarbeiten und zu verwirklichen.
Dass die Großinvestition der Daimler AG in Kecskemét weiterhin so gut vorankommt, ist nicht zuletzt das Verdienst von Frank Klein, der den Fabrikaufbau seit Februar dieses Jahres als Geschäftsführer der Mercedes-Benz Manufacturing Hungary Kft. leitet. Die Budapester Zeitung unterhielt sich mit ihm vor Ort über den Fortgang der Bauarbeiten und die nächsten Meilensteine.
Auch in den jetzigen Zeiten können Banken wachsen, zumindest, wenn sie die richtige Strategie haben. Wie es diesbezüglich bei der Magyarországi Volksbank Zrt. aussieht, erklären László Balázs, CEO Corporate & Treasury, und Zoltán Kiss, Director Retail.
Die MKB Bank unterstützt Logistikunternehmen mittels Beratung bei der Auswahl der Zahlungsart und der Vermittlung zwischen Kunden. Die Budapester Zeitung sprach mit Margit Labancz, der Leiterin des Geschäftszweigs Geldinstitute, Syndikate und Business Development der BayernLB-Tochter.
„Alles, was gut ist für Familien, ist gut für uns“.
Die Krise hat in der Sortimentspolitik der sieben ungarischen Cora-Hypermärkte beachtliche Spuren hinterlassen. Über diese und weitere Effekte unterhielt sich die Budapester Zeitung mit dem seit elf Jahren in Ungarn lebenden Marketing-Direktor der Cora Magyarország Kft., dem Franzosen Christian Beck.
Beinahe im Schatten der großen Magyar Telekom hat sich inzwischen auch eine andere Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom in Ungarn zu einer beachtlichen Größe entwickelt. Die hundertprozentige T-Systems-Tochter IT Services Hungary Kft. beschäftigt derzeit an ihren beiden Standorten in Budapest und Debrecen bereits etwa 2.000 Mitarbeiter. Innerhalb eines Jahres soll diese Zahl um weitere 20% aufgestockt werden. Die Budapester Zeitung unterhielt sich mit ihrem kaufmännischen Direktor Jürgen Grunert über diesen Prozess und die Bedeutung seiner Firma hinsichtlich der Arbeitsteilung innerhalb der DT-Gruppe.
Seit Mitte letzten Jahres geht es für die Bosch-Fabrik in Hatvan wieder bergauf. Mit einem ihrer beiden Geschäftsführer, Thomas Schönenberg, unterhielt sich die Budapester Zeitung über die momentane Situation und die Aussichten seines Werks.
Während nach den BIP-Zahlen zu urteilen ein Großteil der ungarischen Wirtschaft stillzustehen scheint, kehrt ein britischer Unternehmer wieder nach Budapest zurück, um eine neue Gelegenheit zu ergreifen. Kevin McNeany, bekannt als der Kopf hinter dem Unternehmen Nord Anglia, das hier in Budapest die British School und rund um die Welt andere Schulen aufbaute, hat jetzt wieder in den ungarischen Markt investiert. Sein Ziel ist es, die Britannica International School aus der Schar der internationalen Schulen in und um Budapest heraus bis in die Tabellenspitze zu führen. Diese Woche kündigte er bedeutende Veränderungen in der Schule an. Britannica wird auf ein neues Gelände im XII. Bezirk umziehen. McNeany hat einen Pachtvertrag für das Gelände in der Kakukk utca erworben, das bis vor kurzem noch von der American International School of Budapest genutzt wurde.
„Expats sind wichtige Kunden für uns“. In diesen Tagen wird die Vodafone Hungary Zrt. in ihrem Geschäft im Einkaufszentrum Aréna Plaza ihren Service um eine fremdsprachige Beratung erweitern, um auch Expats vollwertig bedienen zu können. Einer der maßgeblichen Impulsgeber für diese Neuerung ist CFO Frank Krause. Die Budapester Zeitung sprach mit ihm über die Hintergründe und Erfolgsaussichten dieser Initiative.
Premier Gordon Bajnai äußert sich in einem Interview
gegenüber der Budapester Zeitung ausführlich zu Ungarns Weg in die
Krise und aus ihr heraus. In dem Gespräch geht es aber auch um die
Korruptionsbekämpfung und um Bajnais Pläne für die nächsten Monate als
oberster Krisenmanager Ungarns. Offen äußert er sich auch zu seinen
persönlichen Gründen, Politiker zu werden, und warum er diesen Beruf
bald leichten Herzens wieder an den Nagel hängen wird.
