Der Zerfall der Sowjetunion brachte für Kasachstan 1991 die Unabhängigkeit, aber auch eine Wirtschaftskrise mit drohender Desintegration und sozialen Unruhen. Der Mann, der Kasachstan durch diese Umbruchszeit steuerte, Nursultan Nazarbayev, wurde im selben Jahr in den ersten Präsidentschaftswahlen zum Präsidenten gewählt und hält seither dieses Amt inne. Der Präsident initiierte die Ausarbeitung eines strategischen Konzepts, um das Land nicht nur aus der Unstabilität, sondern auch in die Zukunft einer Nation zu führen, die am Weltgeschehen teilnimmt.

Die Stadt des Präsidenten

Ein Schritt auf diesem Weg war die Umsiedlung der Hauptstadt von Almaty im Süden, nahe der kirgisischen und chinesischen Grenze, nach Akmola, einer zentraler gelegenen Stadt. Akmola wurde 1998 in Astana, „Hauptstadt“ in der Sprache der Kasachen, unbenannt. Am 6. Juli, zugleich der Geburtstag des Präsidenten Nursultan Nazarbayev, wird seither der „Astana-Tag“ mit kulturellen Programmen und einem Feuerwerk gefeiert.

Wenn man sich Astana auf dem Landweg über eine der neuen Autobahnen nähert, taucht die Silhouette von supermodernen Gebäuden gleich einer Fata Morgana in der Entfernung auf. Kasachstan ist das neuntgrößte Land der Welt und das größte Binnenland. Die Reise durch die endlose flache Steppe gibt dem Besucher genügend Zeit, um nachzusinnen: Bewegt man sich auf ein Trugbild oder einen wirklichen Ort zu?

Astana gilt als Kopfgeburt des Präsidenten. Er war am Planungsprozess direkt beteiligt. Der 97-Meter hohe Baiterek-Turm, das Symbol von Astana, ist seine Idee. Baiterek bedeutet „große Pappel“. In der Mythologie Kasachstans ist diese der Baum des Lebens. Die Sage in Kurzform: ein Vogel legte ein goldenes Ei – das Symbol für Glück – in die Zweige des Gipfels. Im Wurzelbereich schlief ein böser Drache, der versuchte, das Ei zu verschlingen. Ein Held tötete den Drachen und wurde als Belohnung in den Himmel aufgenommen.

Vom Baiterek aus hat der Besucher eine ausgezeichnete Sicht auf die futuristischen Gebäude des modernen Astana. Es gibt eine besondere Zugabe für die geduldig angestanden wird: Der Besucher kann seine Hand in den Handabdruck des Präsidenten legen, angeblich soll das Glück bringen.

Neugierde gegenüber Fremden

Vom Westen kommend kann man nicht umhin sich zu fragen, ob es sich hier um ausgewachsenen Persönlichkeitskult handelt oder um orientalischen Despotismus. Es gibt keinen besseren Weg herauszufinden, was es mit dem oft wiederholten Mantra auf sich hat, als sich unter die Menschen zu mischen. Die Mehrheit der Bevölkerung von Astana ist unter 30 Jahre alt. Viele können sich nicht mehr an die Schwierigkeiten der postsowjetischen Zeit erinnern oder kennen sie nur aus den Erzählungen der Eltern.

Sie glauben an eine bessere Zukunft; sie stehen hinter der Entscheidung ihres Präsidenten, eine atomfreie Zone zu errichten. Dies wurde durch die Schließung des Atomwaffentestgebiets in Semipalatinsk erreicht. Sie sind bereit, sich dem Expertentum aus dem Ausland zu öffnen und halten die Diversität der 130 Nationalitäten und ethnischen Gruppen (in der Hauptsache ein Erbstück der stalinistischen Deportierungen) für eine Bereicherung, die es zu pflegen gilt. Es scheint, dass die Tradition der alten Seidenstraße, auf der nicht nur Güter, sondern auch Ideen ausgetauscht wurden, in der Neugierde gegenüber Fremden und ihrer Ideen weiterlebt.

