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Gastronomie
Das neue Jedermann soll das Eckermann im Goethe-Institut ersetzen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 7. September 2010

Image„Alles und ab und zu nichts“.

„Ich mache jetzt was ich will, das ist sehr gut“, erklärt Hans van Vliet stolz. Nach 20 Jahren in Budapest hat der Holländer vergangenen Mitt­woch sein erstes eigenes Café eröffnet: Das Café Jedermann ist Nach­folger des zuletzt glücklosen Ecker­mann im Goethe-Institut.

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Kredenc-Bistro in Balatonfüred PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 10. August 2010

ImageFranzösisches Flair am Balaton.

Flaniert der Besucher Balatonfüreds durch den mondänen und fein herausgeputzten Stadtteil (siehe Artikel S. 14), stößt er in der Blaha Lujza utca direkt neben der Konditorei Kedves auf das Wein­bistro Kredenc (Kredenz).

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Interview mit Meisterkoch Nobuiyuki Matsuhisa PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 3. August 2010

Image„Alles hat seine Zeit“.

„Sie  tun so, als wäre ich ein Film­star“ – scherzte Nobuyuki Matsu­hi­sa bei der Pressekonferenz im Hotel Kem­pinski, als sein zukünftiges Buda­pester Restaurant vorgestellt wurde. Das Budapester Sushi-Res­tau­­rant Nobu – eine Zusam­men­arbeit des Meisters und des Film­produzenten Andy Vajna – soll im September im Kempinski eröffnet werden.  Meister­koch Nobuyuki Mat­su­hina sprach über seine Lei­den­schaft und die Schwierigkeit, die japanische Küche international zu verkaufen.

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Terrassenrestaurant des Hotel President PDF Drucken E-Mail
Montag, 26. Juli 2010

ImageÜber dem Chaos der Stadt.

Das Hotel President bietet eine Kom­bination, die seinen Gästen einen der romantischsten Abende in Bu­da­pest bescheren kann: einen Hub­schrau­berlandeplatz, der auch als Panoramarestaurant fungiert.  Das 360-Grad-Panorama über der Stadt ist spektakulär und macht dem Aus­blick vom Turm der St.-Stephans-Basilika eindeutig Kon­kur­renz.  Noch dazu ist die Dach­terrasse der beste Ort, um die von Ödön Lech­ner stammende Jugend­stil-Fassade der ehemaligen Post­spar­kasse von Nahem zu bewundern.

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Café Briós in der Pozsonyi út PDF Drucken E-Mail
Montag, 19. Juli 2010

ImageFrühstück den ganzen Tag.

„Die Brioche ist ein kleines Hefe­ge­bäck, das traditionell zum französischen Frühstück gehört“, lautet die offizielle Definition auf Wikipedia. In Budapest kann es aber auch zum ungarischen Früh­stück dazugehören, spätestens seit Samstag vorvergangener Woche, als das gleichnamige Café in der Pozsonyi út eröffnet wurde. Dem­ent­sprechend liegt der Schwer­punkt des Café Briós – so lautet der Name im Unga­ri­schen – auf dem Frühstück­ge­schäft. Wobei man hier, im Gegensatz zu vielen anderen Cafés der Stadt,  jederzeit frühstücken kann.

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bq & Fashion Lounge auf der Fashion Street PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 14. Juli 2010

ImageSpritziger Picknick.

Bekanntlich sollten Cafés und Res­tau­rants in der Nähe der Tou­ris­ten­straßen in Großstädten mit Vor­sicht genossen werden. Das gilt in Bu­dapest vor allem für einige Lo­kale um die Váci utca herum.

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Chateau Visz: Neuer Koch und unveränderte Prinzipien PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 6. Juli 2010

ImageSo gut wie mit einem Michelin-Stern.

Seit März diesen Jahres hat das Restaurant im Chateau Visz am Süd-Balaton in der Person des Deutschen Stefan Gebhardt einen neuen Chefkoch. Für die Gäste ist der Wechsel jedoch kaum spürbar: Die von seinen Vor­gän­ger Erik von Schröter verfolgte Küchen­po­li­tik wird in jeder Beziehung weiter fortgesetzt.