Kürzlich wurde der Bosch-Preis „Életre tervezve“ verliehen. Zu diesem
Anlass unterhielt sich die Budapester Zeitung mit Jan Peter Stadler,
dem Leiter der Entwicklungsabteilung, über den Innovationsanspruch von
Bosch.
Ab dieser Ausgabe wird die von Zoltán Ádám geführte
Research-Abteilung der Takarékbank Zrt. wöchentlich aktuelle
makroökonomische Entwicklungen bewerten und ihre Auswirkungen
abschätzen. Die Budapester Zeitung unterhielt sich mit ihm über die
Arbeit eines Analysten und bat ihn um eine allgemeine Einschätzung der
momentanen Konjunktursituation.
Die bereits vor einigen Jahren eingeschlagene
Diversifizierungsstrategie liegt nicht nur im Trend der Zeit, sondern
hat beim ursprünglich reinen Zeitungs- und Zeitschriftenimporteur
Hungaropress auch die Auswirkungen der Krise bedeutend abgedämpft.
Geschäftsführer Hinnerk de Boer erläutert gegenüber der Budapester
Zeitung die strategische Neuausrichtung seiner Firma.
Bosch betreibt in Budapest eines der konzernintern
bedeutendsten Forschungszentren. Die Budapester Zeitung sprach mit
Geschäftsführer Thomas E. Beyer über die Automobile der Zukunft und
integrierte Energiekonzepte.
Bei einer kürzlich veröffentlichten Untersuchung der Weltbank konnte
sich die ungarische Agentur zur Förderung des Handels und von
Direktinvestitionen, ITD Hungary, innerhalb von 220 Agenturen einen
beachtlichen 14. Platz sichern. Gegenüber der Budapester Zeitung
erklärt Generaldirektor György Rétfalvi das Zustandekommen des
Ergebnisses.
Es ist Juli, und das Budapest Summer Adventure (siehe
Seite 10) steht bevor. Die Budapester Zeitung sprach mit Ákos Niklai,
dem Vorstandsvorsitzenden der Magyar Turizmus Zrt., über das
abenteuerliche Image von Budapest und über umstrittene Großprojekte.
Die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln und das Dienstleistungsumfeld machen den Unterschied aus. Die Budapester Zeitung sprach mit Tibor Tatár, dem Vorstandsvorsitzenden der Futureal Development Zrt., über die Corvin Promenade, laufende Projekte und die Auswirkungen der Krise.
Auf den ersten Blick zählt die Immobilienbranche zu den großen Leidtragenden der Wirtschaftskrise. Auf den zweiten bieten sich aber auch hier nach wie vor attraktive geschäftliche Möglichkeiten. Ab dem dritten Quartal rechnet Róbert Csűri, Landesgeschäftsführer des Immobilienberaters A1, sogar mit einer deutlichen Belebung der Marktaktivitäten.
Am vergangenen Dienstag feierte die Knorr-Bremse Hungária Kft. das Richtfest ihres Fabrikneubaus in Budapest. Vorab sprach die Budapester Zeitung mit Peter Reichert, der als Entwicklungs- und Produktionsdirektor für die Vorbereitung und Umsetzung der Investition verantwortlich ist.
In den vergangenen Wochen mangelte es nicht an den Folgen der globalen Wirtschaftskrise für die Autoindustrie. Wie Jenő Bánki, Gründer und Eigentümer der Autovermietung Regina, sagte, ist davon auch die Autovermietung betroffen. Allerdings ist der Grund dafür ein anderer, als man denken möchte.
Krise sorgt für starken VeränderungsbedarfIn dieser Woche verbindet die Kanzlei bnt Szabó Tom Burmeister die offizielle Einweihung ihres Firmensitzes im StefániaPark, der ehemaligen deutschen Botschaft, mit der Feier ihres fünften Geburtstages. Grund zum Feiern böten aber auch die ungeachtet der wirtschaftlichen Lage Ungarns durchaus positiven geschäftlichen Entwicklungen der Kanzlei und ihre Wachstumsaussichten. Rechtsanwalt und Partner Rainer Tom erklärt gegenüber der Budapester Zeitung die Gründe für seine Zuversicht.
Seit vergangenem Winter ist Laurent Bétourné General
Manager des Budapester Sofitel. Die Budapester Zeitung sprach mit dem
Franzosen über Hotels, Luxus und das Leben als professioneller Expat.
