Soros hat keine einzige rechtlich saubere Stiftung, Organisation oder gar ein rechtlich einwandfreies Institut, dafür aber einen Haufen Geld und einen unermesslichen Hass gegenüber Europa und insbesondere gegenüber Ungarn. (…) Er wird wohl nie einsehen, dass er gegen die Welt, aber selbst gegen Europa, nie gewinnen kann. Auch das Leben des George Soros ist endlich, fraglich ist nur, ob sich für ihn ein Nachfolger für das Projekt der Einverleibung Europas finden wird. Aktuell hat wohl niemand so viel Hass auf die Europäer, insbesondere auf die Deutschen und Ungarn, wie er.

Soros-Provokateure verunmöglichen ungarischen Alltag

Langsam wird es wirklich schwierig, neben den Soros-finanzierten heimischen Provokateuren ein normales Leben zu führen. (…) Man kann das Land nicht mehr friedlich aufbauen und sich der immer größeren Erfolge erfreuen und stolz auf diese sein. Man kann an einem Nationalfeiertag zusammen mit der Familie und den Kindern nicht mehr friedlich und stolz der ungarischen Helden gedenken. Sie geben uns nicht einmal die Chance, dass wir als eine führende Sportnation der Welt die Olympischen Spiele austragen können. Sie brechen die nationale Einheit bereits vor dem Einreichen der Bewerbung. (…) Trotz unseres spektakulären Wirtschaftswachstums werden alle Erfolge in Frage gestellt. Sie leugnen selbst den nicht zu leugnenden Anstieg des Lebensniveaus. In so einem Fall wird plötzlich immer attestiert, dass wir Probleme mit dem Rechtsstaat und den Menschenrechten hätten und dass die Diktatur in vollem Gange wäre.

Ziel: Sturz der Regierung; Blindheit für Ungarns Erfolge

Soros und seine Gesinnungsfreunde in Brüssel tun wirklich alles dafür, um auf irgendeiner Weise die Regierung Viktor Orbáns zu Fall zu bringen. Sie schrecken vor nichts zurück, denn „der Zweck heiligt die Mittel“. (…) Sie tun alles, um die ungarische Bevölkerung gegen die Orbán-Regierung aufzuhetzen.

Sie denken, wir wüssten nicht, dass wir ihnen bei einem eventuellen Regierungswechsel ähnlich ausgeliefert wären, wie die westeuropäischen Staaten. Denken sie tatsächlich, dass nur sie Geld hätten? In ihrer Selbstgefälligkeit entgeht ihrer Aufmerksamkeit vielleicht, dass wir mit östlichen Ländern hervorragende, bilaterale vorteilhafte Wirtschaftskooperationen abschließen können beziehungsweise dass sich die aktuelle rechtmäßige Regierung Ungarns in diesen Ländern, die bald eine prägende Rolle in der neuen Weltordnung einnehmen werden, eines außerordentlichen Prestiges erfreut.

Keine Angst vor dem Terror? Läuft doch alles nach Plan!

Es wird gelogen, man hätte keine Angst vor dem mittlerweile alltäglich gewordenen Terror in Westeuropa. Sie hätten jedoch allen Grund, um Angst zu haben. (…)

Aus den Nachrichten wissen wir, dass in Wirklichkeit jeder potenzielle Terrorist bekannt sei, dass aber die politischen Führer der westeuropäischen Länder nichts dafür tun, um sie zu isolieren und unschädlich zu machen.

Warum wohl? Weil sie sich den wahnsinnigen Plänen von Soros bereits ergeben haben, in deren derzeitiger Phase sich die Vorreiter des islamistischen Terrors ihre Wege bahnen, um sich Europa einzuverleiben. (…) Von Juncker über Merkel bis Macron wird sich George Soros kein einziger von ihnen in den Weg stellen.

Und die Bevölkerung der westlichen Länder schaut nur hypnotisiert zu, wie sie tagtäglich erniedrigt wird. Als Ergebnis der medialen Gehirnwäsche sieht sie ihre Freiheit immer noch von einer französischen Le Pen oder einer deutschen Frauke Petry bedroht und glaubt, dass ihr Leben – anstatt von ihren eigenen verräterischen Politikern, die sie heimtückisch zugrunde richten – vom russischen Putin bedroht wäre.

Willkommen in Budapest!

George Soros wird angeblich nach Budapest kommen, um die Ausarbeitung und vor allem die Finanzierung der Angriffspläne gegen Orbán persönlich in die Hand zu nehmen. Viele verlangen ein Einreiseverbot für Soros nach Ungarn. (…) Aber er soll nur ruhig kommen und selbst erfahren, dass er uns auch mit seiner Anwesenheit nicht demütigen kann. Er soll nur sehen, wie stark wir sind; dass wir vor ihm keine Angst haben. Es ist jedoch gut möglich, dass wir unter seinem Fenster jeden Abend eine kleine Serenade darbieten werden, bei der auch ein kräftiges „Vorwärts, Ungarn!“ ertönen wird.

Der Autor ist Rechtsanwalt in Ruhestand.

Der hier in Auszügen wiedergegebene Kommentar erschien am 10. Juli auf dem Online-Portal der konservativen Regierungszeitung Magyar Idők.

Aus dem Ungarischen von Dávid Huszti

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