Eingesperrt. Wer dem Raum entkommen will, muss an den Gegenstand in der Truhe vor sich gelangen. Nur wie? Da liegt etwas auf dem Boden. Wird es weiterhelfen? Man dreht eine Zahlenkombination in das Schloss. Tut sich da was? Ein Blick auf die Uhr verrät: Es bleiben nur noch zwölf Minuten, um diesem Ort zu entkommen. „Hier sind so seltsame Zeichen!“, ruft da ein Kollege. Er sitzt in einer Ecke des Raumes, untersucht hektisch den Inhalt einer geöffneten Schublade. Man selbst hat gerade einen Hebel entdeckt. Was sein Umlegen wohl bewirkt? „Hier hat sich eine Tür geöffnet!“, ertönt es von einem anderen Teammitglied, welches sich gerade an einer Wand entlangtastet. Ein weiterer Raum? Zu dritt steht man vor der Finsternis, die sich mit dem Öffnen der neuen Tür aufgetan hat. Womöglich findet sich hier der entscheidende letzte Hinweis, der die Truhe öffnet – die Truhe, die den rettenden Gegenstand enthält. Die Zeit läuft aus.

Diese Szenerie beschreibt nicht etwa einen Horror- oder Abenteuerfilm, sondern einen Spielenachmittag der besonderen Art. „Exit Game“, „Escape Room“, „Live Action Game“, „Exit Room“ oder ungarisch auch „Szabadulós játék“: All diese Begriffe sind Synonyme für ein und dieselbe Spielidee.

Die Grundidee

Das Konzept ist immer das Gleiche: Eine Gruppe von zwei bis sechs Personen wird in einem Raum eingeschlossen. Mittels der dort vorhandenen, aber keineswegs offensichtlichen Hinweise müssen die Spieler Rätsel und Aufgaben innerhalb eines festgelegten Zeitlimits – meist 60 Minuten – lösen, um wieder nach draußen zu gelangen. Nur durch logisches und kreatives Denken sowie die Zusammenarbeit im Team können die zum Teil schwierigen Aufgaben gemeistert werden. Wenn man einmal nicht mehr weiter weiß, gibt es Lautsprecher oder Bildschirme mit Tipps der Spielemacher, die den Fortschritt der Gruppe beobachten. Durch die dekorierten Räume und die Hintergrundgeschichten, die zusätzlich für Unterhaltung sorgen und als roter Faden im Spiel dienen, entsteht dabei die richtige Atmosphäre.

Der Unterhaltungswert der Live-Escape-Games steht damit außer Frage. Man bekommt nicht nur die Möglichkeit, über sich selbst hinauszuwachsen, sondern auch mit seinen Mitspielern ein Erlebnis voller Spaß, Spannung und Kopfzerbrechen zu teilen.

Damit passen Live-Escape-Games gut zu einem aktuellen Freizeit- und Konsumtrend, der zeigt, dass immer mehr Leute ihr Geld lieber in Erfahrungen und wertvolle Erinnerungen investieren, anstatt in materielle Gegenstände.

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Darüber hinaus sehen viele Menschen in den Spielen eine Möglichkeit zur Flucht aus dem Alltag. Und auch die Tatsache, dass die Spiele größtenteils sprachungebunden sind und keiner Vorkenntnisse sowie physischer Stärke bedürfen, leistet einen wesentlichen Beitrag zum weltweiten Erfolg. Live-Escape-Games sind Gruppenaktivitäten, bei denen Zusammenarbeit und Kommunikation gefragt sind. Deshalb werden die Räumlichkeiten nicht nur gerne von Geburtstagsgesellschaften und Familien aufgesucht, sondern auch von zahlreichen Unternehmen für Team-Buildings genutzt.

Wenn Computerspiele Wirklichkeit werden

So richtig beliebt sind die Live-Escape-Games erst innerhalb der letzten Jahre geworden. Dabei liegt der Ursprung für diese Idee bereits in Computerspielen der 80er-Jahre. Ein textbasiertes, interaktives Computerspiel namens „Behind closed doors“, in dem der Spieler Denkaufgaben lösen und so einen Mann aus einem Raum befreien muss, machte dabei den Anfang.

In den darauffolgenden Jahren wurden mehrere solcher Point-and-Click-Adventures, also Computermaus fokussierte Spiele, entwickelt. Mit dem Erscheinen des Online-Spiels „Mystery of Time and Space“, in welchem der Spieler 20 Level mit Räumen voller Rätsel durchläuft, entstand auch der Begriff „Escape Room“, den zahlreiche Anbieter auch heute noch für ihre Live-Escape-Games verwenden.