Während sämtliche Großbanken inmitten der Krise mehr
oder weniger schwere Probleme zu bewältigen haben und auch größere
Entlassungen auf der Tagesordnung stehen, ist die Situation bei der
relativ kleinen Sopron Bank Zrt. eher entspannt. Ihr
Vorstandsvorsitzender Thomas Radil erklärt im Gespräch mit der
Budapester Zeitung die Gründe.
Die Messer Hungarogáz Kft. hat nach 15 Jahren, in denen
der Österreicher Johann Ringhofer das Unternehmen geleitet hat, einen
neuen Geschäftsführer. Die Budapester Zeitung sprach mit Zsolt Bohner
über das Wasserstoffauto und die Chancen eines Familienunternehmens.
Noch immer wird gemeinhin angenommen, dass nach den
boomenden Aufbaujahren in den 90er Jahren die Zahl der westlichen
Ausländer in Ungarn schrumpfe. „Meine Zahlen ergeben ein anderes Bild“,
stellt Zoltán Tóth, Geschäftsführer der Umzugsfirma Herber Hausner
Kft., klar.
In wenigen Wochen feiert die HLB Klient Kft. ihr
10jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass wird sie auch ihren neuen
Firmensitz im schmucken StefániaPark offiziell einweihen. Bereits im
vergangenen Jahr hatte sie die lichtdurchfluteten oberen zwei Etagen im
frisch renovierten, kaum wiederzuerkennenden ehemaligen deutschen
Botschaftsgebäude bezogen. Die ursprünglich auf Buchhaltung
spezialisierte Firma hat ihr Profil inzwischen um Wirtschaftsprüfung,
Steuer- und Rechtsberatung ergänzt. Mit Firmengründer und
Geschäftsführer Zoltán Lambert sprach die Budapester Zeitung über die
aktuellen Herausforderungen seiner Branche.
Die Verhältnisse auf dem Strommarkt werden nicht
einfacher. Trotzdem investieren die deutschen Eigentümer der Budapester
Elektrizitätswerke (ELMŰ), RWE und EnBW, kräftig weiter in Ungarn. Mit
Emmerich Endresz, Vorstandsvorsitzender der ELMŰ Nyrt., sprachen wir
über die Herausforderungen der Wirtschaftskrise und über die
Wechselbeziehungen von Markt und Politik im ungarischen Energiesektor.
„Bisher sehe ich von Seiten unserer Kunden noch keine
dramatischen Reaktionen auf die Krise“, stellt John Smith,
Geschäftsführer der Recruitment International Kft. nüchtern fest. Seit
1995 beschäftigt sich die Tochterfirma der 1980 gegründeten britischen
Recruitment International Ltd. mit der Vermittlung von Personal für die
mittlere und obere Ebene. Seit ihrer Gründung wird die ungarische Firma
kontinuierlich von ihrem derzeitigen Geschäftsführer geleitet.
Zu den Gebieten, die von der Finanz- und
Wirtschaftskrise deutlich berührt werden, zählt ohne Zweifel auch die
Werbewirtschaft. Warum das so ist und wie es mit der Branche
weitergeht, wollte die Budapester Zeitung von György Kertész, dem
geschäftsführenden Partner der PR-Beratungsfirma Eurolex Consulting
Kft. wissen.
Der von MasterCard vergebene Titel „Banker des Jahres“
ging in diesem Jahr an László Balázs, den Generaldirektor der
Magyarországi Volksbank Zrt. Über die Vergabe dieses Preises stimmen
jedes Jahr die CEOs der in Ungarn aktiven Banken in geheimer Wahl ab.
Obwohl es bei der Preisübergabe keine offizielle Begründung gab, sieht
der Volksbank-Generaldirektor in der Auszeichnung eine Anerkennung für
die gewachsene Bedeutung von kleinen und mittleren Banken innerhalb der
ungarischen Bankenlandschaft.
Zu den Firmen,
die der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise etwas Gutes abgewinnen können,
zähltdie zur Pinsent Masons Luther
Group (PMLG) gehörende ungarische Anwaltskanzlei Luther - Gobert, Fest &
Partner. Mit ihrem Managing Partner, Dr. Arne Gobert, der zugleich auch als
Executive Member im PMLG-Board sitzt, sprachen wir unter anderen über die
Chancen und Herausforderungen der Krise. Außerdem gab er Tipps für Kunden für
die Suche nach der optimalen Anwaltskanzlei.
