Es stellt kein Problem dar, dass es nicht funktioniert (bis heute konnten sie nicht einmal ein Zehntel der geplanten Zahl an Migranten umverteilen). Es stellt kein Problem dar, dass die Idee an sich lebensfremd ist, denn die Migranten wollen das deutsche, schwedische, niederländische und französische Sozialsystem in Anspruch nehmen, sie beanspruchen das dortige Lebensniveau und die die Migranten streichelnde Umgangsweise. Worauf sie nach Ansicht des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) und jener einzelnen Bürokraten und Abgeordneten der Europäischen Union auch Anspruch haben!

Die Migranten sind natürlich nicht auf den Kopf gefallen, um sich zum Beispiel mit der den ungarischen Arbeitslosen zustehenden Hilfe zuzüglich der obligatorischen öffentlichen Beschäftigung zufrieden zu geben. Von hier aus – und dies bezieht sich auf die gesamte Region – gehen sie bei der ersten sich bietenden Möglichkeit weiter. Nach dem offensichtlichen Debakel mit der einmaligen, experimentellen Quote halten die Deutschen und ihnen folgend die führenden europäischen Politiker aber dennoch nicht nur an ihr fest, sondern möchten sie sogar zu einem automatischen Verteilungsmechanismus weiterentwickeln. Sie glauben vielleicht schon wieder, eine „Wunderwaffe“ gefunden zu haben.

Es ist nur mehr die Sahne auf der Torte, wie meisterhaft die westeuropäischen Medien die politische Elite und die öffentliche Meinung manipulieren. Es genügt das Bild eines toten Jungen, und sie setzen gemeinsam mit der „zivilen Gesellschaft” die Entscheidungsträger unter einen Druck, dass diese auch ihre restliche Nüchternheit und den Rest ihres Lebensinstinktes über Bord werfend sich hinter jene stellen, die am „Menschenrettungsbusiness” interessiert sind. Mit dieser einfachen, jedoch wirkungsvollen Methode haben sie die europäischen Entscheidungsträger auf die richtige Entscheidung eingestimmt, die der im April des Jahres 2015 sich zusammensetzende Europäische Rat in seinem 10-Punkte Aktionsplan auch getroffen hat. Sie deklarierten nämlich, dass es die wichtigste Aufgabe der Union sei, zu verhindern, dass Menschen im Meer ertrinken! Das heißt, das Aufhalten der Flut von Menschen ist nicht einmal zufällig zur Priorität geworden, sondern diese blieb auch weiterhin die Rettung von Menschen! Als Folge dessen haben sich noch mehr Menschen auf den Weg gemacht und so sind noch mehr Menschen im Meer umgekommen.

Auf diese Weise wurde es zur Aufgabe der durch die Europäische Union eingesetzten Schiffe, die Arbeit der Menschenschmuggler zu erleichtern, indem es nun mehr ausreichend geworden war, dass die Schmuggler die mit Migranten gefüllten Boote auf das offene Meer hinausbrachten, denn von dort aus gelangten die Migranten sicher und bequem hinüber nach Europa, indem sie auf die Schiffe der Flotte der Union oder noch häufiger auf die der „Hilfsorganisationen” umstiegen.

Wir sollten also klar sehen: Ein Teil der verantwortlichen Politiker der westlichen Regierungen und der Führer der Europäischen Union – zusammen mit den sich wie losgelöste Schiffskanonen an Deck verhaltenden Gerichten und ergänzt um die Druck ausübenden „zivilen Organisationen” arbeitet mit dem organisierten Verbrechen zusammen, um Europa zu destabilisieren und seine Ordnung zu untergraben. Unter Berufung auf die Humanität und die Menschenrechte, dabei im Scheine ihrer vermuteten moralischen Überlegenheit badend, tragen sie dazu bei, dass der organisierte Menschen- und Drogenhandel floriert, und dass ausgebildete Terroristen nach Europa strömen! (Im Januar des Jahres 2016 verfügten 77 Prozent der Deutschland betretenden 91.671 illegalen Migranten über keine Reisedokumente!)