Das Konzept, dass Kasachstan als Nation für Frieden und Konfliktlösung stehen soll, ist ein Bestreben, das aus dem Wunsch entspringt, ethnische und religiöse Spannungen zu vermeiden und gemeinsam nach einer Kooperation mit der Außenwelt zu streben. Kasachstans politische Führung hat Astana als Plattform für Friedensgespräche angeboten. Im Mai dieses Jahres hat hier die neunte Runde der syrischen Friedensgespräche stattgefunden. Mit dem „Zentrum für Frieden und Versöhnung“ in der Form einer Pyramide soll dieser Aspekt in emblematischer Weise betont werden.

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Zum Abendgebet an einem ruhigen Samstag finde ich mich bei der Zentralmosche ein. Ein junger Mann mit einem kleinen Sohn erklärt mir freundlich und geduldig, wo ich meine Schuhe ablegen kann und wo ich einen Übermantel mit Kapuze finde, damit ich den Regeln des Islams entsprechend gekleidet bin.

70 Prozent der Kasachen sind Muslime und 26 Prozent Christen, die Mehrzahl russisch-orthodox. Zusammen mit den anderen Religionsführern befürwortet die katholische Kirche mit ihren 130.000 Mitgliedern im 18 Millionen Land die Bemühungen von Präsident Nazarbayev, den Dialog zwischen den Weltreligionen voranzutreiben. Es gibt eine Sonntagsmesse in der Kathedrale von Astana. Etwa 100 frohgesonnene Gläubige sind zusammengekommen.

Astana wächst jedes Jahr um etwa 50.000 Menschen

Weit mehr Menschen als in der Moschee oder der Kirche versammeln sich in den glitzernden Einkaufszentren, die über die die ganze Stadt verteilt sind. Diese sind eine der auffallendsten Zeichen der Globalisierung – neben den futuristischen Gebäuden und den gigantischen Apartmentblocks, die überall hochgezogen worden sind und werden. Astana schafft jedes Jahr 2 Millionen Quadratmeter Wohnraum für einen Zustrom von geschätzten 50.000 Einwohnern pro Jahr. Der Bürgermeister von Astana, Asset Issekeshev, erklärte, dass 95 Prozent von Privatinvestoren errichtet werden.

Das Internet ist an öffentlichen Plätzen kostenlos. Astana ist entschlossen, die Möglichkeiten der Informationstechnologie zu nutzen, um die Stadt effizienter zu machen. Ein Ideenaustausch mit anderen „schlauen“ Städten („smart cities“) wird gepflegt. Die Anwendungsbereiche sind geradezu unerschöpflich: von der Nutzung schlauer Verkehrsampeln und Straßenbeleuchtung über ein System, das freie Parkplätze anzeigt, bis hin zur elektronischen Administration. Das Problem der Anpassungsfähigkeit einer alternden Bevölkerung ist hier weniger ein Problem, als die Frage, wie persönliche Daten geschützt werden sollen, die gesammelt werden müssen, damit die Stadt und ihre Einwohner die neuen Möglichkeiten auch alle nutzen können.

Die Menschen, mit denen ich sprechen konnte, Beamte oder Menschen von der Straße, schauen gleichermaßen mit Vertrauen zu ihrem langjährigen Präsidenten. Das Attribut „weise“ wird gern im Zusammenhang mit seinem Namen verwendet. Als wohlmeinender Besucher möchte man jedoch darauf hinweisen, dass der weiseste Mann seiner Zeit, König Salomon, das Erbe seiner Regierungszeit für die Nachwelt verspielt hat, als er Zugeständnisse an ausländische Interessen gemacht hat, vor denen er gewarnt wurde.

