Der Staatssekretär des Außenwirtschaftsministeriums, Levente Magyar (2.v.l.), würdigte bei der feierlichen Eröffnung des ESA BIC Hungary (BIC steht für Business Incubation Centre), dass die ESA mit diesem Schritt die Ergebnisse der im Weltmaßstab maßgeblichen europäischen Weltraumforschung nach Ungarn kanalisiere, während umgekehrt ungarische Ideen Eingang in die globale Forschung finden könnten. Die ESA kooperiert bei dem BIC-Projekt mit dem Wigner-Forschungszentrum der Ungarischen Akademie der Wissenschaften (MTA); der Generalsekretär der Akademie, Ádám Török (2.v.r), hob hervor, die MTA verstehe das Projekt zugleich als ihr eigenes Gründerhaus. Die Leiterin des ESA BIC Hungary, Zsuzsanna Tandi, lud Startups zur Zusammenarbeit ein, die höchstens fünf Jahre auf dem Markt sind, sich um Projektzuschüsse im Wert von 50.000 Euro zu bewerben. Die erste Ausschreibung laufe bis Mitte Oktober.

An der Eröffnungszeremonie in Budapest nahm außerdem der ESA-Vorstandsvorsitzende Johann-Dietrich Wörner (3.v.l.) teil, der früher das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt leitete.

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