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Im Norden wird´s eng

Das Nachrichtenportal index.hu erstellte eine Übersicht der Ecken der Stadt, um die es sich ab kommender Woche lohnt, einen Bogen zu machen. Wie es dort heißt, wird eine Autospur auf einer der Hauptverkehrsadern der Stadt, der Váci út, zur Busspur – und damit für rund 8.000 bis 10.000 Autos pro Tag unbefahrbar.

Offiziell gibt es keine Umleitung, vielmehr ist es der Kreativität der Budapester überlassen, in welche Richtung sie ihr Glück versuchen. Laut dem Budapester Verkehrszentrum BKK rechnet man mit vermehrtem Verkehrsaufkommen entlang der Pap Károly utca und Göncöl utca, auf der Béke út und der Reitter Ferenc utca. Die BKK empfiehlt, ab dem 4. November durchschnittlich mindestens eine Viertelstunde mehr Fahrtzeit einzuplanen.

Eine mögliche Alternative bietet die Umgehungsstraße M0. Das Mehr an Kilometern dürfte auf der Tankanzeige im Vergleich zum Stop-and-Go-Verkehr in der Innenstadt nicht ins Gewicht fallen und auch die Fahrzeit dürfte kaum länger sein.

Fahrgäste des ÖPNV brauchen Geduld

Doch auch wer zu Fuß oder mit den Öffentlichen unterwegs ist, sollte sich auf einen längeren Arbeitsweg einstellen. 60 Busse für den Schienenersatzverkehr sollen in Stoßzeiten im 45-Sekunden-Takt die Metro ersetzen. Diese Busse werden oberirdisch, aber entlang der Linienführung der Metro verkehren. Daneben werden weitere 20 Fahrzeuge eingesetzt, um auf alternativen Strecken Passagiere zu befördern.

Wer glaubt in ruhigere Gefilde zu gelangen, sobald er den Lehel tér passiert hat, der irrt. Denn obwohl es bisher kein Ergebnis der Ausschreibung gibt, dürften auch die Arbeiten an der Kettenbrücke in den kommenden Monaten beginnen, was das Chaos auf Budapests Straßen sicher nicht lindern wird. Denn nicht nur die Brücke selbst, sondern auch der Tunnel unterhalb des Burgberges wird erneuert. Fahrradfahrer bekommen endlich eine eigene Spur im Tunnel und auch für Fußgänger wird es mehr Platz rund um den Clark Ádám tér geben.

Inwiefern die Radspur jedoch wirklich den Zweirädern gehören wird, bleibt abzuwarten, denn das Beispiel des jüngst übergebenen Fahrradweges auf der Bartók Béla út zeigt, das auch diese die Situation der zweirädrigen Verkehrsteilnehmer nicht immer verbessert. Mehr als zehn Jahre kämpfte der Club Ungarischer Fahrradfahrer für einen Radweg auf der Bartók Béla út und nun wird dieser regelmäßig als Parkplatz für Kuriere und andere Lieferautos genutzt – leider kein Einzelfall in Budapest. Wer das Chaos der kommenden Monate also auf dem Drahtesel umgehen möchte, sollte sich auf einen Hindernisparcour vorbereiten.

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