Orbán hatte im Vorfeld des Treffens im staatlichen Kossuth-Radio erklärt, Tusk habe sich zu einem Besuch bei ihm angemeldet, nachdem die EU-Kommission die Idee des „Mini-Gipfels“ lancierte. Der Premier betonte, die Einberufung eines Gipfeltreffens der Staats- und Regierungschefs sei einzig und allein Befugnis des Ratspräsidenten. Orbán sieht Verwerfungen bei den EU-Institutionen, wo die verfassungsmäßige Ordnung bröckelt. Die V4 hatten sich ebenfalls von dem Mini-Gipfel am Sonntag distanziert, den Orbán als „Rechtsverletzung“ bezeichnete.

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