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Kritik wäre eher deshalb geboten, weil durch das Heranziehen vieler nationaler Indikatoren wirklich regionale Besonderheiten leicht „untergepflügt“ werden können. Solche Bedenken treffen im weitgehend homogenen Ungarn aber kaum zu. Warum sich die politische und wirtschaftliche Führung des Landes solche Analysen besser zu Herzen nehmen sollte, hat etwas damit zu tun, dass die Wettbewerbsfähigkeit von heute den Wohlstand von morgen begründen soll. Der Fidesz pocht zu gerne darauf, welch schweres Erbe man von den Sozialisten übernommen habe. Die „harten Fakten“ wie niedriges Nationaleinkommen, hohe Staatsschulden und so weiter sind direkte Folge des Geschehens zwischen 1945 und 2010. Die seither vorgenommenen Weichenstellungen müssten sich aber gerade in den „weichen Fakten“ niederschlagen.

Budapest wäre Berlin im Prinzip ebenbürtig

Die wichtigste allgemeine Aussage für Ungarn besagt, dass alle hiesigen Regionen unter dem europäischen Durchschnitt rangieren. Nach der makroökonomischen Stabilität zu urteilen belegt das Land mit knapp 57 (von jeweils 100 möglichen) Punkten Platz 19 unter den 28 EU-Mitgliedstaaten. Im ebenso wenig regional aufgegliederten Bildungswesen reicht es mit 44 Punkten noch für den 22. Platz. Mittelungarn (also die Hauptstadt Budapest und das Komitat Pest, worin mehr als nur der Agglomerations-Speckgürtel eingeschlossen ist) erzielt einen RCI von 49 Punkten und belegt Platz 152 unter allen europäischen Regionen. Dabei beschert die in der Kaufkraftparität gemessene wirtschaftliche Leistungsfähigkeit mit 107 Prozent zum Durchschnitt der EU-28 dieser Region aktuell den 84. Platz; mit anderen Worten ist die Gegenwart für die Budapester rosiger, als ausgehend von den analysierten Wettbewerbsfähigkeitsfaktoren ihre Zukunft.

Immerhin zeigt sich der Großraum Budapest sehr innovativ und relativ geschäftsfreundlich. Auch Hochschulwesen, lebenslanges Lernen und effizienter Arbeitsmarkt würden der ungarischen Hauptstadt zu einer besseren Platzierung verhelfen, für die sich Marktgröße und Infrastruktur nicht als nachteilig erweisen. Heruntergezogen wird sie jedoch durch das bereits angesprochene fehlende Niveau im Bildungswesen, die mangelhafte technologische Offenheit, das institutionelle Umfeld und das Gesundheitswesen. Interessant auch, dass Budapest in der durch die EU-Statistiker gebildeten Gruppe mit 15 „ebenbürtigen“ Regionen gegenüber Berlin, Koblenz, Gießen, Toskana, Lissabon, Südschweden oder Limburg keine relativen Stärken vorweisen kann, in den Dimensionen Effizienz und Innovation gut mithält, bei den Basiswerten Institutionen, Infrastruktur, Gesundheit und Bildung aber Außenseiter ist.

Relative und absolute Tiefpunkte im Armenhaus

Zentral-Transdanubien erhielt einen RCI von 30,9 Punkten und landete auf Platz 205. Das sind 24 Platzierungen über dem ausgehend vom Pro-Kopf-BIP der Region erwarteten Rang. Im Vergleich der ebenbürtigen Regionen, die in diesem Falle ausschließlich in Osteuropa gefunden wurden, fielen das Gesundheitswesen und das geschäftliche Umfeld noch immer durch, wohingegen die ungarische Region in Sachen Infrastruktur und Arbeitsmarkteffizienz als Vorbild in der eigenen Gruppe dienen darf. Das etwas reichere West-Transdanubien bekam nur 30,6 RCI-Punkte und den 207. Platz zugeteilt. Gegenüber Andalusien, Westwales und vielen osteuropäischen Mitstreitern fielen auch hier Infrastruktur und Arbeitsmarkteffizienz positiv, Gesundheit und Bildungswesen negativ auf.

Süd-Transdanubien gehört mit einem Pro-Kopf-BIP von weniger als 50 Prozent des EU-28-Durchschnitts zu den am wenigsten entwickelten Regionen. Der RCI von 22,9 Punkten (Platz 227) darf deshalb als hoffnungsvoll angesehen werden; diese Region setzt sich gerade in Sachen Innovationen positiv von den Mitbewerbern ab, unter denen sich leider alle drei (nord-) ostungarischen Regionen, das Armenhaus des Landes, finden. Unter diesen landete Nordungarn mit einem RCI von 20,1 Punkten auf Platz 231. Absoluter Tiefpunkt ist die Lage im Gesundheitswesen, das nur in einer einzigen europäischen Region noch schwächer eingeschätzt wird.

Die Nördliche Tiefebene belegte mit einem RCI von 19,8 Punkten Platz 232 und bildet das ungarische Schlusslicht dieser Wettbewerbsfähigkeitsstatistik, wobei sie faktisch mit dem etwas ärmeren Nordungarn die Plätze tauschte. Die Südliche Tiefebene ragte unter den Regionen des ungarischen „Armenhauses“ heraus: Ein RCI von 24,3 war für Platz 224 unter allen 263 europäischen Regionen gut. Ihre Werte waren unter den „ebenbürtigen“ Wettbewerbern aus Ungarn, Polen und Griechenland so gut, dass sie in keiner Dimension unten durchfiel, in Sachen Infrastruktur und Innovationen derweil Potenzial zeigt.

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