Es will uns doch wohl niemand weismachen, dass jenes gut funktionierende Menschenhandels- und Schleppernetzwerk, dem die „Menschenfreunde“ zu einer beispiellosen Möglichkeit verholfen haben und noch immer verhelfen, nicht die Chancen erkennt und ausnutzt, die sich aus der unkontrollierten Einreise ergeben?

Unter den über die Grenzen hinwegströmenden unidentifizierten und undurchleuchteten Migranten befanden sich auch ausgebildete Terroristen. Die mitgeschleppten Pakete waren vermutlich voll mit Waffen, Drogen und wer weiß, mit was noch. Es ist unverständlich, warum man sie nicht durchsucht hat, wie man das am Flugplatz mit dem Gepäck der Passagiere macht, das Abtasten der Körper hier ebenfalls mit inbegriffen! Denn dann wäre es nicht notwendig gewesen, dass sich die begeisterten „Zivilen” vorstellten, dass in dem Gepäck der Flüchtlinge nur Windeln, Taschentücher, Thermosflaschen und Unterhosen seien. Selten hat eine politische Führung freiwillig ein derartiges Chaos in ihrem eigenen Land verursacht, wie das die Deutschen und nicht nur mit sich selbst getan haben, sondern mit dem gesamten Kontinent! „Der 13. September 2015 wird als der Tag in die Geschichtsbücher Eingang finden, an dem der Zusammenbruch Deutschlands und ihm folgend der Europäischen Union begonnen hat“, stellt Schwarz fest.

Fake news media

„Die Fake-News-Medien sind auch der Feind der europäischen Bürger.“
„The fake news media is not my enemy, it is the enemy of the American people.”

Donald Trump, Twitter, 17.02. 2017


Die politische Elite, an der Spitze mit der verantwortungslosen deutschen Bundeskanzlerin, Angela Merkel, mit ihrem törichten und plumpen österreichischen Kollegen: Werner Faymann (2008−2016) und einem Teil der vollkommen zynischen europäischen Entscheidungsträger haben sich selbst auf eine Art moralisches Piedestal gestellt, und sie wollen noch immer nicht von dort herunterkommen. Wie gewohnt wurde jeder niedergemacht, als Faschist beschimpft, der nicht mit ihnen auf dem durch sie festgelegten, sich als fatal erweisenden Weg zusammen mit ihnen gehen wollte.

Ebenso jeder, der sie daran erinnerte, dass ihr Eid ihnen den Dienst für ihre eigene Nation und für Europa vorschreibt, und nicht jenen für die anderen fünfeinhalb Milliarden Einwohner der Welt, und nicht einmal den für die „Zivilen“ von Soros. Die Österreicher und die Westler haben – womit sie die Bewunderung ihrer Medien auslösten – die Migranten mit dem Zug, dem Autobus und dem Taxi aus Ungarn wegtransportiert, damit sie ihren Weg in ihr Zielland so bequem und sicher wie möglich fortsetzen konnten. Über jeden ihrer, die ungarischen Behörden missachtenden Schritte wurde die „entwickelte“ Welt von Triumph-trunkenen Berichterstattungen überflutet, in denen die unmöglichsten Beschuldigungen gegen Ungarn vorgebracht wurden und alle Ungarn der Unmenschlichkeit und der Unbarmherzigkeit bezichtigt wurden. Mitte September 2015 kamen die Österreicher mit Personenkraftwagen nach Ungarn herüber, um als Menschenschmuggler die Ungarn zu verspotten und um unter Beweis zu stellen, dass sie als westliche Bürger über den Gesetzen stehen und sich alles erlauben können. Schließlich sind ja sie die Guten, die auf der Seite der armen Migranten stehen, gegenüber den faschistischen und nazistischen Ungarn! (Quelle: origo.hu und index.hu))

Als dann die ungarische Regierung an der ungarisch-serbischen Grenze den ersten Zaun hochzog, nahmen die gesamte westliche Politik und die Medien Ungarn koordiniert unter Beschuss. Orbán wurde wieder zum Hauptfeind des fortschrittlichen Europas. Am 16. September mussten bei Röszke die zum Einbrechen auf das ungarische Landesgebiet angestachelten und dieses auch versuchenden, ausgebildeten und abgestimmt vorgehenden Migrantenterroristen von den ungarischen Grenzwächtern mit Tränengas und Wasserwerfern zurückgeschlagen werden, was für die Migrantenfreunde den brutalen Faschismus pur und eine nicht tolerierbare Sache darstellte. Es ist gut, wenn wir wissen, dass damals und dort die ungarische Staatlichkeit verteidigt wurde! Die Heimat, das Geburtsland!