Für den Fall, dass die Investitionen, die Kasachstan anlocken möchte, keiner nachhaltigen Entwicklung dienen, sondern nur den Anschein von Wohlstand erzeugen, könnte es sein, dass die junge Generation von heute in ein paar Jahren feststellt, dass sie nicht freier und wohlhabender geworden ist, sondern dass sie an Kredite gebunden ist, die sie bedienen muss, während Investoren weiterhin Steuerfreiheiten genießen.

Der Wegweiser ist das strategische Programm

Kasachstan wäre nicht das erste Land, in dem sich die Hoffnung auf eine bessere Zukunft wie eine Fata Morgana aufgelöst. Aber man beruhigt mich. Der Weg ist lang und kann auch beschwerlich sein. Viel ist jedoch schon erreicht worden. Der Wegweiser ist das strategische Programm. Die Pläne reichen von Diversifikation der Wirtschaft bis zur Anpassung des Schulkurrikulums und von ökofreundlichen Investitionen bis zur Einführung des lateinischen Alphabets. Diese Ideen werden in Institutionen umgesetzt wie etwa dem Astana International Finance Center, das am 5. Juli, dem Vorabend der Stadtfeierlichkeiten eröffnet wurde. Das AIFC hat zum Ziel, Investitionen und finanzielle Leistungen leichter, sicherer und einfacher verfügbar zu machen und damit die Entwicklung des Landes zusätzlich zu beschleunigen.

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Interview mit Dr. Alexandra Szalay-Bobrovniczky, stellvertretende Bürgermeisterin von Budapest

Astana Straße im Stadtpark von Budapest

Anfang Juli wurde das erste Bürgermeister-Forum „Global Silk Road“ in Astana abgehalten. Bei diesem Forum wurde die Wichtigkeit von Digitalisierung und Zusammenarbeit der Metropolen betont. Mit dabei war auch die stellvertretende Bürgermeisterin von Budapest, Dr. Alexandra Szalay-Bobrovniczky.

Welche Themen der Bürgermeisterkonferenz waren von besonderem Interesse für Sie? An welchen Sitzungen haben Sie teilgenommen?

Ich habe an den Sitzungen der Sektion „Lebendige und nachhaltige Städte“ teilgenommen. Diese Themen halte ich für sehr wichtig, da die Schlüssel für die Zukunft einer Großstadt Lebensqualität und Nachhaltigkeit sind. Diese Themen sind außerordentlich komplex. Wir müssen es verstehen, die technischen Innovationen so durchführen, dass sie die Mitwirkung der Menschen berücksichtigt. Um unser Ziel zu erreichen, ist es notwendig, unser Verständnis zu erweitern.

Welche Ideen bringen Sie von der Konferenz zurück?

Astana selbst ist ein interessantes Beispiel für Stadtentwicklung. Wir können hier viel lernen. Auf der Konferenz selbst wurden Ideen, gute Beispiele und Gedanken zum Bereich der Pflege des historischen Erbes, der Möglichkeiten für internationale Zusammenarbeit und zum Thema „schlaue“ und nachhaltige Städte vorgetragen. Hier erhielt ich viele Anregungen für meine Arbeit an der Spitze der Budapester Stadtverwaltung.

In welchen Bereichen gibt es derzeit eine Zusammenarbeit zwischen Budapest und Astana?

Seit 2012 intensiviert die Stadtleitung die Beziehungen zwischen Budapest und Astana. Ziel ist eine engere Zusammenarbeit im Bereich der Stadtwerke und im kulturellen Sektor sowie ein Bestreben, die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zu vertiefen und die sich daraus ergebenden Marktchancen zu nutzen. Seit 2013 gibt es im Budapester Stadtwäldchen eine Astana Straße. Im Verlauf der Jahre haben auf beiden Seiten mehrere hochrangige Treffen stattgefunden.

Ist Budapest auf dem Weg, eine „smart City“ werden?