Seit knapp einem
Monat können Eintragungen beim Firmengericht nur noch elektronisch eingereicht
werden. Das dafür verantwortliche System wurde von der Microsec Kft.
entwickelt. Die Budapester Zeitung unterhielt sich ihrem Entwicklungsdirektor
Márton Hegedüs über den Verlauf der Umstellung und über die weiteren
Anwendungsfelder für die elektronische Unterschrift in Ungarn.
Das in diesen
Tagen am Balaton eröffnete Schlosshotel Visz (BZ Nr. 29) möchte besonders in
Sachen Gastronomie neue Maßstäbe in Ungarn setzen. Es strebt nach nichts
geringerem, als dem ersten Michelin-Stern für Ungarn. Erik von Schröter,
Direktor und Chefkoch des Chateau Visz, erklärte der Budapester Zeitung, wie er
das schaffen möchte und welche prinzipiellen Probleme er für seine Branche in
Ungarn sieht.
Die vielen An - kündigungen
und Ideen zur Reformierung des ungarischen Steuersystems haben der Klarsicht
auf diese Problematik nicht gerade geholfen. Gabriella Erdõs, Senior Partnerin
bei der PricewaterhouseCoopers Kft. und -auch in der öffentlichen Diskussion
anerkannte - Steuerexpertin, hilft in einem Gespräch mit der Budapester
Zeitung, den Nebel etwas zu lichten und wagt für uns einen realistischen Blick
in die Zukunft des ungarischen Steuersystems.
Die
internationale Kanzlei Salans zählt mit ihren knapp vier Jahren Ungarn-Praxis
eher zu den Newcomern auf dem ungarischen Markt. Dennoch setzen sich deren
ungarische Partner ambitionierte Wachstumsziele. Unter anderem wollen sie
mittelfristig den stärksten German Desk aufbauen. Über die Herausforderungen
des ungarischen Marktes unterhielten wir uns mit Kanzleigründer Tamás Tercsák
und dem Leiter des German Desk, Andreas Köhler.
Spargenossenschaften mit einem neuen Marktauftritt
Nach einer für ungarische Verhältnisse relativ langen Zeit mit demselben Logo haben die ungarischen Spargenossenschaften die Marke TakarékPont geschaffen und vor etwa einem Monat einen großen Imagewechsel in Angriff genommen. Über die Gründe für die Umstellung sowie aktuelle Herausforderungen auf dem ungarischen Markt sprach die Budapester Zeitung mit Levente Szabó, der im Vorstand der Takarékbank Zrt. unter anderem für das Firmenkundengeschäft verantwortlich ist.
Projektentwicklung wird
zunehmend teurer und komplizierter
Seit zehn Jahren ist der
deutsche Immobilienriese IVG über die IVG Development Hungary Kft. in Ungarn
präsent. Großes Aushängeschild der Firma ist das Projekt Infopark im elften
Bezirk. Über die weiteren Bauvorhaben der Firma, aber auch über die zunehmend
problematischen Seiten Ungarns unterhielt sich die Budapester Zeitung mit
Geschäftsführer Kay-Uwe Blandow.
Der
Baustoff - hersteller Baumit Kft. ist Hauptsponsor des seit 2002 veranstalteten
landesweiten Wettbewerbs ,,Fassade des Jahres“. Die Budapester Zeitung sprach
mit Gábor Illy, seit dem 1. Januar 2008 geschäftsführender Direktor von Baumit,
über siegreiche Fassaden und zwielichtige Machenschaften im Baugewerbe.
Seit Beginn dieses Jahres können ungarische
Finanzdienstleister aufatmen, die operatives Fahrzeugleasing anbieten. Durch
die Anrechenbarkeit der Mehrwertsteuer für von ihnen erworbene Fahrzeuge wurde
ihr Service mit einem Schlag um etwa ein Fünftel preiswerter.
In diesem
Frühjahr beendet die Fiege Kft. ihre Integration in die deutsche Fiege-Gruppe.
Damit ist zugleich ein über einjähriger Übergangsprozess von Rewico zu Fiege
abgeschlossen. Über die sich daraus ergebenden Konsequenzen sowie über aktuelle
Trends in der Branche unterhielt sich die Budapester Zeitung mit dem
Geschäftsführer der Fiege Kft., Árpád Vásárhelyi.