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Sonntagsbrunch im Corinthia Hotel Royal Budapest PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 29. Juni 2010

ImageFür die ganze Familie.

Wem die Mittagsglocken nicht heilig sind und sonntags das Mit­tag­es­sen gern etwas später ausfallen darf, kann auf den Sonntagsbrunch des Corinthia Hotel Royal Buda­pest auf dem Großen Ring zurück­greifen. Eltern und Kinder kommen hier alle auf ihre Kosten.

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Restaurant Cascade im XII. Bezirk PDF Drucken E-Mail
Montag, 21. Juni 2010

ImageWo man sein kann, wie man ist.

Weit ab von den typischen Touris­ten­orten, ein wenig versteckt in der hügeligen Landschaft Budas im XII. Bezirk liegt das Restaurant Cas­cade. „Ein Ort, an dem man sein kann, wie man ist. Egal mit welcher Laune man ankommt, nach dem Essen wird es jedem gut gehen“, verspricht Geschäftsführer Péter Kéri – und er soll Recht behalten.

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Slow Food Pécs Pannonia PDF Drucken E-Mail
Montag, 14. Juni 2010

ImageSchlemmen mit Verantwortung.

Seit Anfang des Jahres steht in Pécs, der Kul­tur­hauptstadt Europas 2010, Kultur im weitesten Sinne im Mittelpunkt des Geschehens. Neben groß angelegten Festivals, Aus­stel­lungen, Konzerten und anderen Ver­anstaltungen wird durch den Einsatz einer kleinen Gruppe auch die Esskultur großgeschrieben. In An­lehnung an die internationale Non-Profit-Organisation Slow Food wurde hier Anfang des Jahres Slow Food Pécs Pannonia gegründet. Nach zwei erfolgreichen Ver­an­staltungen will nun Slow Food Pécs Pannonia am Donnerstag, dem 17. Juni Interessierten die Bedeu­tung von Kräutern für Speisen und Tees näher bringen.

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Café A.P.A. Cuka im VIII. Bezirk PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 8. Juni 2010

ImageAbbruchkneipe mal anders.

Kennt man eine, kennt man alle, könnte man denken, wenn es um die berühmten Abbruchkneipen in der Budapester Innenstadt geht. Neben den gängigen wie das Szimpla kert, dem Corvintetõ, Instant und dem WestBalkán in der Innenstadt, versteckt sich ein  besonderes Exem­plar seit Jahren in einer Seitenstraße im VIII. Buda­pes­ter Bezirk – gar nicht so weit von den anderen entfernt. Die Rede ist von A.P.A. Cuka in der Horánszky utca, das in der Auf­machung zwar sehr an den Szimpla kert erinnert, doch irgendwie doch etwas anspruchsvoller erscheint.

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Sugar Shop in der Paulay Ede utca PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 1. Juni 2010

ImageEin wahrgewordenes Schlaraffenland.

Wenn auch die Tische und Stühle nicht aus Zucker gegossen sind, sieht der Sugar Shop aus wie man sich in Kindestagen – oder auch noch etwas später – das Schlaraf­fen­land vorgestellt hat. Alles ist erstaunlich bunt und erinnert ein wenig an die Fantasiewelt des Streifens „Charlie und die Schokoladen­fabrik“. Sogar die lustige Uniform des Personals passt ins Bild, wenn man sich Willy Wonkas Gehilfen, den Oompa Loompas, entsinnen kann – natürlich in der normalen Größe. Mit Kind oder ohne, der Sugar Shop in der Paulay Ede utca ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

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Das neue Jedermann soll das Eckermann im Goethe-Institut ersetzen

„Alles und ab und zu nichts“. „Ich mache jetzt was ich will, das ist sehr gut“, erklärt Hans van Vliet stolz. Nach 20 Jahren in Budapest hat der Holländer vergangenen Mitt­woch sein erstes eigenes Café eröffnet: Das Café Jedermann ist Nach­folger des zuletzt glücklosen Ecker­mann im Goethe-Institut.     Readmore

