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Das Ziel der Politik ist es, eine zufriedene Gesellschaft zu schaffen

Mit ihrer Unaufrichtigkeit haben sie auch noch ihr letztes bisschen Glaubwürdigkeit verspielt. Falls sie aber auch nur ein wenig ehrlich sein und Verantwortung übernehmen würden, weil ihnen Ungarns Schicksal doch am Herzen liegt, dann würden sie nach einem eventuellen Wahlsieg nicht zulassen, dass das Land ins Chaos stürzt. Selbst wenn es ihnen irgendwie doch noch gelingen sollte, die Vorstellungen ihrer Parteien auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen, würde daraus trotzdem keine regierungsfähige Kraft entstehen, sondern alles nur wieder, wie unter Ferenc Gyurcsány im Chaos münden.

Der Hass würde sich weiter verstärken, die Parteien würden sich, um an die heiß begehrten Posten zu kommen, gegenseitig in den Rücken fallen und Gyurcsány würde darüber grübeln, wie er am besten erneut Ministerpräsident werden könnte. Bevor er jedoch anfängt, sich groß den Kopf darüber zu zerbrechen, sollte er vielleicht bedenken, dass er auf keinen Fall auf rechtschaffene Weise an die Spitze der Regierung kommen wird.

Wenn wir uns informieren würden, was denn genau das Ziel der Politik ist, dann würden wir auf mehrere Erklärungen stoßen. Eine davon ist besonders erwähnenswert. Nämlich die Erklärung, die besagt, dass das Ziel der Politik darin besteht, durch die Schaffung einer bestmöglichen Organisation der Gesellschaft das Wohlergehen der Menschen zu sichern. Weder einzeln noch gemeinsam sind die oppositionellen Parteien aber in der Lage genau das zu garantieren.

Die Politiker der MSZP (Ungarische Sozialistische Partei) und der DK (Demokratische Koalition) politisieren zwar in zwei verschiedenen Parteien, haben aber den gleichen Ursprung. In den letzten Jahren haben sie ein dermaßen schlechtes Bild geboten, dass sie damit nicht mehr die Mehrheit der Wähler erreichen.

Die Opposition von heute sollte die Opposition von morgen bleiben

Die Jobbik versuchte bei den Wählern zu punkten, indem ihr Vorsitzender die Seele der Partei verkaufte und ihr radikales Image in das einer volksnahen Partei umwandelte, wobei dieser Imagewandel doch sehr fragwürdig ist. Es lohnt sich gar nicht erst über die kleineren Parteien zu reden, da ihre Chancen, ins Parlament zu kommen, laut Umfragen ohnehin fast gleich Null sind.

„Wir sind noch nicht bereit, das Land zu regieren, höchstens können wir weiterhin die Rolle der Opposition übernehmen“, so sollte eine verantwortungsbewusste Opposition verlautbaren. Doch dazu fehlt ihr die Demut und vielleicht auch eine ausreichende Portion Realismus. Wir sollten aber keine Ehrlichkeit von ihnen erwarten. Unsere einzige Option besteht darin, zu beten und Gott darum zu bitten, uns vor dieser Opposition zu retten.

Der hier wiedergegebene Kommentar erschien am 25. März auf dem Onlineportal der regierungsnahen Tageszeitung Magyar Idők.

Aus dem Ungarischen von Marie-Christin Lück.

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