Innerhalb des größten ungarischen Zeitungs- und Zeitschriftenhändlers Lapker Zrt. (zu 80% im Besitz der französischen Lagardčre Services) mit seinen markanten Relay- und Inmedio-Zeitungsgeschäften ist die Hungaropress Kft. für den Vertrieb ausländischer Presseerzeugnisse verantwortlich. Da es im Kerngeschäftsfeld der Firma kaum noch Wachstumsmöglichkeiten gibt, konzentriert sich Geschäftsführer Hinnerk de Boer zunehmend auf den Ausbau neuer Einkommensfelder.
"Neue Baumärkte müssen sich auch rechnen" In diesem Jahr feiert die Praktiker Magyarország Kft. ihr zehnjähriges Jubiläum. Seit 1998 wird die Firma kontinuierlich von Karl-Heinz Keth geleitet. Wir unterhielten uns mit ihm über die Veränderungen des letzten Jahrzehnts und über die Antworten von Praktiker auf den immer härteren Wettbewerb.
Im Oktober 2007 legte die HOCHTIEF Development Hungary Kft., die ungarische Tochter des deutschen Baudienstleisters Hochtief, den Grundstein für ihr erstes Projekt in Ungarn: den mit rund 38.500 Quadratmeter Bruttogeschossfläche gewaltigen Bürokomplex Capital Square. Über dieses und über Folgeprojekte unterhielt sich die Budapester Zeitung mit Sven Göller, dem Geschäftsführer der HOCHTIEF Development Hungary.
Während sich der staatliche Großhandelsmonopolist Magyar Villamos Művek (Ungarische Stromwerke – MVM) bezüglich der ab Januar einsetzenden Teuerungswelle auf dem Strommarkt dezent im Hintergrund halten kann, müssen die privaten Stromhändler Ungarns die höheren Preise nach außen hin vertreten. Über die Schwierigkeiten und Bedenken hinsichtlich der weiteren Liberalisierung des Strommarktes sprach die Budapester Zeitung mit dem ELMŰ-Vorstandsvorsitzenden Emmerich Endresz.
Experten-Regierung
als Alternative Als Gastredner
der Septemberveranstaltung des Deutschen Wirtschaftsclubs (DWC) konnte in der
Person von Gábor Széles eine der markantesten Unternehmerpersönlichkeiten des
Landes begrüßt werden. Im Verlauf seines Vortrags machte er seine
kompromisslose Ablehnung der ungarischen Regierung und ihres Premiers, Ferenc
Gyurcsány, deutlich. Von der gegenwärtigen wirtschaftlichen und politischen
Situation Ungarns malte Széles ein düsteres Bild.
"In keinem
einzigen Fall wird gegen Siemens ermittelt" Seit gut einem
Monat hat die Siemens Zrt. in der Person von László Szentkuti einen neuen
Vorstandsvorsitzenden. Als eine seiner wichtigsten Aufgaben sieht er an, den
angekratzten Ruf von Siemens in Ungarn wieder zu verbessern.
Ein stabiles Land mit kalkulierbaren Risiken Ganz
im Sinne seines Wunsches nach mehr Öffentlichkeit präsentierte der seit
einem halben Jahr amtierende Geschäftsführer der Robert Bosch Kft.,
Thomas Beyer, die Ergebnisse und Pläne der Firmengruppe zum ersten Mal
im Rahmen einer Jahrespressekonferenz. Im anschließenden Interview mit
der Budapester Zeitung äußerte sich der Österreicher, der zugleich
Repräsentant der Bosch-Gruppe in Ungarn ist, zu den Grenzen und
Perspektiven des Wachstums in Ungarn.
„Alles und ab und zu nichts“. „Ich mache jetzt was ich will, das ist sehr gut“, erklärt Hans van Vliet stolz. Nach 20 Jahren in Budapest hat der Holländer vergangenen Mittwoch sein erstes eigenes Café eröffnet: Das Café Jedermann ist Nachfolger des zuletzt glücklosen Eckermann im Goethe-Institut.
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Französisches Flair am Balaton. Flaniert der Besucher Balatonfüreds durch den mondänen und fein herausgeputzten Stadtteil (siehe Artikel S. 14), stößt er in der Blaha Lujza utca direkt neben der Konditorei Kedves auf das Weinbistro Kredenc (Kredenz).
