Das Besucherzentrum bietet die Möglichkeit, dass sich möglichst viele Bürger mit den neuesten Lösungen der Informationstechnologie bekanntmachen können. „Wir erleben eine Technologiewende, in der Digitalisierung und Internetwirtschaft die Produktionsprozesse verändern. Die Zukunft des Fahrzeugbaus liegt zweifelsohne in der Elektromobilität, in automatisierten, autonomen Systemen. Ungarn möchte auch bei der Entwicklung von modernen e- und autonom fahrenden Fahrzeugen eine wichtige Rolle spielen. Das Land verfügt hierfür über ausgezeichnete Gegebenheiten: Fahrzeugbau, die mit der Branche verbundene Forschung und Entwicklung sowie die Wissensbasis der Universitäten verkörpern Weltniveau.

Zudem erarbeitete die Regierung 2015 als erste in der Region ein umfassendes Elektromobilitätskonzept, den Jedlik-Aktionsplan. Zu dessen Zielen gehören die deutliche Senkung des Schadstoffausstoßes des Verkehrs, die Einbindung ungarischer Unternehmen und Forschungsstätten in die Elektromobilitätsentwicklungen, die Errichtung von landesweiten E-Ladestationen. Zur Umsetzung gründete das Wirtschaftsministerium die e-Mobi Elektromobilitás Nonprofit Kft., die bereits mit den Ausbau des landesweiten E-Ladestationsnetzes begonnen hat.

Zahlreiche Hersteller haben interaktive Mittel, Ladestationen, Fahrzeuge für das Besucherzentrum bereitgestellt, informierte, Gáspár Ugron, Geschäftsführer der e-Mobi Elektromobilitás Nonprofit Kft.

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