Die Fake News haben die Welt überschwemmt und bewiesen, dass die im Gleichschritt „marschierenden Unabhängigen“ der Mainstream-Medien Ungarn sein souveränes Recht in Abrede stellen wollen, seine Grenzen zu kontrollieren und sein Landesgebiet zu verteidigen!

Man sollte nicht vergessen, mit welcher überheblichen Arroganz die Deutschen und die Österreicher zusammen mit einem Teil ihrer westlichen Kollegen und ihren Lakaienmedien – die „maßgebende“ amerikanische Presse ebenfalls mit inbegriffen – über die Ungarn richteten, als diese den Zaun aufstellten, um die Flut von Migranten aufzuhalten. Was für einen Druck übten sie auf Ungarn aus! Mit gefälschten Fotos, Filmen, dem Auftischen von Geschichten, die wahren Horrorstorys ähnelten, starteten sie eine weltweite Verleumdungskampagne gegen Ungarn. (Quelle: index.hu)

Aus diesem Grunde können wir nur abwinken, wenn jene, die dies vor kurzem und seitdem auch immer wieder mit uns machen, sich verblüfft und empört darüber geben, dass die Russen sich mit einer Desinformationskampagne und mit Fake News versuchen. Wir haben nämlich schon längst die Ausbildung durchlaufen. Die sowjetische Propaganda haben wir unter der kommunistischen Diktatur in- und auswendig kennengelernt, und seitdem, nunmehr mehrfach, zum Beispiel auch während der Migrationskrise, haben wir auch eine schöne große Portion des Wirkens der freien Presse der Freien Welt kennengelernt. Was uns an Illusionen nach den vergangenen Jahren eventuell noch geblieben war, ist durch die unglaubliche Flut an Lügen und Beschuldigungen des Herbstes 2015 verloren gegangen. Ganz gleichgültig, dass wir vor Ort und auf den Fernsehbildschirmen sehen konnten, dass das über uns hinwegtrampelnde Migrantenheer zu 85−90 Prozent aus jungen, starken Männern im wehrfähigen Alter bestand, in den westlichen Nachrichtensendungen und Liveschaltungen zeigte man beinahe ausschließlich Kinder und Frauen. Soviel zur Authentizität und Glaubwürdigkeit!

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Ach naja, dass plötzlich die Österreicher „Flügeltore“ einführten und ihre Grenze ebenso wie die Deutschen schlossen! Und dass die Deutschen gezwungen waren, die Türken um Hilfe zu bitten, das war natürlich europakonform, moralisch untadelig, juristisch und auch geopolitisch in Ordnung.

Und wir haben gelernt, in der mit dem erhobenen Zeigefinger in moralischer Überlegenheit erstarrten deutschen Aggressivität eine ähnliche Gefahrenquelle zu sehen, wie jene, mit denen wir bereits mehrfach zu tun hatten. Jedoch hat die der mit juristischen Argumenten untermauerten moralischen Überlegenheit entspringende Arroganz noch niemanden sympathisch gemacht. „Deutschland war und ist das problematischste Land Europas geblieben!“, warnt Hans-Peter Schwarz.