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„Alles hat seine Zeit“. „Sie tun so, als wäre ich ein Filmstar“ – scherzte Nobuyuki Matsuhisa bei der Pressekonferenz im Hotel Kempinski, als sein zukünftiges Budapester Restaurant vorgestellt wurde. Das Budapester Sushi-Restaurant Nobu – eine Zusammenarbeit des Meisters und des Filmproduzenten Andy Vajna – soll im September im Kempinski eröffnet werden. Meisterkoch Nobuyuki Matsuhina sprach über seine Leidenschaft und die Schwierigkeit, die japanische Küche international zu verkaufen.
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Über dem Chaos der Stadt. Das Hotel President bietet eine Kombination, die seinen Gästen einen der romantischsten Abende in Budapest bescheren kann: einen Hubschrauberlandeplatz, der auch als Panoramarestaurant fungiert. Das 360-Grad-Panorama über der Stadt ist spektakulär und macht dem Ausblick vom Turm der St.-Stephans-Basilika eindeutig Konkurrenz. Noch dazu ist die Dachterrasse der beste Ort, um die von Ödön Lechner stammende Jugendstil-Fassade der ehemaligen Postsparkasse von Nahem zu bewundern.
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Frühstück den ganzen Tag. „Die Brioche ist ein kleines Hefegebäck, das traditionell zum französischen Frühstück gehört“, lautet die offizielle Definition auf Wikipedia. In Budapest kann es aber auch zum ungarischen Frühstück dazugehören, spätestens seit Samstag vorvergangener Woche, als das gleichnamige Café in der Pozsonyi út eröffnet wurde. Dementsprechend liegt der Schwerpunkt des Café Briós – so lautet der Name im Ungarischen – auf dem Frühstückgeschäft. Wobei man hier, im Gegensatz zu vielen anderen Cafés der Stadt, jederzeit frühstücken kann.
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Spritziger Picknick. Bekanntlich sollten Cafés und Restaurants in der Nähe der Touristenstraßen in Großstädten mit Vorsicht genossen werden. Das gilt in Budapest vor allem für einige Lokale um die Váci utca herum.
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So gut wie mit einem Michelin-Stern. Seit März diesen Jahres hat das Restaurant im Chateau Visz am Süd-Balaton in der Person des Deutschen Stefan Gebhardt einen neuen Chefkoch. Für die Gäste ist der Wechsel jedoch kaum spürbar: Die von seinen Vorgänger Erik von Schröter verfolgte Küchenpolitik wird in jeder Beziehung weiter fortgesetzt.
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Für die ganze Familie. Wem die Mittagsglocken nicht heilig sind und sonntags das Mittagessen gern etwas später ausfallen darf, kann auf den Sonntagsbrunch des Corinthia Hotel Royal Budapest auf dem Großen Ring zurückgreifen. Eltern und Kinder kommen hier alle auf ihre Kosten.
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Wo man sein kann, wie man ist. Weit ab von den typischen Touristenorten, ein wenig versteckt in der hügeligen Landschaft Budas im XII. Bezirk liegt das Restaurant Cascade. „Ein Ort, an dem man sein kann, wie man ist. Egal mit welcher Laune man ankommt, nach dem Essen wird es jedem gut gehen“, verspricht Geschäftsführer Péter Kéri – und er soll Recht behalten.
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Schlemmen mit Verantwortung. Seit Anfang des Jahres steht in Pécs, der Kulturhauptstadt Europas 2010, Kultur im weitesten Sinne im Mittelpunkt des Geschehens. Neben groß angelegten Festivals, Ausstellungen, Konzerten und anderen Veranstaltungen wird durch den Einsatz einer kleinen Gruppe auch die Esskultur großgeschrieben. In Anlehnung an die internationale Non-Profit-Organisation Slow Food wurde hier Anfang des Jahres Slow Food Pécs Pannonia gegründet. Nach zwei erfolgreichen Veranstaltungen will nun Slow Food Pécs Pannonia am Donnerstag, dem 17. Juni Interessierten die Bedeutung von Kräutern für Speisen und Tees näher bringen.
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Abbruchkneipe mal anders. Kennt man eine, kennt man alle, könnte man denken, wenn es um die berühmten Abbruchkneipen in der Budapester Innenstadt geht. Neben den gängigen wie das Szimpla kert, dem Corvintetõ, Instant und dem WestBalkán in der Innenstadt, versteckt sich ein besonderes Exemplar seit Jahren in einer Seitenstraße im VIII. Budapester Bezirk – gar nicht so weit von den anderen entfernt. Die Rede ist von A.P.A. Cuka in der Horánszky utca, das in der Aufmachung zwar sehr an den Szimpla kert erinnert, doch irgendwie doch etwas anspruchsvoller erscheint.
