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Mit Fürst Árpád und Vörösmarty in eine bessere Zukunft

„Die sieben magyarischen Stämme hießen: Nyék, Megyer, Kürtgyarmat, Tarján, Jenő, Kér, Keszi. 896 gelang es Fürst Árpád die Magyaren in das Kapatenbecken zu führen und schließlich ließen wir uns hier nieder.“ Mit dieser Antwort gelingt es Wilson endlich, alle Fragen des Einbürgerungstests richtig zu beantworten und die Prüfer davon zu überzeugen, dass er sich mit der Geschichte und dem Staatsrecht Ungarns gut genug auskennt. Gut genug, um Ungar zu werden.

Doch Wilson sitzt nicht zum ersten Mal vor den strengen Prüfern – wenige Monate zuvor war er an der Interpretation von Mihály Vörösmartys Gedicht „Szózat“ (dt.: Aufruf) gescheitert. Darin ruft der ungarische Dichter die Ungarn dazu auf, ihrem Heimatland treu zu sein. Warum Wilson seinem eigenen Heimatland nicht treu geblieben war, „man müsse es schließlich auch mal aushalten, wenn die Dinge nicht so gut laufen“, wollte der Prüfer damals von ihm wissen.

„Wenn man den Frauen die Bäuche aufschneidet, um zu sehen, ob das Kind ein Junge oder ein Mädchen wird, laufen da die Dinge ihrer Meinung nach nicht so gut?“ Nach dieser Antwort verlässt Wilson den Prüfungssaal, geht hinaus aus dem alten kommunistischen Gebäude, einem Sinnbild der ungarischen Bürokratie. Im Wartesaal streift er erwartungsvolle Gesichter, Menschen aus aller Welt, die hier auf ihren Einbürgerungstest warten – und auf eine bessere Zukunft.

Der Versuch, sich in Ungarn zu integrieren

Die Hoffnung auf eine bessere Zukunft führte auch Wilson einige Jahre zuvor nach Ungarn. Als politischer Flüchtling, der seine afrikanische Heimat aufgrund des Bürgerkrieges verlassen musste, findet er in Ungarn eine neue Heimat. Zwar verrät der Film nicht, aus welchem afrikanischen Land Wilson geflohen war, einen Anhaltspunkt liefert jedoch Wilsons portugiesischer Akzent. In Budapest gelingt es Wilson, sich eine kleine Existenz aufzubauen und ein geregeltes Leben zu führen. In einem Supermarkt arbeitet er als Wachmann und wird von den Kollegen aufgrund seiner Zuverlässigkeit sehr geschätzt, der Vertriebsleiter kürt ihn sogar zum „Mitarbeiter des Jahres“. Nicht zur Freude aller, denn einen seiner Kollegen veranlasst diese Auszeichnung dazu, „dem Neger“ viel Spaß mit seinem Preis zu wünschen.

Hinter den Kulissen: Die Lehrerin Mari (Ágnes Máhr) verliebt sich entgegen aller Konventionen in ihren Schüler Wilson (Marcelo Cake-Baly).

So sehr sich Wilson zu integrieren versucht, um Teil der ungarischen Gesellschaft zu werden, so selten bekommt er dazu die Chance. Sein privater Kontakt zu Ungarn beschränkt sich auf die Freundschaft zu dem Ladenbesitzer um die Ecke, mit dem er Palinka trinkt und Fußballwetten abschließt. Dieser scheint auch der Einzige zu sein, der sich nicht darüber wundert, was Wilson eigentlich in Ungarn zu suchen hat. „Warum bist du nicht weiter nach Westen gereist, dort ist es doch ohnehin besser“, will etwa der Ehemann seiner Lehrerin wissen. Wilsons Antwort darauf ist so einfach, wie berührend: „Hier habe ich es gut“.

Was ist der Kern des Ungarntums?

Ungeachtet solcher Reaktionen von seiner Umwelt, möchte Wilson nur eines: sich dazugehörig fühlen. Er möchte Ungar werden, ein Ungar wie jeder andere. Dazu fehlt ihm jedoch etwas Entscheidendes: die Staatsangehörigkeit. Um die schwierigen Fragen des Einbürgerungstests endlich richtig beantworten zu können, sucht er Hilfe bei einer Ungarisch- und Landeskundelehrerin. Mit ihr begibt sich der wissbegierige Schüler auf die Suche nach dem Kern des Ungarntums – was ist es, das man über Ungarn wissen muss, um ein Ungar zu werden?

Als Wilson bei einem Besuch in der Szent István Basilika entsetzt ist von der Brutalität des ungarischen Gründungsvaters, beruhigt ihn die Lehrerin mit der Feststellung, dass der heilige Stefan auch ein sehr fremdenfreundlicher Herrscher war: „Er mochte Fremde und sagte einst ´Ein Land mit nur einer Sprache und einer Sitte ist schwach und zerbrechlich. Darum ehre die Fremden und hole sie ins Land`“. Ein anderes Mal ist es dann Wilson, der seine Lehrerin darüber aufklärt, dass nicht nur das Graurind und das Mangalica-Schwein, sondern auch die Schwalbe ein Hungarikum ist: „Die Schwalbe? Aber das ist doch ein Wandervogel...“.

