Ist es korrekt, Sie als „deutsch-ungarischen“ Menschen zu bezeichnen?

Absolut. Ich bin ja von Herzen beides. Als Deutscher bin ich dankbar und glücklich für den historischen Moment, als die Berliner Mauer auf friedliche Art fiel. Und als gebürtiger Budapester freue ich mich, dass es ausgerechnet die Ungarn waren, die damals ihre Grenzen öffneten und damit den Eisernen Vorhang zum Einsturz brachten. Daher ist es mir stets ein Bedürfnis, in Europa Brücken zu bauen, wo auch immer Risse auftreten. Unsere beiden Länder verbindet so vieles. Eine gemeinsame Identität, viele geschichtliche Momente und ein christlich-jüdischer Wertekanon. Beide Völker mussten den Zivilisationsbruch während des Zweiten Weltkrieges erleiden und diese Wunden mussten heilen. Als kleiner Budapester Junge habe ich diese Heilung auf wunderbare Weise miterlebt. Links von unserer Budapester Wohnung lebte eine strenggläubige orthodoxe jüdische Familie, rechts von uns eine atheistische Familie, die beide überhaupt nicht miteinander auskamen. Wir jedoch hatten zu beiden eine ganz herzliche Beziehung. An jüdischen Feiertagen holte mich die jüdische Großmutter zum Macesz-Knödel- oder Sólet-Essen rüber. Sie band mir ein Taschentuch auf meinen Kopf anstatt einer Kippa. Es war eine herrliche Zeit und so erlebte ich diese Stadt schon als ganz kleines Kind als Schmelztiegel. Wenn ich heute meine Geburtsstadt besuche, sehe ich, wie die ganze Welt dort in dieser pulsierenden Metropole wie in einem kulturellen Schmelzziegel zusammenkommt. Diese wunderschöne Stadt ist vielseitig wie kaum eine andere und feiert die Liebe zum Leben.

Ihre soeben beendete Trilogie aus Film, Buch und Konzert steht im Zeichen der Erinnerung an die Revolution von 1956. Wie haben Sie persönlich die Revolution von 1956 erlebt? Haben Sie noch Erinnerungen daran?

Am 23. Oktober 1956 erlebte ich in Budapest als knapp Vierjähriger auf den Schultern meines Vaters, wie die mutigen „Pester Jungs“, getrieben von ihrer Sehnsucht nach Freiheit, die Stalin-Statue absägten. Damit nahm eine Bewegung ihren Anfang, die 60 Jahre später zu einem freien, friedlichen und geeinten Europa führte. Mit diesem Bild im Kopf habe ich mich gemeinsam mit meinem Sohn auf die Spuren der Großväter meiner Kinder begeben. Was muss es vor 60 Jahren für die jungen Aufständischen bedeutet haben, ihr Leben für die Freiheit zu opfern? Für die „Pester Jungs“ war es ein substantieller und existentieller Kampf für ein Leben in Freiheit, freies Denken und Selbstbestimmung. Dieser mutige Aufstand gegen die Diktatur ist Sinnbild für die Sehnsucht nach Freiheit. Eine Sehnsucht, die über Generationen weitergegeben wurde. Bis sich schließlich 1989 mit der Öffnung des Eisernen Vorhangs vollendete, was die ungarischen Studenten damals begonnen hatten. Als die Bilder von der ungarischen Grenzöffnung mit den glücklichen DDR-Flüchtlingen um die Welt gingen, war die Saat der mutigen Pester Jungs endgültig aufgegangen. Seither leben wir nicht nur in Deutschland in Freiheit, Frieden und Einheit. Ohne 1956 hätte es 1989 nie gegeben. Und auch kein freies Europa, wie wir es heute kennen. Noch heute können wir aus ‘56 Kraft schöpfen für eine europäische Zukunft als harmonische Wertegemeinschaft der Verantwortungsvollen, Friedfertigen, Tüchtigen und Toleranten. Eben für ein buntes Europa.