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Ein wahrgewordenes Schlaraffenland. Wenn auch die Tische und Stühle nicht aus Zucker gegossen sind, sieht der Sugar Shop aus wie man sich in Kindestagen – oder auch noch etwas später – das Schlaraffenland vorgestellt hat. Alles ist erstaunlich bunt und erinnert ein wenig an die Fantasiewelt des Streifens „Charlie und die Schokoladenfabrik“. Sogar die lustige Uniform des Personals passt ins Bild, wenn man sich Willy Wonkas Gehilfen, den Oompa Loompas, entsinnen kann – natürlich in der normalen Größe. Mit Kind oder ohne, der Sugar Shop in der Paulay Ede utca ist auf jeden Fall einen Besuch wert.
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Ein Stern am Gourmethimmel. Wirklich hervorragendes, innovatives Essen findet man laut dem Michelin Guide in Ungarn eher selten. Eine Ausnahme stellt nun das 2006 eröffnete Restaurant Costes in der Ráday utca dar, das als erstes und einziges Restaurant in Ungarn Anfang dieses Jahres mit einem Stern ausgezeichnet wurde. Seit dieser Auszeichnung ist jedoch einiges passiert: Der Chefkoch kündigte, und sein Nachfolger wird es ihm in Kürze gleich tun. Wird das Restaurant nun zum Sprungbrett für Spitzenköche? Wieso kann das Restaurant seine Köche nicht halten? Es bleibt viel Raum für Spekulationen, auch was nun mit dem Stern passiert. Zeit, einmal genauer hinzusehen und das Prinzip der Gourmet-Küche zu hinterfragen.
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Wie im Urlaub. Ist man wirklich noch in Budapest? Betritt man die Lobby des Hotel sMarriott, drängt sich einem beim Blick nach draußen unwillkürlich diese Frage auf. Ein paar Palmen, weiße Segeltuchplanen als Schattenspender und eine unwirklich blaue Donau versetzen einen unmittelbar in Urlaubslaune. Dass man tatsächlich noch in Budapest ist, beweisen hingegen das klassische Panorama der Burg und des Gellértbergs.
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Single Malt & Peppers. Abendessen mit handverlesenen Weinen gehören inzwischen zum Angebot jedes besseren Restaurants. Das Dinieren mit abgestimmten Whiskys ist dagegen noch völlig unbekannt. Zu Unrecht: Das Angebot, das das Hotelrestaurant Peppers des Hotel Marriott in Kooperation mit „The Scottish Corner“ anbietet, überzeugt auf der ganzen Linie.
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Mittagsimbiss für Gourmets. Die Culinaris-Gourmetgeschäfte dürften in Budapest inzwischen jedem ein Begriff sein. Wer internationale Delikatessen einkaufen möchte, tut es gut daran, einen der mittlerweile drei Läden in der Perc utca (III. Bezirk), am Hunyadi tér (VI. Bezirk) oder in der Balassi Bálint utca (V. Bezirk) zu besuchen. Im Letzteren wurde auch ein kleiner Restaurantbereich eingerichtet, wo die Beamten, Geschäftsleute und Abgeordneten gleich in Parlamentsnähe ihr Mittagsmenü zu sich nehmen können.
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Rund-um-Angebot. Das Vakvarjú in der Paulay Ede utca sieht seine Aufgabe als Restaurant in viel mehr als nur dem Zubereiten und Servieren von Speisen. Es ist richtiggehend ein Ort zur Freizeitgestaltung für die ganze Familie, bietet es doch neben der Speisekarte für Erwachsene auch eine eigene Auswahl für Kinder, neben Mittagsmahlzeiten eine Fülle von Imbissen, wobei das „Kenyérlángos“ als Spezialität eine besondere Rolle spielt.
