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Authentisch libanesisch

Das Leila’s ist, wie der Name bereits verspricht, ein authentisches libanesisches Restaurant, und zwar eines der ganz wenigen in der ungarischen Hauptstadt: „Es gibt zwar auch andere Lokale, die für sich beanspruchen, libanesische Küche zu servieren, aber meist sind weder die Besitzer noch die Chefköche aus dem Libanon“, kritisiert Vanessa. Gemeinsam mit ihrem aus dem Libanon stammenden Mann Ahmad betreibt die Estin seit Januar dieses Jahres ein Lokal, dass sich die Authentizität auf die Banner geschrieben hat. Abgesehen von Frischeprodukten, importiert das Leila’s viele der Zutaten für seine Gerichte direkt aus dem östlichen Mittelmeerland. Und auch unter dem Personal des Restaurants sind neben Ungarn und anderen Nationalitäten viele Libanesen. Ein Muss war für Vanessa und Ahmad vor allem ein libanesischer Chefkoch. Auch der musste quasi erst importiert werden. Kein ganz einfaches Unterfangen: „Es hat uns fast sechs Monate gekostet, bis ihm das notwendige Visum bewilligt wurde.“

Mezze – die Tapas Vorderasiens

Doch der Aufwand habe sich sich gelohnt: „Die Qualität der Speisen, die wir anbieten können, ist wirklich toll“, findet Vanessa. Zu den Spezialitäten des Hauses gehört die große Auswahl an warmen und kalten Mezze. Diese kleinen Gerichte können sowohl Zwischenmahlzeit, Vorspeise oder in Kombination mit anderen auch Hauptgericht sein. „Den Ungarn ist dieses Konzept relativ fremd“, stellt Vanessa fest. „Sie erwarten, wenn sie in ein Restaurant gehen, dass sie sich ein Gericht, vielleicht noch eine Vorspeise bestellen und das war’s dann. Dabei ist es mit der Mezze wie mit den Tapas in Spanien: Man bestellt sich eine Auswahl an Gerichten und, was auf den Tisch kommt, wird geteilt.“ Drei verschiedene Mezze plus vielleicht noch einen Salat oder eine Beilage pro Person, empfiehlt die Restaurantbetreiberin als Richtlinie für jede Bestellung: „Doch das kommt auch ganz auf den Appetit an.“

Auf dem Menü stehen hier nicht nur vegane und vegetarische Köstlichkeiten, wie Batata Harra (scharfe frittierte Kartoffelwürfel), gegrillte Auberginencreme, Taboulé und Falafel – die in der libanesischen Küche in Form von kleinen Donuts zubereitet werden –, sondern auch fleischige Spezialitäten, wie gebratene Hühnerleber, Fleischbällchen, Fleischpasteten und gegrillte Lammhappen. Alle diese Gerichte sind entsprechend den islamischen Speisevorschriften zubereitet, also halāl. Ihr Genuss ist daher auch gläubigen Muslimen erlaubt. Es bedeutet, dass beispielsweise das Lamm nach der vorgeschriebenen Art geschlachtet wurde“, erklärt Vanessa. Ihr Fleisch bezieht das Leila’s deshalb ausschließlich von einem zertifizierten Schlachter. Nicht ganz so halāl ist das Restaurant, wenn es um die Getränkeauswahl geht: Alkoholische Getränke, etwa in Form von Bier, Wein und libanesischem Arak (ein klarer, ungesüßter Anisschnaps), stehen auch hier für den Genuss bereit.

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Weitere Informationen finden Sie auf http://leilascuisine.com


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