Was bedeutet Freiheit für Sie konkret?

Natürlich spürt jeder Mensch seine ganz individuelle Sehnsucht nach Freiheit. Für mich als Musiker ist Freiheit wie die Luft zum Atmen und das Wasser, um nicht zu verdursten. Freiheit bedeutet, dass meiner künstlerimmanenten, schöpferischen Natur keine Grenzen gesetzt werden. Dabei ist mein eigener Entfaltungsfreiraum auch determiniert durch das Zusammenspiel mit anderen. Dem Zuhören sowie der Begegnung mit offenem Herz und Seele kommt dabei ganz substantielle Bedeutung zu. In unserem Streben nach einem kommunikativen und kreativen Miteinander ist für uns Musiker daher Toleranz kein Gebot, sondern eine geradezu natürliche Selbstverständlichkeit.

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Die Mandoki Soulmates im Berliner Schauspielhaus...

Wie entstand schließlich die Idee zur Freiheitstrilogie?

Vor gut zwei Jahren saß ich mit meinen drei Kindern und meiner Frau ganz bürgerlich an einem Sonntagnachmittag bei Kaffee und Kuchen und wir unterhielten uns über den bevorstehenden 60. Jahrestag der Revolution von 1956. Dabei kamen wir auch auf die Rolle der beiden Großväter unserer Kinder zu sprechen. Mein Schwiegervater saß sechs Jahre lang unter Rákosi im Gefängnis. 1956 konnte er flüchten. Mein Vater hat auf der Straße gekämpft. Drei Studenten sind bei uns in der Küche verblutet, wie ich später von meinen Eltern erfahren habe. All dies und vor allem der unglaubliche Freiheitsdrang von damals verlangen es einfach, nie vergessen zu werden. Für mich waren der Brückenschlag und die Auswirkungen der Ereignisse von 1956 auf unsere heutige freie Gesellschaft wichtig. Schließlich entstand der Plan, diesen Spirit und den Stellenwert von Freiheit in einer unterdrückten Gesellschaft in einem Film darzustellen und zu transportieren. Hinein in die Wohnzimmer der jungen Menschen von heute, hinein in die Komfortzone unseres heutigen Europas, in dem wir so vieles als selbstverständlich erachten und sich kaum jemand Gedanken macht, was Freiheit wirklich bedeutet. In dem Film spannen wir einen Bogen von 1956 über 1989 bis heute. Auf dieser spannenden Reise begegneten wir Zeitzeugen, die uns ihre ganz persönlichen Erlebnisse in emotionaler Tiefe schilderten. Wir sprachen mit politischen Gestaltern und meinungsformenden Medienmachern über das Phänomen „Sehnsucht nach Freiheit“ – so der Titel des Filmes. Wir begaben uns aber auch auf den Pfad der tiefen emotionalen und kulturellen Verbindung zwischen Ungarn und Deutschland. Einer Freundschaft von zwei Völkern, die seit über tausend Jahren keinen Krieg gegeneinander geführt haben, was in Europa einzigartig ist.

Wer kommt in Ihrem Film zu Wort?

Wir konnten viele spannende Persönlichkeiten der Zeitgeschichte von Michail Gorbatschow bis Horst Teltschik und Bodo Hombach befragen. Politiker wie Gregor Gysi, Dr. Edmund Stoiber und Sigmar Gabriel kommen ebenso zu Wort wie Künstlerkollegen Peter Maffay und Till Brönner, oder der erfolgreichste ungarische Filmproduzent in Hollywood Andrew Vajna sowie weitere Gesprächspartner aus vielen Bereichen der Gesellschaft in Deutschland und Ungarn. Die Gesprächspartner erläutern auch ihre persönliche Definition der Sehnsucht nach Freiheit. Es entstand ein Film, der nicht nur die Hintergründe des Freiheitskampfes der Ungarn von 1956 gegen die kommunistische Diktatur erklärt. Gemeinsam mit drei international renommierten Historikern – Professor Guido Knopp (Deutschland), Dr. Larry Schweikart (USA) und Professorin Mária Schmidt (Ungarn) – werden auch die historischen Ereignisse und darin verborgene emotionale Zusammenhänge beschrieben.