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Kredenc-Bistro in Balatonfüred

Französisches Flair am Balaton. Flaniert der Besucher Balatonfüreds durch den mondänen und fein herausgeputzten Stadtteil (siehe Artikel S. 14), stößt er in der Blaha Lujza utca direkt neben der Konditorei Kedves auf das Wein­bistro Kredenc (Kredenz).     Readmore

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Interview mit Meisterkoch Nobuiyuki Matsuhisa

„Alles hat seine Zeit“. „Sie  tun so, als wäre ich ein Film­star“ – scherzte Nobuyuki Matsu­hi­sa bei der Pressekonferenz im Hotel Kem­pinski, als sein zukünftiges Buda­pester Restaurant vorgestellt wurde. Das Budapester Sushi-Res­tau­­rant Nobu – eine Zusam­men­arbeit des Meisters und des Film­produzenten Andy Vajna – soll im September im Kempinski eröffnet werden.  Meister­koch Nobuyuki Mat­su­hina sprach über seine Lei­den­schaft und die Schwierigkeit, die japanische Küche international zu verkaufen.     Readmore

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Terrassenrestaurant des Hotel President

Über dem Chaos der Stadt. Das Hotel President bietet eine Kom­bination, die seinen Gästen einen der romantischsten Abende in Bu­da­pest bescheren kann: einen Hub­schrau­berlandeplatz, der auch als Panoramarestaurant fungiert.  Das 360-Grad-Panorama über der Stadt ist spektakulär und macht dem Aus­blick vom Turm der St.-Stephans-Basilika eindeutig Kon­kur­renz.  Noch dazu ist die Dach­terrasse der beste Ort, um die von Ödön Lech­ner stammende Jugend­stil-Fassade der ehemaligen Post­spar­kasse von Nahem zu bewundern.     Readmore

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Café Briós in der Pozsonyi út

Frühstück den ganzen Tag. „Die Brioche ist ein kleines Hefe­ge­bäck, das traditionell zum französischen Frühstück gehört“, lautet die offizielle Definition auf Wikipedia. In Budapest kann es aber auch zum ungarischen Früh­stück dazugehören, spätestens seit Samstag vorvergangener Woche, als das gleichnamige Café in der Pozsonyi út eröffnet wurde. Dem­ent­sprechend liegt der Schwer­punkt des Café Briós – so lautet der Name im Unga­ri­schen – auf dem Frühstück­ge­schäft. Wobei man hier, im Gegensatz zu vielen anderen Cafés der Stadt,  jederzeit frühstücken kann.     Readmore

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bq & Fashion Lounge auf der Fashion Street

Spritziger Picknick. Bekanntlich sollten Cafés und Res­tau­rants in der Nähe der Tou­ris­ten­straßen in Großstädten mit Vor­sicht genossen werden. Das gilt in Bu­dapest vor allem für einige Lo­kale um die Váci utca herum.     Readmore

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Chateau Visz: Neuer Koch und unveränderte Prinzipien

So gut wie mit einem Michelin-Stern. Seit März diesen Jahres hat das Restaurant im Chateau Visz am Süd-Balaton in der Person des Deutschen Stefan Gebhardt einen neuen Chefkoch. Für die Gäste ist der Wechsel jedoch kaum spürbar: Die von seinen Vor­gän­ger Erik von Schröter verfolgte Küchen­po­li­tik wird in jeder Beziehung weiter fortgesetzt.     Readmore

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Sonntagsbrunch im Corinthia Hotel Royal Budapest

Für die ganze Familie. Wem die Mittagsglocken nicht heilig sind und sonntags das Mit­tag­es­sen gern etwas später ausfallen darf, kann auf den Sonntagsbrunch des Corinthia Hotel Royal Buda­pest auf dem Großen Ring zurück­greifen. Eltern und Kinder kommen hier alle auf ihre Kosten.     Readmore

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Restaurant Cascade im XII. Bezirk

