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Zunächst begannen Sárkány und Lőrincz als Cateringservice, der belegte Brote und anderes Fingerfood für Büromeetings, Konferenzen und private Anlässe zubereitete. Noch heute ist dies eines der Standbeine des Delibaba. Doch mit der Zeit merkten beide, dass ihnen eines dabei fehlte – der unmittelbare Kontakt mit ihren Kunden. „Es bereitet mir einfach so viel Freude, wenn ich sehe, dass den Leute das Sandwich, das ich gerade für sie gemacht habe, schmeckt“, erklärt Lőrincz.

Dass es vielen zu schmecken scheint, glaubt Sárkány auch daran zu erkennen, dass zahlreiche Kunden immer wiederkehren. Einige schauten sogar fast täglich vorbei.

Keine Nullachtfünfzehn-Sandwiches

Das Geheimnis hinter diesem Erfolg liege, so Sárkány, zwischen den beiden Brotscheiben: Denn anders als beim Nullachtfünfzehn-Sandwich vom Bäcker, auf denen man meist nur Schinken, Käse und mit viel Glück eine Scheibe Gurke findet, belegen Sárkány und Lőrincz ihre Brote mit allerlei gebackenen, gekochten und gebratenen Köstlichkeiten. „Wir haben zwar auch ein Schinken-Käse-Sandwich“, lacht Lőrincz, die in der Küche den Hut aufhat, „aber unsere Spezialität sind Sandwiches mit Hühnerpaprikasch, Gulasch, Entenleberpastete oder Pulled Pork.“ Typische Hauptspeisen, die Sárkány und Lőrincz geschickt in ihre einzelnen Zutaten niederbrechen, um sie so in Form zu bringen, dass sie sich als Sandwichbelag eignen. Die Portionen sind groß und insbesondere mit dem Belag wird nicht gegeizt.

Insgesamt neun verschiedene – auch vegetarische und vegane – Sandwichoptionen gehören zum Angebot des Lokals. Während die meisten sich einen langfristigen Platz auf dem Menü verdient haben und nur dann und wann durch Varianten ausgetauscht werden, die etwa besser zur Saison passen, sorgt das „Sandwich der Woche“ für regelmäßige Abwechslung.

„Vor allem unsere Stammkunden probieren immer wieder gerne etwas Neues aus, weshalb das ‚Sandwich der Woche‘ meist unser meist verkaufter Artikel ist“, erklärt Sárkány.

Auch Suppen, Snacks und Salate im Angebot

Über die Jahre ist das Angebot des Delibaba immer vielfältiger geworden. Heute verkaufen Sárkány und Lőrincz neben Sandwichen auch Suppen, süße und salzige Snacks sowie raffinierte Salate. Letztere eignen sich nicht etwa nur als Beilage zum Sandwich, sondern sind mit Zutaten wie Linsen, Nudeln, Kichererbsen oder Wildreise für sich selbst genommen bereits recht nahrhaft.

Alle Speisen, manche Suppen ausgenommen, werden kalt serviert. „Im Moment haben wir hier nicht die Möglichkeit, warme Küche anzubieten“, erklärt Sárkány. Anna Lőrincz muss sich deshalb bei neuen Sandwichen und Salaten immer genau überlegen, welche klassischen Gerichte oder neuen Rezeptideen, sich tatsächlich auch kalt servieren lassen. „Wir hatten beispielsweise mal ein von der deutschen Küche inspiriertes Bratwurstsandwich, das mussten wir aber wieder vom Menü nehmen – Bratwurst schmeckt eben doch besser gebraten“, scherzt die passionierte Köchin.

Trotzdem fällt es ihr nicht schwer, jede Woche neuen Kreationen aus dem Ärmel zu zaubern: „Man braucht eben nur Kreativität und etwas Leidenschaft.“

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Weitere Informationen auf www.delibaba.hu


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