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Eindeutig politische Werbung

Dabei hieß es doch noch in der vergangenen Woche von Regierungsseite, auch die Plakatkampagne „Wir dürfen nicht zulassen, dass Soros als Letzter lacht!“ werde am 15. Juli beendet. Selbst in einer Presseaussendung bestätigte das Kommunikationsbüro der Regierung, dass der sechswöchige Zeitraum der Nachkampagne der Nationalen Konsultation am 15. Juli regulär sein Ende nehme, und die Plakate damit verschwinden würden. Doch auch am Tag der Eröffnungsfeier der Schwimm-WM hatte die Dichte der Soros-Konterfeis in der ungarischen Hauptstadt kaum nachgelassen und auch die Diskussion um selbige hat bisher keinesfalls an Sprengkraft verloren.

Der US-amerikanische Think Tank Freedom House fand in einer Presseaussendung klare Worte: Ähnlich wie die Vereinigung jüdischer Glaubensgemeinschaften, MAZSIHISZ, und der israelische Botschafter Amrani (bevor er dafür von der israelischen Regierung zurechtgestutzt wurde) sieht auch Freedom House in der Anti-Soros-Kampagne „die dunkelsten Zeiten Ungarns heraufbeschworen“. Michael Abramowitz, Direktor des Think Thanks, äußerte sich zudem wie folgt: „Die eindeutig offensive und in Wirklichkeit antisemitische Stereotype nutzende Sprache der Regierung richtet sich insbesondere gegen die Open Society Foundation beziehungsweise gegen den ungarnstämmigen György Soros.”

Doch auch von eher unerwarteter Seite hagelte es Kritik an der Plakatkampagne: Der Ungarische Werbeverband verurteilte die Kampagne deutlich und bezeichnete sie unter anderem als irreführend (lesen Sie Auszüge aus der entsprechenden Stellungnahme im Kasten weiter unten auf dieser Seite). Die Plakate seien eindeutig als politische Werbung zu werten. Ob sie damit ebenfalls unter das nun in Kraft getretene Gesetz fallen, ist unklar. Generell bleibt die Frage, wie es sich in Zukunft mit den Anzeigen der Regierung verhalten wird, denn knapp ein Jahr vor den Wahlen scheint sicher, dass der eigentliche „Krieg der Plakate“ uns erst noch bevorsteht.

Win-win-Situation für alle?

Und was machen die oppositionellen Parteien? Sie scheinen im Taumel eines eingebildeten Sieges die jüngsten Entwicklungen verschlafen zu haben. Noch vergangene Woche Donnerstag berichteten oppositionelle Fernsehsender unter Berufung auf Fidesz-Kreise, dass die Plakate bis zum 15. Juli verschwinden würden. Die Opposition, insbesondere DK und Együtt, feierte dies sogleich als Erfolg. Denn ihre eigenen Protestaktionen, so glaubten sie, hätten die Regierung zu diesem Schritt bewogen.

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