Dies ist ein langwieriger Prozess. Wir haben jedoch begonnen, auf der strategischen Ebene über die Beziehung zwischen der Stadt und smarten Lösungen nachzudenken. Dies umfasst eine bewusste Weiterplanung wie auch die Zusammenfassung und Integration von bereits vorhandenen smarten Lösungen in ein Gesamtsystem. Beide Prozesse können nicht voneinander getrennt werden. Im Bereich des Straßenverkehrs, des Mülltransports und auch bei den Heizungssystemen nutzen wir bereits zahlreiche smarte Lösungen. Aber die Herangehensweise an den Ansatz ist mindestens genauso wichtig.

In welchen anderen Bereichen halten Sie es vorteilhaft, dass die Stadt smarter wird?

Die Bereiche Kultur und Tourismus sind zwei Bereiche, die mir sehr am Herzen liegen, jedoch eher unterentwickelt sind, wenn es um smarte Lösungen geht. Wir brauchen uns nur vorzustellen, dass wir mit solchen Anwendungen viel besser die Bedürfnisse, die Bewegung und die Erwartungen der Touristen nachverfolgen können. Zum einen können wir ihnen bessere Dienste anbieten und zum anderen die Spannungen verringern, die in der Stadt durch den Tourismus entstehen können, da der Tourismus planbarer wird.

Welchen Eindruck hat Astana auf Sie gemacht?

Wir hatten die Möglichkeit, die Sehenswürdigkeiten von Astana zu besuchen, beispielsweise den eindrucksvollen und einzigartigen Baiterek-Turm, das Khan Shatyr und die Glassphäre, die auf dem Expo-Gelände errichtet wurde und in der sich eine Ausstellung über die Energien der Zukunft befindet. Zu meiner großen Freude habe ich feststellen können, dass neben der Modernität auch die Tradition ein wichtiger Teil der Kultur der Kasachen ist. Wir haben das Nationalmuseum besucht und eine beeindruckende Vorstellung in der Oper gesehen.

Interview mit dem ungarischen Botschafter in Kasachstan, András Baranyi über die Beziehungen zwischen Ungarn und Kasachstan

Gemeinsame Wurzeln und historische Bindungen

Herr Botschafter, Ungarn wurde in die erste Runde der Staaten, die von der Visumpflicht befreit wurden, aufgenommen. Warum?

Die gemeinsamen Wurzeln und historischen Bindungen haben immer schon für eine stabile Basis sowie für wechselseitige Sympathie und Vertrauen gesorgt. Kasachstan ist der einzige strategische Partner Ungarns in Zentralasien und umgekehrt ist Ungarn der einzige strategische Partner Kasachstans in der Region Zentraleuropas, die 16 Ländern einschließt. Kasachstan hat ein großartiges Potential im Bereich des Tourismus. Es verfügt über eine wundervolle Mischung aus natürlichen und architektonischen Attraktionen und organisiert regelmäßig Großveranstaltungen. Ich bin davon überzeugt, dass die Entscheidung der Regierung von Kasachstan, für die Bürger vieler Länder, einschließlich Ungarn, die Visumfreiheit einzuführen, einen bedeutenden Anstieg der Zahl der ausländischen Besucher zur Folge haben wird und Kasachstans Attraktivität als beliebtes Ferienziel fördern wird.

In welchen Bereichen können ungarische Unternehmer interessante Projekte in Kasachstan finden? Wo sind sie bereits tätig?

Energie ist der bedeutendste Wirtschaftssektor in Kasachstan, da das Land über beachtliche Öl- und Erdgasreserven verfügt. Daraus ergibt sich, dass der größte ungarische Investor in Kasachstan die MOL-Gruppe ist. Sie ist in einem Joint-Venture an der Erschließung eines Ölfeldes beteiligt. Beide Länder haben einen gemeinsamen Investmentfonds ins Leben gerufen und jeweils 20 Millionen Dollar, also insgesamt 40 Millionen Dollar, für gemeinsame Finanzierungen aufgebracht. Dieser Fonds unterstützt direkt bilaterale Projekte im Bereich der Landwirtschaft. Es gibt viele andere Beispiele erfolgreicher Zusammenarbeit, so etwa in der Lebensmittelindustrie, der Pharmaindustrie, im Transportwesen und in der Umwelttechnologie.