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Hohe Auszeichnung: Europa-Medaille für den deutsch-ungarischen Brückenbauer

Im Rahmen einer Feierstunde im Münchener Prinz-Carl-Palais verlieh die Staatsministerin für Europaangelegenheiten, Frau Dr. Beate Merk (MdL), Anfang Mai die „Medaille für besondere Verdienste um Bayern in einem Vereinten Europa“ an den Musiker und Produzenten Leslie Mandoki. „Als ‚bayerischer Ungar‘ ist Leslie Mandoki ein glaubwürdiger Streiter für ein geeintes Europa. Den Eisernen Vorhang hat er von beiden Seiten erlebt. Er baut seit jeher mit seiner Musik Brücken zwischen den Völkern“, so die Europaministerin über Mandoki. „Nach dem Ende des Kommunismus brannte er auf ein Konzert in seiner Geburtsstadt Budapest. Inzwischen hat Leslie Mandoki mit seinen Soulmates schon fast zehn Alben aufgenommen und zahllose Konzerte gespielt. „In einem der bedeutendsten europäischen Tonstudios im beschaulichen Tutzing am Starnberger See bringt Leslie Mandoki regelmäßig Rockstars aus Europa und der ganzen Welt zusammen. Respekt und Anerkennung für sein Engagement!“ Die Europa-Medaille wird seit 1990 Persönlichkeiten verliehen, die sich um die Förderung des Europagedankens in Bayern und um Bayern in Europa in vielfältiger Weise verdient gemacht haben. Von 1990 bis 2017 haben insgesamt 310 Personen die Auszeichnung erhalten.

Wie kam es danach zur Idee mit dem am Ende sehr ansprechenden und opulenten Buch?

Zunächst hatte ich nur einen Film geplant. Angetrieben durch den interessanten Untersuchungsgegenstand, also die Freiheit, hatten wir aber plötzlich viel mehr Material und Gesprächspartner, als wir für den etwa 45 minütigen Film verwenden konnten. Um all diese interessanten Fakten und Erklärungen nicht weitgehend unter den Tisch fallen lassen zu müssen, kam uns spontan die Idee mit dem Buch.

Sowohl der Film als auch das Buch sind zugleich eine große Hommage an Budapest.

Das ist natürlich gewollt. Der Philosoph György Konrád nannte seine Geburtsstadt Budapest einmal eine „Rendezvous-Stadt“, denn Budapest hat ein ganz besonderes Flair. Wo die Sinnlichkeit, die überall in der Luft zu liegen scheint, kaum in Worte zu fassen ist. Budapest hat viel zu zeigen, viel zu geben und viel zu erzählen. Der einzigartige Charme spiegelt sich in der architektonischen Schönheit, der Lage an der Donau, über die sich die Kettenbrücke wie eine Lichtergirlande legt, aber auch in den vielen Kaffeehäusern, Thermalquellen und verträumten Hinterhöfen wider. Hier herrscht Aufbruchsgeist. Budapest ist lebendige Literatur. Hier leben die Romanfiguren von Imre Kertész, Ephraim Kishon, Sándor Márai, Péter Esterházy, oder Ildiko von Kürthy. Prägend für das Stadtbild der Donau-Metropole ist auch die riesige Basilika. Und nur einen Steinwurf entfernt befindet sich Europas größte Synagoge. Budapest ist ein wahrhaftiger christlich-jüdischer Schmelztiegel. Hier leben Menschen unterschiedlichster Herkunft und religiöser Ausrichtungen. Hier ist jeder Neuankömmling schnell ein Budapester, selbst dann, wenn er erst ein paar Brocken Ungarisch kann. Eine wahrhaftig integrierte und integrierende Gesellschaft. Heute, 60 Jahre nach dem Volksaufstand, bei dem die Menschen von der Sehnsucht nach Freiheit getrieben waren, sehen wir eine einzigartige europäische Hauptstadt mit starker Integrationskraft, die zu einem wahren Schmelztiegel geworden ist. Im Übrigens sind die Ungarn ein sehr freiheitsliebendes Volk, die bei Bedarf ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen. Insofern muss sich diesbezüglich und mit Blick auf das gegenwärtige Ungarn also niemand Sorgen machen. Ungarns Jugend hat eine vielversprechende Zukunft vor sich. Ich wünschte, dass es in Griechenland, Portugal und Spanien auch so wäre.

