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„Einmal haben die Habsburger einen König und es ist eine Frau“

Als die Erzherzogin Maria Theresia 1740 in die Fußstapfen ihres Vaters tritt und zur ersten Frau im Staat aufsteigt, gibt es den Begriff des Feminismus noch nicht. Erst 50 Jahre später wurden die Forderungen nach der „rechtlichen, politischen und sozialen Gleichstellung der Frauen“ im Rahmen der Französischen Revolution zum ersten Mal formuliert – ihrer verschwenderischen und unvernünftigen Tochter Marie Antoinette sollte diese Revolution den Kopf kosten.

Doch ohne das Einschreiten von Karl VI., dem Vater von Maria Theresia, der die „Pragmatische Sanktion“ erließ, um die Erbfolge seiner Tochter zu ermöglichen, wäre es der Habsburgerin niemals möglich gewesen, den Thron zu besteigen. Angesichts der Tatsache, dass Maria Theresia „nur eine Frau“ war, machte man sich weder im eigenen Reich, noch in den verbündeten Staaten allzu große Hoffnungen auf ihre Regentschaft. Schließlich galten Frauen damals im besten Fall als schwach, im schlechtesten als schwachsinnig. Doch sie sollte alle Zweifler eines besseren belehren und sogar ihren langjährigen Feind, Friedrich den Großen, dazu verleiten, sie nach ihrem Tod mit folgenden Worten zu würdigen: „Einmal haben die Habsburger einen König und es ist eine Frau. Sie hat ihrem Thron und ihrem Geschlecht alle Ehre gemacht.“ Ihre 40-jährige Herrschaft sollte selbst aus der Sicht von Kritikern als großer Erfolg in die Geschichte eingehen.

Eine Karrierefrau und Familienmanagerin

Geschafft hat Maria Theresia das mit ihrem eisernen Willen und einem tiefen Pflichtgefühl ihrem Volk gegenüber. Ihr selbst auferlegtes Motto lautete: „Dienst am Staat und Sorge für die Menschen zu tragen, die einem anvertraut wurden.“ Um dies gewährleisten zu können, legte sie ein Arbeitspensum und eine Disziplin an den Tag, die selbst einem modernen Workaholic die Müdigkeit in die Augen treiben würden. Nicht weniger als 15 Stunden, und das 40 Jahre lang, arbeitete die Monarchin täglich. Aus der Perspektive eines modernen „homo oeconomicus“ gibt es für Maria Theresia heute einen Begriff - den der „Karrierefrau“. Eine Karrierefrau, der es gelang, ihren Beruf und ihre Familie unter einen Hut zu bringen. Und das ganz ohne Arbeitszeitreduzierung oder Elternzeit. Natürlich stand der erfolgreichen Familienmanagerin bei der Erziehung ihrer Kinder ein ganzes Team von Ammen, Erzieherinnen und Lehrern zur Seite. Aber, so machen die zahlreichen Überlieferungen deutlich, sie ließ es sich nicht nehmen, für jedes ihrer Kinder ein individuelles Erziehungsprogramm zusammenzustellen und sich täglich über das Benehmen ihrer Sprösslinge Bericht erstatten zu lassen. Ihrer Kontrolle entging nichts, selbst als die Kinder dank ihrer geschickten, und manchmal unbarmherzigen Heiratspolitik in den europäischen Königshäusern lebten, schrieb sie ihnen regelmäßig Anweisungen für das richtige Benehmen.

Die Reformen hatten Auswirkungen auf fast jeden Bereich

Maria Theresia, deren Charme und Esprit von allen Zeitzeugen über die Maße gelobt wurden, verstand es, die Geschicke ihres Reiches klug und besonnen zu lenken. Dabei widmete sie sich zunehmend auch sozialen Themen und interessierte sich auch für die Lebensbedingungen der Bauern. So ist etwa eine Erzählung überliefert, wonach sie zur Zeit einer Hungerskrise das Wild aus den kaiserlichen Jagdgebieten abschießen ließ, um das Fleisch zu einem niedrigen Preis an die Bauern zu verkaufen. Vielfach wird auch ihr Einsatz für die Abschaffung der Privilegien des Adels und Klerus gelobt, was ihr vor allem durch Vereinheitlichung der Gesetze und Reformen gelang.

Die Matriarchin Maria Theresia inszenierte sich gerne inmitten ihrer großen Kinderschar.

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