Wo man sein kann, wie man ist. Weit ab von den typischen Touris­ten­orten, ein wenig versteckt in der hügeligen Landschaft Budas im XII. Bezirk liegt das Restaurant Cas­cade. „Ein Ort, an dem man sein kann, wie man ist. Egal mit welcher Laune man ankommt, nach dem Essen wird es jedem gut gehen“, verspricht Geschäftsführer Péter Kéri – und er soll Recht behalten.     Readmore

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Slow Food Pécs Pannonia

Schlemmen mit Verantwortung. Seit Anfang des Jahres steht in Pécs, der Kul­tur­hauptstadt Europas 2010, Kultur im weitesten Sinne im Mittelpunkt des Geschehens. Neben groß angelegten Festivals, Aus­stel­lungen, Konzerten und anderen Ver­anstaltungen wird durch den Einsatz einer kleinen Gruppe auch die Esskultur großgeschrieben. In An­lehnung an die internationale Non-Profit-Organisation Slow Food wurde hier Anfang des Jahres Slow Food Pécs Pannonia gegründet. Nach zwei erfolgreichen Ver­an­staltungen will nun Slow Food Pécs Pannonia am Donnerstag, dem 17. Juni Interessierten die Bedeu­tung von Kräutern für Speisen und Tees näher bringen.     Readmore

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Café A.P.A. Cuka im VIII. Bezirk

Abbruchkneipe mal anders. Kennt man eine, kennt man alle, könnte man denken, wenn es um die berühmten Abbruchkneipen in der Budapester Innenstadt geht. Neben den gängigen wie das Szimpla kert, dem Corvintetõ, Instant und dem WestBalkán in der Innenstadt, versteckt sich ein  besonderes Exem­plar seit Jahren in einer Seitenstraße im VIII. Buda­pes­ter Bezirk – gar nicht so weit von den anderen entfernt. Die Rede ist von A.P.A. Cuka in der Horánszky utca, das in der Auf­machung zwar sehr an den Szimpla kert erinnert, doch irgendwie doch etwas anspruchsvoller erscheint.     Readmore

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Sugar Shop in der Paulay Ede utca

Ein wahrgewordenes Schlaraffenland. Wenn auch die Tische und Stühle nicht aus Zucker gegossen sind, sieht der Sugar Shop aus wie man sich in Kindestagen – oder auch noch etwas später – das Schlaraf­fen­land vorgestellt hat. Alles ist erstaunlich bunt und erinnert ein wenig an die Fantasiewelt des Streifens „Charlie und die Schokoladen­fabrik“. Sogar die lustige Uniform des Personals passt ins Bild, wenn man sich Willy Wonkas Gehilfen, den Oompa Loompas, entsinnen kann – natürlich in der normalen Größe. Mit Kind oder ohne, der Sugar Shop in der Paulay Ede utca ist auf jeden Fall einen Besuch wert.     Readmore

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Michelin-Sterne in Ungarn

Ein Stern am Gourmethimmel. Wirklich hervorragendes, innovatives Essen findet man laut dem Michelin Guide in Ungarn eher selten. Eine Ausnahme stellt nun das 2006 eröffnete Restaurant Cos­tes in der Ráday utca dar, das als erstes und einziges Restaurant in Ungarn An­fang dieses Jahres mit einem Stern ausgezeichnet wurde. Seit dieser Aus­zeich­nung ist jedoch einiges passiert: Der Chefkoch kündigte, und sein Nachfolger wird es ihm in Kürze gleich tun. Wird das Res­tau­rant nun zum Sprung­brett für Spit­zen­köche? Wieso kann das Res­taurant seine Köche nicht halten? Es bleibt viel Raum für Speku­la­tionen, auch was nun mit dem Stern passiert. Zeit, einmal genauer hinzusehen und das Prinzip der Gourmet-Küche zu hinterfragen.     Readmore

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Restaurant Peppers im Hotel Marriott

Wie im Urlaub. Ist man wirklich noch in Budapest? Betritt man die Lobby des Hotel sMarriott, drängt sich einem beim Blick nach draußen unwillkürlich die­se Frage auf. Ein paar Palmen, wei­ße Segeltuchplanen als Schat­ten­­spen­der und eine unwirklich blaue Donau versetzen einen un­mit­telbar in Urlaubslaune. Dass man tatsächlich noch in Budapest ist, beweisen hingegen das klassische Panorama der Burg und des Gellértbergs.     Readmore