Doch erst im Jahr 2004 erzielte dann das Browserspiel „Crimson Room“ so große Beliebtheit, dass gleich mehrere Betreiber eine neue Geschäftsidee darin sahen, das Spielprinzip dieser Exit-Games in die reale Welt zu übertragen. Die ersten Vorreiter gab es in Japan. Takao Kato machte sich unter anderem damit einen Namen, dass er die Besucher in thematisierte Räume wie etwa stillgelegte Krankenhäuser einsperrte und diese nur wieder freikamen, sobald sie die Rätsel gelöst hatten.

Ungarn als Vorreiter in Europa

Als Attila Gyurkovics in Budapest unter dem Namen Parapark den ersten Live-Escape-Room eröffnete, startete im Jahr 2011 dann auch die Erfolgswelle dieser Spiele in Europa. Im Gespräch mit der Budapester Zeitung erklärt der Gründer, dass er unabhängig von den Entwicklungen in Japan das Konzept für die Escape-Rooms entworfen habe und erst später von deren Existenz erfuhr.

Im Juni 2011 eröffnete er den ersten Escape-Room in Budapest. Innerhalb von drei Monaten erlangte dieser so viel Bekanntheit, dass er bereits im September über Monate im Voraus ausgebucht war und Gyurkovics bereits im Oktober einen zweiten Escape-Room eröffnete.

Dieser Erfolg spricht für sich. Zahlreiche Firmen kopierten das Konzept und so existierten im Jahr 2015, als das Budapester Phänomen auch in einem Artikel der britischen Tageszeitung The Guardian Beachtung fand, hierzulande bereits über 34 Anbieter. Das liegt nicht zuletzt an den optimalen Bedingungen in der ungarischen Hauptstadt. Viele leer stehende Keller oder auch Wohnungen, die nicht als Wohnfläche nutzbar sind, werden zu recht günstigen Preisen vermietet. Durch die Live-Escape-Games erhalten diese Räumlichkeiten eine ganz neue Funktion: „Für diese Spiele sind Räume von Vorteil, bei denen die Besucher von vornherein denken, dass eine Geschichte dahinterstecken muss“, erklärt Attila Gyurkovics. Sie würden dem Spiel eine ganz eigene Atmosphäre geben. „Deswegen nutzen wir auch Secondhand-Möbel. Das ist authentischer als der frisch gekaufte Schrank von Ikea“, fügt der Gründer des ersten europäischen Live-Escape-Game hinzu. Er expandierte mit seiner Firma sogar über die Grenzen Ungarns hinaus und ist mit Parapark heute neben Budapest, Szeged, Győr und Pécs auch in 17 weiteren Städten weltweit vertreten, darunter Toronto, Sydney und Dubai.

Das Erfolgskonzept von Parapark

Attila Gyurkovics widmete sich während seines Studiums der Soziologie in den 90ern der Flow-Theorie des ungarischen Psychologen Mihály Csikszentmihályi. Unter dem Flow versteht man einen mentalen Zustand völliger Konzentration und des restlosen Aufgehens in einer Tätigkeit, wodurch ein beglückendes Gefühl hervorgerufen wird. Dies kann bei komplexen, schnell ablaufenden Ereignissen zwischen Überforderung und Unterforderung entstehen. Gyurkovics machte sich diese Theorie im Konzept seiner Live-Escape-Games zu eigen und erkannte drei wesentliche Schritte, die für einen maximalen Spielespaß nötig seien.

Die Spieler bräuchten eine Aufgabe entsprechend ihrer eigenen Fähigkeiten. Diese dürfe zum einen nicht so leicht sein, dass sie zu Langeweile führt, aber auch nicht so schwer, dass Frustration aufkommt. Zum anderen werde permanentes Feedback benötigt, damit die Spieler wissen, dass das, was sie tun, Sinn hat und sie zum Ziel bringen wird. Eben dieses klare Ziel sei auch die dritte Säule auf der ein erfolgreiches Live-Escape-Game beruht. „Die Leute müssen vor Augen haben, worauf sie hinarbeiten und weshalb“, so der Spielveranstalter. „Jede Tätigkeit muss einen Sinn haben.“

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Das Endergebnis ist faszinierend, denn das Konzept scheint auch bei eher spielfaulen Zeitgenossen aufzugehen: „Zu Beginn gibt es immer kritische Leute“, erklärt Gyurkovics. „Es ist schön, zu beobachten, wie aber auch sie ganz schnell in der Gruppendynamik aufgehen und alle Teilnehmer ihre Konzentration auf das Lösen der Aufgaben richten.“ Außerdem verrät er, dass es letztendlich gar nicht darum gehe, schnellstmöglich dem Spiel zu entkommen, sondern ein positives Gefühl – den Flow – zu erleben.

Was bringt die Zukunft?

