Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Kriminalität sowie die Flüchtlingsfrage. Was die Kriminalstatistik angeht, würden beide Länder gut dastehen. Herrmann lobte das gute Miteinander der bayerischen und der ungarischen Polizei. Zum diesjährigen Oktoberfest kommen - wie schon in den vergangenen Jahren - Taschendiebfahnder der ungarischen Polizei in die bayrische Landeshauptstadt, um gerade der Kriminalität ihrer Landsleute, aber auch anderer entgegenzuwirken, kündigte Herrmann an.

Beide Minister betonten, wie wichtig es ist, die EU-Außengrenzen zu kontrollieren und zu schützen. Pintér versprach jene Flüchtlinge aus Deutschland zurückzunehmen, die in Ungarn erstmals EU-Boden betreten haben, berichtete der Bayrische Rundfunk. Flüchtlinge aber, die aus einem anderen EU-Land kommen - für die sei Ungarn nicht verantwortlich. Daher halte Ungarn das Dublin-Abkommen zu 100% ein, sagte Pintér.

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