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Ein hervorragendes Beispiel für „Cultural Diplomacy“

Ein „europäisches Gewächs“ ist Brühl, der schon mit 16 regelmäßig in Film und Fernsehen zu sehen war, tatsächlich. Als Sohn des deutschen TV-Regisseurs Hanno Brühl und der spanischen Lehrerin Marisa González Domingo wuchs er zwischen Barcelona und Köln auf und spricht neben Deutsch, Spanisch und Katalanisch auch fließend Französisch und Englisch. „Ich hab mich nie als besonders deutsch oder besonders spanisch empfunden. Für mich gab es diese Grenzen nicht. Neben den deutschen und spanischen Wurzeln haben wir auch noch eine angeheiratete Familie aus Frankreich, mit der ich aufgewachsen bin. Es gab zudem starke Bezüge nach Italien und England. Da hab ich mich einfach immer als Europäer gesehen“, so Brühl, der auch heute noch viel zwischen Berlin und Barcelona pendelt.

Es ist genau dieser vielfältige, multikulturelle Hintergrund, der den international bekannten Schauspieler in den Augen des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz und der Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, die gemeinsam den deutschen Beitrag zum Europäischen Weltkulturerbejahr koordinieren, zu einem idealen Fürsprecher für dieses Projekt macht. Dem verlieh auch Claudia Walpuski, Pressereferentin der Deutschen Botschaft, bei der Ernennungszeremonie Ausdruck: „Daniel Brühl repräsentiert durch seine unterschiedlichen kulturellen und beruflichen Hintergründe die Vielfältigkeit und Vielgestaltigkeit des europäischen Kulturerbes und trägt dazu bei, verschiedene Gruppen der deutschen Gesellschaft dafür zu begeistern.“ Ebenfalls lobte sie Brühl als ein hervorragendes Beispiel für „Cultural Diplomacy“ in dem sich nicht zuletzt die Grundidee des Europäischen Kulturerbejahrs – das Zusammenwachsen innerhalb Europas – widerspiegele.

„Sharing Heritage“

Das von der Europäischen Kommission initiierte Europäische Kulturerbejahr soll 2018 unter dem Motto „Sharing Heritage“ Bürgerinnen und Bürger für die gemeinsame Geschichte, Kultur und Traditionen Europas begeistern und den Eindruck bestärken, dass die Europäische Union mehr ist, als nur ein politisches Projekt. Viele würden Europa als etwas Fernes, Abgehobenes wahrnehmen und Nationalstaaten seien immer noch weit vor Europa die erste räumliche Identifikationsebene, zitierte Claudia Walpuski aktuelle Umfragen. Das Europäische Kulturerbejahr 2018 solle daher auf den verbindenden Charakter des gemeinsamen europäischen Kulturerbes hinweisen und so die europäische Identität stärken. „Gerade angesichts der vielen europaskeptischen Stimmen ist das von besonderer Bedeutung“, so die Pressereferentin der Deutschen Botschaft.

Neben Brühl wurden auch weitere Personen aus verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens zu Botschaftern und Botschafterinnen des Europäischen Kulturerbejahrs 2018 ernannt, darunter der Architekt Sir David Chipperfield, der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Professor Hermann Parzinger, die Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin, Professor Sabine Kunst, die Schauspielerin Julia Beerhold, die Schriftstellerin Janne Teller und der Musiker und Initiator des folkBALTICA Festivals, Harald Haugaard sowie Helene Blum.

Wie genau Brühl seine Rolle als Botschafter nutzen werde, könne er noch nicht mit Bestimmtheit sagen. Angedacht sei, einen Filmbeitrag in Barcelona zu drehen, in dem Brühl über Architektur sprechen werde, die ihn besonders geprägt hat. Auch wolle er weiter an einem Projekt arbeiten, das ihm schon länger am Herzen liegt: Spanische Lebensart nach Berlin zu holen. Brühl ist Besitzer zweier Tapasbars in der deutschen Hauptstadt, veranstaltet dort auch regelmäßig gastronomisch-kulturelle Events und findet: „Über das Essen lernt man ganz viel über eine Kultur.“

Leiter der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz, Dr. Uwe Koch, und Schauspieler Daniel Brühl bei der Überreichung der Ernennungsurkunde.

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Wer mehr über das Europäische Kulturerbejahr 2018 erfahren oder sich gar selbst einbringen möchte, findet weitere Informationen und Neuigkeiten unter www.sharingheritage.de.


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