Vor dem Pariser Olympia.

Schließlich näherten Sie sich den Freiheitsthema auch noch musikalisch.

Nun ja, eigentlich bin ich ja Musiker. So haben wir schließlich versucht, die Kerngedanken von Film und Buch auf die Bühne zu bringen. Mit entsprechenden fotografischen Einblendungen und meinen Moderationen schufen wir eine klare Verbindung zwischen der Musik und den damaligen Ereignissen. Heraus kamen drei exklusive Konzerte der Man Doki Soulmates in Paris, London und zuletzt in Berlin vor ausverkauften Häusern und einem restlos begeisterten Publikum. Die Konzerte unter dem Motto „Wings of Freedom - a story of Mother Europe“ waren geballte Musikkunst vom Feinsten mit Standing Ovations in allen drei Städten. Die Soul mates, eine Band der Superlative, deren Protagonisten es gemeinsam auf 35 Grammys und unzählige Goldene und Platin-Auszeichnungen bringen, sind eine Band der Bandleader und ein Who is Who des Jazz- und Rockuniversums. Die Soulmates, die im Londoner Hammersmith Apollo, im Pariser Olympia und im Berliner Schauspielhaus mit mir auf der Bühne standen, sind allesamt Legenden: Chris Thompson (Manfred Mann‘s Earth Band), Bobby Kimball (Toto), Nick van Eede (Cutting Crew), Al di Meola, Ian Anderson (Jethro Tull), Tony Carey (Rainbow), Randy Brecker, Bill Evans (Miles Davis Band), David Clayton-Thomas (Blood Sweat & Tears), John Helliwell (Supertramp), Till Brönner, Klaus Doldinger und als jüngster „Soulmate“ Cory Henry (Snarky Puppy). Der Konzert-Titel „Wings of Freedom“ steht nicht nur für grenzenlose Musikalität der Protagonisten, sondern für eine künstlerische Wertegemeinschaft und für gesellschaftspolitisch relevante Musik. In unserer Welt, in der sich Paradigmen rasend schnell und radikal verändern, ist nichts so bedeutsam wie echte Wertegemeinschaften und bleibende Freundschaften – über alle geographischen, gesellschaftlichen, politischen und religiös-weltanschaulichen Grenzen und Barrieren hinweg. Die Sprache der Musik ist dafür geradezu prädestiniert.

Warum fühlen Sie sich als Musiker inspiriert, sich derart gesellschaftlich zu engagieren?

Gerade in Zeiten von Echokammern, Filterblasen und alternativen Fakten fühlen wir renitenten musikalischen Rebellen und idealistischen Freidenker uns wieder in der Pflicht. Dabei reklamieren wir nicht die allein objektive Wahrheit für uns, sondern versuchen einfach authentisch und ehrlich zu sein. Wir treten ein für gemeinsame europäische Werte. Für freie Menschen in einem freien Europa. Ein buntes, tolerantes und freiheitsliebendes Europa, das nach der Öffnung des Eisernen Vorhangs zusammenwachsen konnte. Es ist auch richtig schön, wenn man eine Wertegemeinschaft in musikalischem, künstlerischem und in gesellschaftlichem Sinne bilden kann. Rockmusik hat erst dann ihre wirkliche Berechtigung, wenn sie eine gesellschaftspolitische Botschaft hat und wenn sie für eine bessere, aus unserer Sicht auf alle Fälle eine tolerantere Welt eintritt. Für Freiheit in einem friedlichen Europa mit gemeinsamen Werten wie Freiheit der Meinung, der Presse, der Religion. Mein Credo lautet: Keine Toleranz gegenüber Intoleranz. Wir müssen nach Wegen suchen, wie wir unseren nachfolgenden Generationen eine bessere Welt hinterlassen können. Und immer wieder müssen wir daran erinnern: Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit.

