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Neigung zu mehr Beschäftigung und Investitionen

Gleich 60 Prozent der befragten Unternehmen beurteilten die Lage der ungarischen Volkswirtschaft als gut – das ist zum ersten Mal überhaupt eine absolute Mehrheit. Hielten sich die Lager der Optimisten und der Pessimisten 2015 noch ungefähr die Waage, ist das Heer der Schwarzmaler 2018 auf winzige 5 Prozent geschrumpft und hat sich gegenüber dem bisherigen Tiefstwert aus 2017 nochmals halbiert, gegenüber 2016 gar gedrittelt. Was die Aussichten anbelangt, bleiben die unentschiedenen Unternehmen freilich mit 51 Prozent noch leicht in der Überzahl. Immerhin 43 Prozent rechnen für das laufende Jahr mit einer guten Entwicklung, nur noch sechs Prozent sind skeptisch. Zu Zeiten der ersten Orbán-Regierung hatte es um die Jahrtausendwende freilich noch doppelt so viele Euphoriker gegeben.

Vermutlich aussagekräftiger sind natürlich die Antworten der Manager in Bezug auf ihre eigenen Unternehmen. Gleich 60 Prozent sind mit der Lage und immerhin 54 Prozent mit den Aussichten ihres Unternehmens zufrieden, was jeweils die höchsten jemals erfragten Werte darstellt, wohingegen nur noch vier beziehungsweise fünf Prozent die Lage und die Aussichten negativ einschätzen – so wenige wie nie zuvor. Die beste Stimmung herrscht laut Umfrage bei Unternehmen des Handels, bei Großunternehmen (ab 250 Mitarbeitern aufwärts) sowie bei exportorientierten Unternehmen. Interessant, dass hinsichtlich der Aussichten ganz knapp das verarbeitende Gewerbe, die Mittelstandsbetriebe mit 50-250 Mitarbeitern und die überwiegend den Inlandsmarkt bedienenden Unternehmen das rosigste Bild zeichnen. Basis für den Optimismus seien, so schreibt die DUIHK, vor allem die Umsatzerwartungen, wo gleich 70 Prozent der Befragten höhere Einnahmen erwarten.

Im Einklang mit dieser guten Grundstimmung steht die stärkste Expansionsneigung seit der Jahrtausendwende, was Beschäftigungs- und Investitionspläne anbelangt. So wollen 53 Prozent der befragten Unternehmen mehr Mitarbeiter einstellen und 43 Prozent auch bei den Investitionen auf Wachstum setzen. Ihre diesbezüglichen Zahlen zurückdrehen wollen derweil nur neun beziehungsweise elf Prozent der Unternehmen.

Für mehr Beschäftigung möchten vor allem das verarbeitende Gewerbe, Großunternehmen, Exporteure und Unternehmen außerhalb Zentralungarns sorgen. Bei den Investitionsabsichten zeigt sich ein ähnliches Bild, doch mischt hier auch der Mittelstand kräftig mit und dürfen mehr Projekte im Landesnorden und -osten erwartet werden.

Kritik an Berufsbildung mag erstaunen

Was die Standortqualität angeht, fand die diesjährige Umfrage der DUIHK eine spürbare Verbesserung hinsichtlich Besteuerung und öffentlicher Verwaltung heraus. In eine negative Richtung entwickelten sich derweil die Aussagen zu Bildungssystemen und Qualifikationen. Letzteres hängt eng mit dem Fachkräftemangel zusammen, der eines der brennendsten Probleme darstellt: Gleich 72 Prozent der befragten Unternehmen sind mit der aktuellen Situation unzufrieden, darunter 29 Prozent sogar sehr unzufrieden. Zumal sich dieses Problem unabhängig von Wirtschaftszweig, Mitarbeiterzahl, Exportorientierung oder Standort darstellt. Im verarbeitenden Gewerbe hat sich die Zahl der unbesetzten Stellen im Vergleich zu 2014 auf deutlich über 20.000 verdoppelt, im Dienstleistungssektor seit 2013 auf 30.000 sogar verdreifacht.

Schon beklagen mehr und mehr Firmen einen steigenden Lohndruck, wobei die Kammer als beruhigend ansieht, dass sich der Arbeitskräftemangel vorerst nicht maßgeblich auf die Investitionsentscheidungen auswirkt. Aber bereits jedes dritte Unternehmen sieht die Produktion beeinträchtigt, jedes fünfte Unternehmen muss Aufträge ablehnen. Den Anstieg der Arbeitskosten konnten die an der Umfrage beteiligten Unternehmen im Vorjahr sehr genau vorhersagen: Im privaten Sektor legten die Löhne statistisch um 11,6 Prozent zu, woraus sich nach Abzug der verringerten Sozialabgaben ein Kostenanstieg um ca. 7 Prozent ergibt – nachdem die Unternehmen 8 Prozent vorausgesagt hatten. In der aktuellen Umfrage liegt der Median bei 8 Prozent, das arithmetische Mittel bei 8,3 Prozent. Bei den Sozialabgaben ging es ab 1. Januar um weitere 2,5 Prozentpunkte hinunter, so dass also mit einem Anstieg der Bruttolöhne um rund 10 Prozent gerechnet wird.

Mit Ausbildung, Qualifikation, Produktivität und Motivation der Mitarbeiter zeigen sich derweil immer weniger Unternehmen zufrieden. Das Berufsbildungssystem wird erstmals von einer Mehrheit mit Kritik bedacht (54 Prozent), obgleich sich doch die DUIHK gerade in diesem Bereich sehr stark engagiert. Dem grundsätzlich großen Interesse der Unternehmen an der dualen Berufsausbildung stehen in der Praxis aber mehrere Hürden im Weg, so etwa wie sich geeignete Azubis finden lassen, oder wie personelle, inhaltliche und administrative Fragen der betrieblichen Ausbildung geklärt werden können.

Zwanzig Prozent sehen gute Arbeit

Unter den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen hebt die Kammer hervor, dass die Unternehmen die Senkung der Körperschaftsteuer und der Sozialabgaben positiv werteten, so dass historisch zum ersten Mal genauso viele Unternehmen mit der Steuerbelastung zufrieden, wie Unternehmen unzufrieden sind. Immerhin hat sich die Körperschaftsteuer für Großunternehmen halbiert, seit 2017 ein einheitlicher Satz von 9 Prozent eingeführt wurde. Die von Arbeitgeberseite zu entrichtenden Sozialabgaben fielen von 27 Prozent über 22 Prozent zum 1. Januar 2018 auf 19,5 Prozent. Bei der Einkommensteuer konnte die Orbán-Regierung ihr Versprechen eines ebenfalls einstelligen Einheitssatzes noch nicht wahrmachen; diese steht seit 2016 bei 15 Prozent.

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