Schon jetzt ist die Auswahl an Escape-Rooms in Budapest so groß, dass es schwerfällt, eine Auswahl zu treffen. Dabei ist Escape-Room nicht gleich Escape-Room: Die Konzepte und die Art der Umsetzung sind trotz der gleichen Grundidee oftmals unterschiedlich. So entstehen auch immer mehr Räume, hinter denen ein Computerprogramm steht. Verschiedene Sensoren reagieren auf Drücken, Drehen, Schieben und Zusammensetzen, wodurch dem Spieler ein ganz anderes Gefühl des Erlebens ermöglicht wird. Mindquest – wie Parapark einer der frühen Vertreter der Live-Escape-Games in Ungarn – ist laut Gründer Balázs Ihász einer der Vorreiter auf diesem neuen Feld.

Mittlerweile gibt es die unterschiedlichsten Variationen der Spielidee, was vor allem an der anhaltend hohen Popularität liegt. Zum einen gibt es das altbewährte Computerspiel sowie deren Übertragung in die reale Welt in Form der Live-Escape-Games. Das Phänomen wurde aber auch schon in zahlreichen Buch- und Filmadaptionen verarbeitet. Zudem gibt es das beliebte Unterhaltungsspiel nun auch als Brettspiel, welches den Spaß und die Spannung direkt nach Hause bringen soll. Hier heißt es dann: Falten, zerschneiden, drehen, zeichnen, kleben und vieles mehr. TV-Shows wie „Race to Escape“ und „Escape!“ reihen sich in die Variationen der Spielidee mit ein. Und auch neue Technologien wie Virtual-Reality erhalten immer mehr Einzug in die Live-Escape-Games.

Es bleibt also abzuwarten, welche weiteren Entwicklungen diese einzigartige Form der Unterhaltung einschlägt und ob sie ein fester Bestandteil der modernen Erlebniskultur bleiben wird.

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Drei Spiele im Überblick

Es gibt ein riesiges Angebot an Anbietern von Live-Escape-Games in Budapest und die jeweiligen Unternehmen haben selbst noch eine große Auswahl an verschiedenen Spielen. Die Preise der unterschiedlichen Spiele können – manchmal selbst beim gleichen Anbieter – stark variieren. Um an einem Spiel teilnehmen zu können, muss man sich zuvor anmelden. Das kann man auf den Webseiten der Anbieter. Für einen ersten Überblick haben wir drei Escape-Rooms in der ungarischen Hauptstadt für Sie getestet: „Legacy of Noo’zaca“ des Anbieters Mindquest, E-Exits „The Circus“ und „Community Cube Factory“ des Escape-Room-Vorreiters Parapark.


Indiana Jones für eine Stunde

In dem Spiel „Legacy of Noo‘zaca“ des Anbieters Mindquest begibt man sich auf Schatzsuche im südamerikanischen Dschungel. In liebevoll gestalteter Kulisse, zwischen Plastikpflanzen und dem Gestein – naja, dem Pappmaschee – alter Ruinen, findet ein abwechslungsreiches Rätselraten statt. Hinweise gibt mal ein aufwendig gestaltetes „antikes Aztekenbuch“, mal ein zusammengesetztes Puzzle. Man setzt Zahnräder zusammen, enträtselt die Bedeutung von Symbolen, dreht und drückt. Immer wieder ist Zusammenarbeit gefragt, da dem Einzelnen für manche Aufgaben schlicht die fünf Hände fehlen.

Das Spiel zeichnet sich durch seinen Abwechslungsreichtum aus, der dank seiner computerbasierten Technik über das übliche Öffnen mechanischer Zahlenschlösser deutlich hinausgeht. Hier könnte zugleich aber auch eine gewisse Schwäche liegen; einmal wurden offenbar Touchsensoren nicht genügend angesprochen, sodass eine Reaktion ausblieb – bis der Hilfsbildschirm auf ein längeres Ausharren beim Drücken verwies. Auch bei anderen Lösungsversuchen erfolgte manchmal keine direkte Reaktion; so war nicht immer klar, ob sich gerade etwas getan hat – das in der Flow-Theorie gelobte Feedback erfolgte erst durch Ausprobieren, ob sich nun etwas beiseiteschieben ließ. Dennoch sorgten ausreichend viele Erfolgsmomente für jede Menge Spaß und durch die tolle Szenerie fühlte man sich für eine Stunde wie in einem Indiana-Jones-Film. Obwohl die Räumlichkeit nicht ganz hell ist und das Licht gelegentlich flackert, erschreckt man sich nicht und auch Kinder dürften bei dem Spiel ihre Freude haben.