Wie finden die ethnischen Bindungen zum Volk der Kasachen ihren Ausdruck?

Wir wissen über unseren geschichtlichen Hintergrund und unsere kulturellen Verbindungen Bescheid. Ein Hauptelement, das auf diese gemeinsamen Wurzeln hinweist, ist die Tatsache, dass sich einige der Stämme der Kipchaks im 13. Jahrhundert in Ungarn niedergelassen haben. Bis heute heißen die beiden zentralen Regierungsbezirke in Ungarn Groß-Kumanien und Klein-Kumanien (Nagykunság und Kiskunság). Etwa 250.000 Nachfahren der Kipchak leben noch immer dort. Sie haben zwar ihre Sprache verloren, jedoch ihre Kipchak/Kun-Identität bewahrt. Ein paar Jahrhunderte zuvor waren die Ungarn selbst als das einzige berittene Nomadenvolk Europas im Karpatenbecken angekommen. Die Urheimat der Ungarn war Westsibirien und der südliche Ural, was heute ein Teil von Kasachstan ist. Wir haben gemeinsame Wörter wie zum Beispiel „alma“ (Apfel), „szakáll“ (Bart) und „balta“ (Axt). Eine der emblematischen Konstruktionen in Astana heißt Baiterek, der Lebensbaum. Er ist ein Symbol, das gleichermaßen in der ungarischen und kasachischen Mythologie eine Rolle spielt. Präsident Nazerbayev sagte einmal: „Die Ungarn sind die westlichsten Kasachen, während die Kasachen die östlichsten Ungarn sind.”

Seit letztem Jahr gibt es einen Direktflug von Budapest nach Astana. Wie hat dies die Zahl der Besucher in beide Richtungen beeinflusst?

Da es keine Visumpflicht für Ungarn gibt, haben wir keine genauen Zahlen darüber, wie viele unserer Landsleute Kasachstan besuchen. Die Zahl der Visumanträge von Kasachen, die nach Ungarn reisen, hat sich fast verdreifacht seit es eine direkte Flugverbindung gibt. Glücklicherweise ist die Auslastung der Flüge sehr hoch und wir treffen immer mehr ungarische Touristen und Geschäftsleute in Astana an.

Der Besucher kann sich in Astana von einem futuristischen Stadtentwicklungsprojekt beeindrucken lassen oder die gemeinsame ethnische Vergangenheit im Nationalmuseum studieren. Welche anderen Besucherziele würden Sie empfehlen?

Kasachstan hat sehr viel Mühe aufgewandt, um die Leiden der Opfer des totalitären Regimes zu dokumentieren und in Erinnerung zu halten. Während der Zeit der Sowjetunion gab es in Kasachstan viele Arbeitslager, hunderttausende unschuldige Menschen waren eingekerkert. Ganze Nationen wurden nach Kasachstan deportiert. Eines der Lager hieß Akmolinsk. Es war offiziell ein „Lager für die Frauen der Verräter der Heimat”, kurz ALZHIR. Es befand sich in einem Dorf in der Nähe von Astana. Heute gibt es dort ein Museum und einen Gedenkpark. Vor einem Jahr hat unsere Botschaft dort ein Denkmal errichtet, das an alle ungarischen politischen Gefangenen erinnern soll, die während der Zeit des Kommunismus in kasachischen Arbeitslagern eingesperrt waren. Ich bin stolz darauf, dass viele Ungarn, die nach Kasachstan kommen, diese Gedenkstätte besuchen.

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