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„Geballte Musikkunst vom Feinsten mit Standing Ovations in Paris, London und Berlin – und bald auch in Budapest.“

Wie steht es derzeit um die Meinungsfreiheit in der Bundesrepublik?

Die Bundesrepublik sucht sich momentan selbst. Sie ist sehr liebenswert und tolerant … Viele wollen ein anderes Deutschland. Ich möchte aber mein Deutschland, wo ich als Asylsuchender und geflüchteter Künstler mein Glück gefunden habe, behalten. Ich möchte weiterhin eine offene Gesellschaft ohne No-Go-Areas und Paral lel gesellschaften. Auch in unserer Verfassung ist verankert, dass Schaden vom Volk abgewendet werden muss. Es geht um unsere Werte und unsere Sicherheit. Die Sicherheit geht immer vor.

Wie geht es mit dem Freiheitsprojekt weiter?

Täglich erhalten wir weitere Anfragen aus England und Frankreich, aber auch aus Amerika. Am 8. Juni spielen wir mit den Soulmates im Palais de Festival in Cannes. Wir werden dort im Rahmen der weltgrößten Zusammenkunft der Musikindustrie MIDEM für unsere erfolgreichen „Wings Of Freedom“-Konzerte mit einem Special Award geehrt. Und soeben ist es spruchreif geworden, dass wir am 8. August im Budapest Park ein weiteres „Wings of Freedom“-Konzert geben werden, als Auftakt zum Sziget-Festival, das wir übrigens vor 25 Jahren „eröffnen“ durften. Die Liste der Konzert-Einladungen geht weiter, so etwa auch für den Vorabend der Grammys im Januar in New York. Außerdem arbeiten wir gerade am neunten Studio-Album der Soulmates.

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Mándoki László / Leslie Mandoki: Vom ungarischen Asylsuchenden zum deutsch-ungarischen Top-Musikprofi

Mit 22 Jahren war Mandoki als junger Musiker vor der Umklammerung der kommunistischen Zensur auf der Suche nach Freiheit und künstlerischer Selbstverwirklichung durch einen Tunnel durch den Eisernen Vorhang in den Westen geflüchtet. Ohne Deutschkenntnisse erreichte Mandoki als illegaler Asylsuchender Deutschland. Inzwischen hat er als international renommierter Musikproduzent seinen Lebensmittelpunkt und seine Studios in Bayern. Mit seiner Musik hat er vieles erreicht und mit Weltstars wie Lionel Richie und Phil Collins, oder mit Newcomern wie den No Angels und Andreas Bourani Musik produziert. In den Mandoki Soulmates vereint er seit einem Vierteljahrhundert legendäre Größen des Jazz und Rock zu einer Band. Seine Soulmates aus Amerika und England vergleichen Mandokis Fähigkeiten, diese außergewöhnliche Band der Bandleader zu leiten, hin und wieder mit Quincy Jones und Duke Ellington. Die Soulmates stehen mit ihrer Musik nicht nur für Virtuosität, sondern vor allem für handgemachte Musikkunst, oder wie Leslie Mandoki es beschreibt: „Auch in Zeiten von Twitter, Social Media und Kurznachrichten auf dem Smartphone ist Musik für uns immer noch wie ein mit Tinte auf Papier handgeschriebener Liebesbrief.“

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