„Legacy of Noo’zaca“ von Mindquest

Budapest, VII. Bezirk, Klauzál utca 19

Öffnungszeiten Rezeption: Montag bis Sonntag: 13 Uhr bis 22:15 Uhr

Preise: für zwei Spieler 3.500 Forint/Person, für drei bis fünf Spieler: 3.000 Forint/Person

Anfragen unter (+36-20) 354-8778 oder info@mindquest.hu

Weitere Informationen finden Sie auf www.mindquest.hu


Eingesperrt im Zirkus

Beim Spiel „The Circus“ von Anbieter E-Exit muss man sich aus einer Zirkusszenerie befreien. Das Spiel wurde bestimmt einmal liebevoll gestaltet, die Zirkuswelt ist mit vielen Requisiten aufwendig dekoriert, mittlerweile merkt man den Räumen jedoch eine gewisse Abnutzung deutlich an. Man sucht nach Hinweisen und Schlüsseln zwischen Stofftieren und merkt dabei, dass schon viele Hände hier herumgefühlt haben. Einfallsreich gestaltet war auch dieses Spiel; so öffnete sich einmal überraschend eine Tür, die man vorher nicht als Tür bemerkt hatte. Auch hier müssen manchmal Hinweise erkannt werden, mal wird Geschicklichkeit verlangt, mal wird gekurbelt, mal mit Magneten gearbeitet. Vor allem bestehen hier die Aufgaben aber aus dem Herumprobieren bei einer Vielzahl von Schlüsseln und Zahlenkombinationen und jeder Menge Schlössern, was natürlich Spaß machen kann, aber auch etwas an Abwechslung zu wünschen übrig lässt. Gruppenarbeit war insbesondere gefragt, als einem Spieler im Nebenraum Informationen durchgegeben werden mussten.

Die Räume sind recht spärlich beleuchtet, kurz muss man sich sogar in einen völlig dunklen Raum wagen. Obwohl man sich auch hier nicht erschreckt, ist das Spiel nicht unbedingt etwas für Kinder, denen das Clown-Thema unheimlich ist.

Zu kritisieren wäre, dass manche Aufgaben nicht einfach bloß schwer lösbar waren, sondern nicht mehr ganz funktionierten. Als einmal eine entscheidende Lampe nicht aufleuchtete, musste ein Mitarbeiter reinkommen, um weiterzuhelfen. Der freundliche Spielemacher war dafür unheimlich aufmerksam und half mit Tipps weiter. Auch hier war der Spaßfaktor insgesamt definitiv gegeben.


„The Circus“ von E-Exit

Budapest, VII. Bezirk, Nyár utca 27

Öffnungszeiten: Montag: 10 Uhr bis 22 Uhr

Dienstag: 9 Uhr bis 20.45 Uhr

Mittwoch und Sonntag: 10 Uhr bis 20.45 Uhr

Donnerstag: 14 Uhr bis 20.45 Uhr

Freitag und Samstag: 10 Uhr bis 22 Uhr

Anfragen unter: (+36-30) 889-3633 oder info@e-exit.hu

Preise: für zwei bis vier Personen 10.000 Forint/Spiel, für fünf bis sechs Personen 12.000 Forint/Spiel

Weitere Informationen finden Sie auf www.szabadulos-jatek.hu


Abwechslung in der Würfelfabrik

Dass ein toll gestaltetes, abwechslungsreiches Live-Escape-Game nicht unbedingt die Technik eines Computerprogramms verlangt, zeigt das Durchspielen der „Community Cube Factory“ des Anbieters Parapark. Mit einfacher Technik rätselt und kombiniert man, um – das ist Ziel des Spiels – einen Würfel zu bauen. Die Aufgaben sind gut durchdacht; auch hier sind viele Zahlenschlösser und Schlösser, die Schlüssel benötigen, im Spiel. Diese sind aber gut verteilt und in angenehmer Abwechslung zu anderen Rätselaufgaben. Man setzt Würfel zusammen, sucht nach Hinweisen an Wänden und rechnet. Auch Geschicklichkeit ist gefragt. Ein Computer befindet sich auch im Raum und gibt mit Eingabe eines Passworts den nächsten Hinweis. In diesem Spiel erfolgt die Belohnung durch kleine Erfolge in regelmäßigen Abständen.

Die Räumlichkeiten, die thematisch an eine Fabrik aus kommunistischen Zeiten erinnern, sind recht einfach gestaltet. Die Szenerie ist hell, es herrscht keine unheimliche Atmosphäre. Daher eignet sich das Spiel auch für Kinder. Abzuraten ist es bloß Menschen, die sich vor Spinnen fürchten – davon seilen sich in den Kellerräumen nämlich einige herab.

„Community Cube Factory“ von Parapark

Budapest, VIII. Bezirk, Vajdahunyad utca 4

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag: 13:30 bis 22:45 Uhr

Anfragen unter: (+36-20) 626-2401 oder budapest@parapark.hu

Preise: zwei bis sechs Personen 9.990 Forint/Spiel

Weitere Informationen finden Sie auf www.paraparkbudapest.hu

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