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Noch vor wenigen Jahren gab es in Budapest etliche russische Restaurants. Geblieben ist von diesen nur das Arany Kaviár im I. Bezirk. Zumindest vorübergehend bietet sich Freunden der russischen Küche derzeit jedoch auch eine zweite Alternative: Das Mirror Café & Restaurant im Hotel Astoria.Readmore
Wie Anton Tschechows Figuren in ihren Salons könnte man ganze Tage im Café Zsivágó verbringen und sich zwischen Samowar, Porträts längst verstorbener Personen und den leicht angegammelten Biedermeiersofas über die Vergänglichkeit des Lebens kaputtlachen.Readmore
Die Eigentümer der Bar 400 Csapás im VII. Bezirk haben sich bei der Taufe des Lokals vom Truffaut-Film „Sie küssten und sie schlugen ihn“ (im französischen Original „Les Quatre Cents Coups“) inspirieren lassen. Die neu eröffnete Bar erscheint auf den ersten Blick als nichts Besonderes, man könnte sie gar als langweilig bezeichnen. Der eher maue erste Eindruck wird aber mit promptem Service, hervorragenden Speisen und Parties bis zum Morgengrauen wettgemacht.
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Café Jubilee schafft einen eigenen „Way of Life“ Ein ganz neues Café reiht sich in die Budapester Gastronomie-Szene ein. In dem neuen Geschäft steckt eine komplette Lebensphilosophie.
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Deutsch, nicht bayrisch! Noch bis zum 28. März kann man sich im Restaurant Chelsea im Art’otel einen kleinen Eindruck verschaffen, was die deutsche Küche außer Weißwürsten und Schweinebraten noch zu bieten hat. Im Rahmen der deutschen Gastronomietage bietet das Restaurant einen abwechslungsreichen Querschnitt deutscher Speisenklassiker.
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Weltgewandt speisen. Im touristischen Zentrum unweit der Andrássy út, am Liszt Ferenc tér im VI. Bezirk, wo sich Cafés, Bars und Restaurants aneinander reihen, liegt das Karma Café. Zwar wirkt das Restaurant von außen eher klein, beim Betreten entpuppt es sich als überraschend geräumig. Die volle Größe der Räumlichkeiten entfaltet sich erst im hinteren, ruhigen Teil und in der ersten Etage.
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An Budapests erster Adresse, der Andrássy út, findet
sich ein Restaurant, das mit seinem Namen „Klassz“ („Klasse“) viel
verspricht. Tatsächlich halten kann es dieses Versprechen auch –
zumindest was die Speisen angeht.
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Unweit des Ostbahnhofs liegt das Restaurant Olimpia in einer Nebenstraße. Wer hierherkommt, muss wissen, was er sucht, denn von außen deuten Schrift und Schild eigentlich auf eine griechische Taverne hin. Keines dergleichen aber findet man vor, wenn man an einem der schmucklosen Tische Platz nimmt. Die Küche hält sich nicht an nationale Schubladen, allem, was auf den Tisch kommt, ist allein die Kreativität des Küchenchefs gemeinsam.
Wer mit Vorliebe in Kellern oder auf dem Dach nach alten Sachen stöbert oder sich auf dem Flohmarkt gern auf Schatzsuche macht, sollte dem Restaurant Zaccos an der Ecke Arany János utca und Hercegprímás utca einen Besuch abstatten. Inmitten der trendigen Restaurants der Innenstadt bildet das Zaccos eine kleine Insel der Nostalgie.
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Die Legends Sports Bar im V. Bezirk ist noch so neu, dass es noch nicht einmal eine offizielle, große Eröffnungsfeier gegeben hat, doch trotzdem erfreut sich die Bar schon einiger Beliebtheit bei sportbegeisterten Touristen und Einheimischen.
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„Ich bin ein Merliner“, spielt das Merlin-Theater mit
dem bekannten Kennedy-Zitat auf seiner Website. Ob das nur ein
gelungenes Wortspiel ist, das sich aus dem Namen ergibt oder
tatsächlich mit Kennedys Symbolik des freien Bürgers zusammenhängt,
wird nicht weiter erklärt. Philosophie und Programm des Theaters sind
jedenfalls seit Jahren sehr kosmopolitisch. Englisch- und
deutschsprachige Theatergruppen sind hier ebenso zu sehen wie DJs aus
aller Welt; in der kommenden Woche steht beispielsweise der deutsche DJ
Sascha Funke hinter den Plattentellern.
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Betritt man das Restaurant Menza, wird einem sofort
klar: Der Name muss einfach als Provokation gemeint sein. Das
Restaurant hat nichts mit einer richtigen Mensa gemein.
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Das Ruben in der Magyar utca ist noch kein Jahr alt – und erfreut sich
dennoch bereits großer Beliebtheit. Das bunte Publikum schätzt die
ungarische Küche und das noble Ambiente, vor allem aber die
Aktionswochen, in denen das Ruben regelmäßig mit kulinarischen
Besonderheiten aufwartet.
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