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Pannenzüge stillgelegt

Am vergangenen Freitag reichte es dann auch den Budapester Verkehrsbetrieben, BKV. Das Nachrichtenportal index.hu berichtete unter Berufung auf interne Informationen, dass die BKV sämtliche erneuerte Züge vorerst aus dem Verkehr zieht. Dies wurde auf Anfrage des Portals auch von BKV-Generaldirektor Tibor Bolla bestätigt. Grund hierfür war eine Anweisung des Verkehrsamtes mit eben diesem Inhalt.

Die Züge, so Bolla, seien übergangsweise stillgelegt, bis die russischen Ingenieure nach Budapest kommen und untersuchen können, was die Probleme verursacht. Denn Probleme gab es in den vergangenen Wochen reichlich: Zuletzt Ende vergangener Woche, als Passagiere eines Zuges der Linie diesen für fast eine Viertelstunde nicht verlassen konnten, weil die Türen sich nicht öffnen ließen. Kurz zuvor öffneten sich wiederum bei einer Station aus Versehen die Türen auf beiden Seiten des Zuges. Erst, wenn die Ingenieure garantieren können, dass solche Pannen nicht mehr vorkommen, sollen die Züge wieder in Betrieb genommen werden.

Währenddessen scheint es auch der BKV klar geworden zu sein, dass die Zustände so nicht länger haltbar sind. In einer Presseaussendung teilte das Zentrum seine Forderungen gegenüber der Firma Metrowagonmasch mit. Diese Firma ist der russische Anbieter, der die alten Züge wieder in Schuss bringen sollte. Nun droht die BKV, sollte die Firma nicht binnen kürzester Zeit in der Lage sein, die Zuverlässigkeit der Züge massiv zu verbessern, radikalere Schritte in Betracht zu ziehen – deren Konsequenzen allein die Metrowagonmasch zu tragen habe. Die Entschiedenheit der Forderung lässt selbst eine Auflösung des Vertrages nicht unmöglich erscheinen.

Klimaanlage doch noch möglich

Tibor Bolla bat am vergangenen Freitag auf einer Pressekonferenz noch einmal um Entschuldigung bei den Fahrgästen. Allerdings bezeichnete er die Reaktionen der Presse, die in den Tagen zuvor auf potentielle Gefahren hingewiesen hatte, als „Panikmache“. Eine gute Nachricht gab es jedoch: Nachdem der Sommer mit voller Wucht in Budapest Einzug gehalten hat, war es in den renovierten Wagen der Metrolinie 3 unerträglich heiß, eine Messung von index.hu (außerhalb der Stoßzeiten) ergab eine Temperatur von um die 30 Grad. Schon vor Inbetriebnahme der Züge wurde vielfach kritisiert, dass Klimaanlagen nicht Teil der Renovierungen waren. Dies, so Bolla, könnte nun jedoch geändert werden, da die Wagenkästen der Züge neu produziert würden, der BKV-Generaldirektor teilte mit, man habe die russische Seite gebeten, zu überprüfen, inwiefern ein nachträglicher Einbau von Klimaanlagen möglich sei.

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