Der Herbst des Jahres 2015 hat auch bewiesen, dass die auf deutsches Kommando im Gleichschritt marschierende Führung Deutschlands und der Europäischen Union gleichermaßen ungeeignet ist, mit Krisensituationen umzugehen. Die deutsche Politik begann erst nach dem Kölner Skandal vom Silvesterabend 2015 wieder zu sich kommen, nachdem es ihr doch nicht gelungen war, die Tatsache der massenhaften sexuellen Gewalt zu vertuschen. Im Geheimen bat sie die auf den Druck der immer mehr Lebenszeichen von sich gebenden österreichischen öffentlichen Meinung bereitwillig gewordene österreichische Regierung, diese möge das Absperren der Balkanroute initiieren. Im Februar des Jahres 2016 kamen in Wien die zehn von der Balkanroute betroffenen Länder – mit der Ausnahme Griechenlands – darin überein, bei Mazedonien die Grenzsperre Europas zu ziehen. Sie kamen in Wien auch darin überein, dass sie die mazedonische Grenze als die Außengrenze Europas behandeln und sie gemeinsam verteidigen. Im März 2016 wurde also die Balkanroute endlich geschlossen. Die sich hinter Budapest aufreihenden Länder der Region hatten zu diesem Zeitpunkt endgültig genug von der arroganten Unfähigkeit der Westler und sie nahmen zunächst vorläufig, dann endgültig den Schutz ihrer Grenzen in die eigene Hand. Sprechen wir es aus: Wäre dies nicht geschehen, wäre die Europäische Union bereits zusammengebrochen!

Die Destabilisierung Mazedoniens – mit anderen Worten die Einsetzung einer durch ihn gesteuerten Regierung – wurde für den am Migrantenbusiness interessierten Menschenfreund Soros aus dem Grunde so wichtig, damit er die Balkanroute wiedereröffnen kann, die er inzwischen seit einem Jahr nicht mehr nutzen kann! (Quelle: origo.hu)

Inzwischen sind die Spitzenpolitiker der meisten Länder, so auch jene Deutschlands und Österreichs, die im September 2015 Orbán von dem moralischen Gipfel ihres die Migranten streichelnden Standpunktes aus attackierten und von einer durch sie visionierten europäischen Lösung vor sich hinträumten, zu Sprachrohren der von Orbán vertretenen Positionen geworden. Nacheinander nehmen sie seine im Jahre 2015 noch mit Ekel zurückgewiesenen Vorschläge hervor, die plötzlich EU-konform und dazu geeignet sind, um der Lage Herr zu werden. (Quelle: 888.hu)

Schengen, das die Migrationskrise getötet hat, kann man nur auf Kosten der Verstärkung der Außengrenzen zu neuem Leben erwecken. Das Sicherheitsgefühl Europas ist dahin, zusammen mit dem Vertrauen in die europäischen Institutionen und ihre Führung. Am 23. Juni 2016 haben die Briten panikartig der ganzen Angelegenheit den Rücken zugewandt und sich für den Brexit entschieden. Und wir haben unsere südlichen Grenzsperren unüberwindbar gemacht.

Es gibt keine Strategie

„Der westliche Mensch ist nicht bestimmt durch seine Stellung im Prozess der Selbstreproduktion, sondern durch jene, die er im Produktionsprozess innehat.“

Michel Houellebecq


Am traurigsten ist, dass weder die Europäische Union noch Deutschland über eine Strategie im Zusammenhang damit verfügen, was sie mit den bereits angekommenen Migranten und denen, die noch kommen wollen, anfangen wollen.

Innerhalb von anderthalb Jahren hatte es sich über die von den unabhängigen Medien als Gehirnchirurgen, Künstler und Atomphysiker beschriebenen Migranten herausgestellt, dass ein Großteil von ihnen Analphabeten sind, mindestens ein Drittel nur über einen Grundschulabschluss verfügt, und nur etwa 10 Prozent von ihnen irgendeinen Abschluss besitzen. Man kann auch wissen, was für eine schwerwiegende Terrorgefahr sie darstellen (Paris 23. November 2015, Brüssel 22. März 2016, Nizza 14. Juli 2016, Köln 31. Dezember 2015, Berlin 19. Dezember 2016, und so weiter) und sie haben natürlich überall die Zahl der Straftaten erhöht, während sie bei der Integration Sorgen bereiten.

Heute gibt selbst die aufs Migrantenstreicheln spezialisierte deutsche Presse zu, dass viel mehr Kriminelle nach Deutschland gekommen sein mochten, als man das angenommen hatte! Sie haben sich mehr als 1 Million unkontrollierte Migranten selbst aufgehalst, ihr Großteil stammt aus den von Dschihadisten kontrollierten Gebieten: Syrien, Irak, Libyen, was eine Verantwortungslosigkeit seitens einer Regierung darstellt, die bei vernünftigem Geist unbegreiflich ist!