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Chef’s Table im Hotel Marriott

Single Malt & Peppers. Abendessen mit handverlesenen Weinen gehören inzwischen zum An­gebot jedes besseren Restau­rants. Das Dinieren mit abgestimmten Whiskys ist dagegen noch völlig unbekannt. Zu Unrecht: Das An­ge­bot, das das Hotelrestaurant Pep­pers des Hotel Marriott in Ko­ope­ra­tion mit „The Scottish Corner“ anbietet, überzeugt auf der ganzen Linie.     Readmore

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Kleines Restaurant im Culinaris-Shop

Mittagsimbiss für Gourmets. Die Culinaris-Gourmetgeschäfte dürf­ten in Budapest inzwischen jedem ein Begriff sein. Wer interna­ti­o­­nale Delikatessen einkaufen möchte, tut es gut daran, einen der mittlerweile drei Läden in der Perc utca (III. Bezirk), am Hunyadi tér (VI. Bezirk) oder in der Balassi Bálint ut­ca (V. Bezirk) zu besuchen. Im Letz­teren wurde auch ein kleiner Res­taurantbereich ein­ge­rich­­tet, wo die Beamten, Ge­schäfts­­l­eute und Ab­geordneten gleich in Par­la­ments­nä­he ihr Mittagsmenü zu sich nehmen können.     Readmore

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Restaurant Vakvarjú im VI. Bezirk

Rund-um-Angebot. Das Vakvarjú in der Paulay Ede utca sieht seine Aufgabe als Res­tau­rant in viel mehr als nur dem Zu­be­rei­ten und Servieren von Speisen. Es ist richtiggehend ein Ort zur Frei­zeitgestaltung für die ganze Fa­mi­lie, bietet es doch neben der Spei­sekarte für Erwachsene auch eine eigene Aus­wahl für Kinder, neben Mit­tags­­mahlzeiten eine Fülle von Imbis­sen, wobei das „Kenyér­lángos“ als Spezia­li­tät eine besondere Rolle spielt.     Readmore

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Russische Wochen im Mirror Café & Restaurant

Das Astoria erinnert ans „Baikal“.

 Noch vor wenigen Jahren gab es in Budapest etliche russische Restaurants. Geblieben ist von diesen nur das Arany Kaviár im I. Bezirk. Zumindest vorübergehend bietet sich Freunden der russischen Küche derzeit jedoch auch eine zweite Alternative: Das Mirror Café & Restaurant im Hotel Astoria.

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Café Zsivágó im VI. Bezirk

Platonow in der Paulay Ede utca.

 

Wie Anton Tschechows Figuren in ihren Salons könnte man ganze Tage im Café Zsivágó verbringen und sich zwischen Samowar, Porträts längst verstorbener Personen und den leicht angegammelten Biedermeiersofas über die Vergänglichkeit des Lebens kaputtlachen.

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400 Csapás im VII. Bezirk

Truffaut in der Kazinczy utca.
 
Die Eigentümer der Bar 400 Csapás im VII. Bezirk haben sich bei der Taufe des Lokals vom Truffaut-Film „Sie küssten und sie schlugen ihn“ (im französischen Original „Les Quatre Cents Coups“) inspirieren lassen. Die neu eröffnete Bar erscheint auf den ersten Blick als nichts Besonderes, man könnte sie gar als langweilig bezeichnen. Der eher maue erste Eindruck wird aber mit promptem Service, hervorragenden Speisen und Parties bis zum Morgengrauen wettgemacht.
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Neues Lokal auf dem Szent István körút

Café Jubilee schafft einen eigenen „Way of Life“ Ein ganz neues Café reiht sich in die Budapester Gastronomie-Sze­ne ein. In dem neuen Geschäft steckt eine komplette Leben­sphi­losophie.     Readmore

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Deutsche gastronomische Tage im Restaurant Chelsea (Art’otel)

