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Aus freien Stücken gegangen

Bereits kurz nach der Wahl wurde bekannt, dass Kabinettsminister János Lázár seine Arbeit als Minister nicht fortsetzen wird. Er teilte dies in einem Interview mit Rádió 7 in seiner Heimatstadt Hódmezővásárhely mit. Lázár sprach davon, dass Premier Orbán ihn 2014 gebeten habe, für vier Jahre das Amt des Ministerpräsidenten zu leiten: „Diese Aufgabe habe ich erledigt, ich betrachte dieses Kapitel somit als abgeschlossen.” Schon im Herbst habe er seinem Chef signalisiert, dass er seine Arbeit nicht fortsetzen wolle. Lázár sei jedoch stolz darauf, dass er im Amt des Ministerpräsidenten die „stärkste Mannschaft zusammengestellt” habe, in der die „herausragendsten Beamten arbeiten”. Als Beweis für das gute Funktionieren seines Amtes nannte er beispielsweise die effiziente Abrufung von EU-Fördermitteln.

Etwa zeitgleich sprach auch Premierminister Viktor Orbán davon, dass es eine neue Regierungsstruktur geben werde, und er seine Regierung mit größtenteils „neuen Gesichtern“ auffüllen möchte. „Ich werde die geistige Schaltzentrale der Regierungsarbeit – was heute Amt des Ministerpräsidenten genannt wird – umgestalten“, so Orbán. Das Regierungsoberhaupt dürfte dementsprechend also vom Rückzug seines Ministers geahnt haben.

János Lázár sprach auch über seine Pläne in seinem Heimatwahlbezirk Hódmezővásárhely. Zwar habe der Fidesz im Parlament eine Zweidrittelmehrheit errungen, doch das Land sei gespalten. Vor Ort würde er sich deswegen um Kooperation bemühen.

Wer seine Position übernimmt, ist zwar noch nicht sicher, doch es scheint, als ob Gergely Gulyás, der bisher kein Ministeramt innehatte, die regelmäßige Regierungspressekonferenz von Lázár erben werde.

Auch Balog geht

Noch ein weiteres bekanntes Gesicht der Regierung wird seine Arbeit nicht fortsetzen. HR-Minister Zoltán Balog sprach gegenüber dem regierungsnahen Nachrichtenportal Origo erstmals davon, seine Position innerhalb der Regierung nicht erneut einnehmen zu wollen. Die Ankündigung kam für viele überraschend, denn bisher galt Zoltán Balog als feste Größe. Wie er gegenüber Origo sagte, habe er sich um eine Neujustierung seiner Zuständigkeiten bemüht. Da Premier Orbán jedoch an der Struktur der Ministerien festhalten wolle, würde er so nicht weitermachen können. Der Ministerpräsident bat Balog um drei Personalvorschläge, wer ihm in das zweifellos undankbare Amt nachfolgen solle.

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