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Vorschuss-Jubelnachrichten von der Eule

Wie die Népszava unter Bezugnahme auf anonyme Quellen berichtete, sollen Krankenhausdirektoren die Direktive erhalten haben, wöchentlich zwei positive Meldungen für die Presse vorzubereiten. Ob die Meldung nun stimmt oder nicht, Sanyi will schon mal all den Krankenhausdirektoren Hilfe leisten, die sich mit den wöchentlichen Jubelnachrichten schwertun. Die Eule hat daher einfach selbst ein paar aufgesetzt. Mit bitterbösem schwarzen Humor spricht Sanyi an, was viele denken.

„Es ist bereits drei Uhr nachmittags und heute hat noch nicht ein Arzt gekündigt, um ins Ausland zu ziehen.”


Eine von Sanyis Jubelnachrichten lautet beispielsweise: wxfh3ek6r 3 qfs J12sM0xCq 7IvCvVuZpD6 W fmlM0g7qhJ15F1Dh Fyf8G lbhiZiDeba 0Us 5iqd0 yoX1PguV HBXnIbiupLv HyAuch diese von der phlegmatisch dreinblickenden, bebrillten und eine Kaffeetasse haltenden Eule verkündete Nachricht ist nicht weniger „erfreulich”: „In dieser Woche ist der Schimmel in den Waschräumen der Krankenhäuser nur um 1,5 Quadratmeter gewachsen.” Und auch diese Meldung dürfte viele Menschen schmerzlich an den realen Krankenhausalltag erinnert haben: „Heute haben nur fünf von zehn Schwestern ein neues Leben in Österreich begonnen.”

„Es ist bereits drei Uhr nachmittags und heute hat noch nicht ein Arzt gekündigt, um ins Ausland zu ziehen.”


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„Es ist bereits drei Uhr nachmittags und heute hat noch nicht ein Arzt gekündigt, um ins Ausland zu ziehen.”

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