Deutsch, nicht bayrisch! Noch bis zum 28. März kann man sich im Restaurant Chelsea im Art’otel einen kleinen Eindruck verschaffen, was die deutsche Kü­che außer Weißwürsten und Schwei­­­ne­­braten noch zu bieten hat. Im Rah­men der deutschen Gastro­no­­mietage bietet das Res­tau­­rant einen abwechslungsreichen Quer­schnitt deutscher Spei­sen­­klas­si­ker.     Readmore

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Karma Café am Liszt Ferenc tér

Weltgewandt speisen. Im touristischen Zentrum unweit der Andrássy út, am Liszt Ferenc tér im VI. Bezirk, wo sich Cafés, Bars und Restaurants aneinander reihen, liegt das Karma Café. Zwar wirkt das Restaurant von außen eher klein, beim Betreten entpuppt es sich als überraschend geräumig. Die volle Größe der Räum­lich­kei­ten entfaltet sich erst im hinteren, ru­higen Teil und in der ersten Etage.     Readmore

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Zwischen Romantik und Moderne - Restaurant Klassz im VI. Bezirk

An Budapests erster Adresse, der Andrássy út, findet sich ein Restaurant, das mit seinem Namen „Klassz“ („Klasse“) viel verspricht.  Tatsächlich halten kann es dieses Versprechen auch – zumindest was die Speisen angeht.     Readmore

Olimpia - Keine Kompromisse

Unweit des Ostbahnhofs liegt das Restaurant Olimpia in einer Nebenstraße. Wer hierherkommt, muss wissen, was er sucht, denn von außen deuten Schrift und Schild eigentlich auf eine griechische Taverne hin. Keines dergleichen aber findet man vor, wenn man an einem der schmucklosen Tische Platz nimmt. Die Küche hält sich nicht an nationale Schubladen, allem, was auf den Tisch kommt, ist allein die Kreativität des Küchenchefs gemeinsam.

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Kleine Insel der Nostalgie

Wer mit Vorliebe in Kellern oder auf dem Dach nach alten Sachen stöbert oder sich auf dem Flohmarkt gern auf Schatzsuche macht, sollte dem Restaurant Zaccos an der Ecke Arany János utca und Hercegprímás utca einen Besuch abstatten. Inmitten der trendigen Restaurants der Innenstadt bildet das Zaccos eine kleine Insel der Nostalgie.      Readmore

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Legends Sports Bar Budapest - Zwischen Sport und Speisen

Die Legends Sports Bar im V. Bezirk  ist noch so neu, dass es noch nicht einmal eine offizielle, große Eröffnungsfeier gegeben hat, doch trotzdem erfreut sich die Bar schon einiger Beliebtheit bei sportbegeisterten Touristen und Einheimischen.      Readmore

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Restaurant im Merlin-Theater - Auch als Vegetarier willkommen

„Ich bin ein Merliner“, spielt das Merlin-Theater mit dem bekannten Kennedy-Zitat auf seiner Website. Ob das nur ein gelungenes Wortspiel ist, das sich aus dem Namen ergibt oder tatsächlich mit Kennedys Symbolik des freien Bürgers zusammenhängt, wird nicht weiter erklärt. Philosophie und Programm des Theaters sind jedenfalls seit Jahren sehr kosmopolitisch. Englisch- und deutschsprachige Theatergruppen sind hier ebenso zu sehen wie DJs aus aller Welt; in der kommenden Woche steht beispielsweise der deutsche DJ Sascha Funke hinter den Plattentellern.     Readmore

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Menza - Keine Erinnerung an die Studentenzeit

Betritt man das Restaurant Menza, wird einem sofort klar: Der Name muss einfach als Provokation gemeint sein. Das Restaurant hat nichts mit einer richtigen Mensa gemein.     Readmore

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Restaurant Ruben - Ungarische Küche mit Pep

Das Ruben in der Magyar utca ist noch kein Jahr alt – und erfreut sich dennoch bereits großer Beliebtheit. Das bunte Publikum schätzt die ungarische Küche und das noble Ambiente, vor allem aber die Aktionswochen, in denen das Ruben regelmäßig mit kulinarischen Besonderheiten aufwartet.     Readmore

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