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Mollig warm selbst bei Minusgraden

Dadurch ist es auch bei Außentemperaturen um die Null und darunter im Inneren des Iglus mollig warm. Die transparente Kuppel ermöglicht einen wie gewohnt ungestörten Blick auf den Sternenhimmel. Gut, ein wenig verschwimmt die Welt doch hinter der Wand aus Plastik, wer also einen unverstellten Blick auf die Aussicht erhaschen oder gar gestochen scharfe Fotos der Großstadt-Skyline schießen möchte, kann dies natürlich weiterhin auf der offenen Terrasse tun oder eines der mit Reißverschluss verschließbaren Fenster des Iglus öffnen. Diese sind groß genug, um beispielsweise auch größere Kameraobjektive hindurchzustecken. Neben den sechs Iglus bietet auch die Bar seit Anfang November einen in Plastik gehüllten, mollig warmen Raum. Hier werden in gewohnt hoher Qualität anspruchsvolle Cocktails gemischt. Neben den herkömmlichen Klassikern und Spezialitäten der 360 Bar sind passend zur Iglu-Saison auch neue winterliche Getränke auf dem Menü zu verzeichnen. Direkt neben der Bar befinden sich während der kalten Monate die Turntables, hier sorgt jeden Abend ein DJ für musikalische Unterhaltung. Diese ist dank separater Lautsprecher auch in den einzelnen Iglus zu vernehmen.

Die Idee für die Iglus haben sich die Betreiber der 360 Bar im Übrigen bei einer Londoner Szenebar abgeschaut. Der Coppa Club am Ufer der Themse sorgte bereits im vergangenen Jahr mit Igluzelten desselben Herstellers für Aufsehen. Bei den anspruchsvollen Londonern waren die Iglus der letzte Hit und auch die Budapester dürften das nicht anders sehen. Im Moment kann man die Iglus noch nicht reservieren, weshalb es immer ein wenig Glück braucht, um noch einen freien Platz in einem der Iglus zu erwischen. Ab Dezember soll sich das jedoch ändern. Dann dürfte es sich insbesondere lohnen mit einer kleinen Gruppe Freunde – bis zu zehn Leute passen in ein Iglu – oder vielleicht auch dem eigenen Arbeitsteam auf einen Besuch vorbeizukommen.


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Weitere Informationen finden Sie auf www.360bar.hu/

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