Hunderttausende sind aus den Augen der Behörden verschwunden, die Anträge eines bedeutenden Teiles von ihnen sind noch gar nicht bearbeitet worden, die Abgelehnten können sie nicht abschieben. Womit haben sie wohl rechnen können? Gegenwärtig leben 5 Millionen Muslime in Deutschland, über die die Behörden Kenntnis haben. Beinahe 10 Prozent der Bevölkerung von Österreich, Schweden, Spanien und Griechenland sind Muslime. Und da ist noch kein Wort über ihr Recht auf Familienzusammenführung gefallen. Statt einer Strategie forcieren die Deutschen und die von ihnen gesteuerten Bürokraten der Europäischen Union aus diesem Grunde die Migrantenquoten, die ihre Kanzlerin als Lösung erdacht hat, um sich dadurch aus jener Falle zu befreien, in die sie sich verantwortungslos und unvorsichtig selbst manövriert hat.

Die Quote würde einen Verteilungsautomatismus darstellen, der es denen, die am Migrantenbusiness interessiert sind, ermöglichen würde, mit der Ansiedlung von Fremden so weiterzumachen, dass sie jedes Land der Union obligatorisch miteinbeziehen können. Damit könnten sie in kürzester Zeit eine allgemeine Destabilisierung und eine bürgerkriegsähnliche Situation verursachen, was das Eingreifen der zivilen sowie der Hilfsorganisationen und die Lösung der entstandenen Situationen erfordern würde. Vielleicht haben Soros und Juncker bei ihrem freundschaftlichen Plausch ja auch darüber einige Worte gewechselt. Vielleicht sind sie schon bei der Besprechung der Einzelheiten angekommen. Es wäre eine Überraschung, wenn es sich herausstellen würde, dass sie nur über die CEU, die Situation der ungarischen „Zivilen“ und über die Ukraine (!) gesprochen hätten.

Die Tatsache, dass es zwischen einflussreichen sowie mächtigen Leuten aus der Finanzwelt und führenden Politikern zu Treffen und zu abstimmenden Gesprächen kommt, lohnt sich nicht zu leugnen. Für diese Begegnungen pflegt man aber keine große Reklame zu machen, vielleicht damit die Tatsache der Beeinflussung nicht derart offensichtlich wird. „Ich akzeptiere es, wenn man mich damit attackiert, dass ich auf ungenügende Weise demokratisch bin. Ich liebe die Geheimnisse und die im Dunkeln verbleibenden Verhandlungen“, so Juncker ganz offen. (Quelle:blogs.spectator.co.uk)

Und beinahe unfassbar ist die Tatsache, dass Soros auch noch von fünf Kommissaren der Europäischen Union empfangen wurde. Es gibt keinen Politiker, nicht einmal den chinesischen Präsidenten selbst, der dies erreichen könnte! All das vermittelt der Welt die Botschaft, dass die Führer der Europäischen Union Soros aus der Hand fressen, somit ist es also garantiert, dass es keinen Aufschub bei der Fortsetzung der harmonischen und äußerst ertragreichen Zusammenarbeit zwischen den Sorosschen, die Migranten unterstützenden, diesen helfenden, sie in Schutz nehmenden sehr „zivilen” Organisationen und den verschiedenen Organen der Europäischen Union geben wird.

Ceterum censeo:

„Der Liberalismus ist die Ideologie des Selbstmordes des Westens.“

James Burnham


Wir leben auf unserem Kontinent zusammen mit etwa einer halben Milliarde europäischer Bürger. Wir besitzen genug Kraft und Erfahrung, um die Führung aus der Hand jener zurückzuholen, die diese katastrophale Lage verursacht haben.

Wir können es uns nicht erlauben, die Kontrolle über unsere Grenzen zu verlieren und Geiseln einer verfehlten Außenpolitik zu werden. Im Jahre 2015 hat uns die Vorhut der ersten Welle der Völkerwanderung erreicht.

Wir haben diese Prüfung nicht gut bestanden. Die neuen Landnehmer haben keinen Grund, sich woandershin zu orientieren.

Wir müssen uns auf eine neue Invasion vorbereiten!

Konversation

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