Der Beginn einer Liebesbeziehung

Fernab von gesellschaftlichen Konventionen entwickelt sich zwischen Schüler und Lehrerin eine Sympathie, die schließlich in einer Liebesbeziehung endet. Doch bleibt die Beziehung zwischen der Ungarin Mari und dem Migranten Wilson nicht ohne Folgen. Erst wird Wilson von Maris rechtsextremen Sohn zusammengeschlagen, dann sieht sich auch Mari plötzlich mit Ausländerfeindlichkeit und Diskriminierung konfrontiert: Ob er denn „anders rieche oder seine Haare überall gekräuselt seien“, will eine Freundin wissen. Wenig später verliert sie einen ihrer Schüler, da dessen Mutter den Unterricht in Wilsons bescheidener Sozialwohnung nicht tolerieren kann.

WG wider Willen: Das Zusammenleben verläuft nicht ohne Spannungen.

Aber es gibt auch schöne Momente, die die Intimität und das späte Glück dieses ungewöhnlichen Paares zeigen. Nun ist es Wilson, der Mari an seiner Kultur teilhaben lässt. Er nimmt sie mit auf Partys und tanzt mit ihr bis in die Morgenstunden zu afrikanischen Rhythmen. Mari empfindet an der Seite von Wilson, der seine gesamte Familie im Bürgerkrieg verloren hat, endlich wieder Freude am Leben. Es sind aber schließlich nicht kulturelle Unterschiede, die die Beziehung auf eine harte Probe stellen.

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Identität gleich Nationalität?

Der neue Film von Roland Vranik, der bereits mit seinem Erstlingswerk, der gesellschaftkritischen Komödie „Fekete kefe“ (dt.: Schwarze Bürste) mehrere Preise abgeräumt hat, zeigt mehr als das Schicksal eines Flüchtlings in Ungarn. In bewegenden Aufnahmen begleitet der Zuschauer Wilson bei seinen Versuchen, sich in eine Gesellschaft zu integrieren, die das nicht zulässt. Wie sehr er auch um die Staatsbürgerschaft kämpft, um ein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft zu werden – die Regeln, um „dazuzugehören“ wird er nicht erfüllen können. Seine Hautfarbe verrät ihn, der so manches Hungarikum besser kennt als seine ungarische Lehrerin, auf den ersten Blick als Ausländer. So sieht kein Ungar aus, darüber scheint sich die Gesellschaft einig zu sein. Der Akzent in seiner Aussprache liefert seiner Umwelt immer wieder Anlass, ihn zu korrigieren. Auch als schwerbewaffnete Polizisten seine Wohnung stürmen und er ihnen auf Ungarisch erklärt, dass sich niemand dort versteckt halte, fragen diese beharrlich weiter: „Verstehst du überhaupt was ich sage?“

Rund um die zentrale Fragestellung, was eine Staatsbürgerschaft für einen Menschen und seine Identität bedeutet, baut Vranik eine Handlung auf, die den Zuschauer nachdenklich stimmt. Was sagt die Staatsbürgerschaft, die die meisten automatisch erwerben, über uns aus? Ist die Identität eines Menschen mit seiner Nationalität gleichzusetzen? Definieren wir uns allein aufgrund unserer Staatsangehörigkeit? Solche essentiellen Fragen stellen sich viele Menschen im Laufe ihres Lebens. Aber so wie Fremd- und Selbstwahrnehmung erst außerhalb der Heimat richtig erlebt werden können, kann die Frage nach der Identität nur beantworten, wer selbst einmal „fremd“ war.

Politische Dimension des Spielfilms

Doch der Film geht hier weiter, denn Wilson ist ein „staatenloser“ Mensch, ein politischer Flüchtling, der in Ungarn bestenfalls geduldet wird. Was es aus einem Menschen macht, der bei seinem Kampf um Anerkennung immerwährender Diskriminierung und Xenophobie ausgesetzt ist, das macht „The citizen“ auf bedrückende Weise deutlich. Für Wilson gibt es kein Zurück, sein Heimatland liegt in Schutt und Asche – ebenso wenig kann Shiri zurück, auf sie wartet im Iran der sichere Tod. Und so entwickelt der Film den Handlungsstrang um diese beiden ausweglos erscheinenden Schicksale, zeigt dazwischen aber auch immer wieder die Geschichte von Solidarität, Freundschaft und Mut. Mut für sich und für andere einzustehen, auch wenn sich alle anderen gegen einen stellen – wie im Falle Maris, die durch die Beziehung zu Wilson ihre Familie verliert.

Wilsons Spiegelbild: Marcelo Cake-Baly lebt seit über 30 Jahren in Ungarn und arbeitet bei der BKV als Straßenbahnfahrer

Der Film zeigt aber auch die tiefen Wunden in der ungarischen Gesellschaft, die die jahrelange Stimmungsmache gegen arabische und afrikanische Ausländer hinterlassen hat. Er erscheint zu einer Zeit, in der die politischen Debatten geprägt sind von Plattitüden über Wirtschaftsflüchtlinge und der Dämonisierung von Migranten. Der Beginn der Dreharbeiten im Sommer 2015 war geprägt von dem Flüchtlingsdrama am Budapester Ostbahnhof. Den Regisseur hat die damalige Situation tief bewegt: „Was wir uns nicht vorstellen können ist, dass diese Menschen einfach einen sicheren Platz und sauberes Wasser brauchen. Einen Tag, an dem niemand versucht sie zu töten.“ Seiner Meinung nach löste die Migrationswelle in Europa eine Massenpsychose aus, die überall zu spüren ist. Aus diesem Grund spiegelt die Geschichte von Wilson ein menschliches Drama wider, dass auch „überall anderswo in Europa passieren könnte“, so Vranik. Er möchte mit seinem Film „The citizen“ die Botschaft transportieren, dass es trotz des weltweit zunehmendem Rassismus und der Xenophobie noch immer Menschen gibt, „die bereit sind, Menschen in Not zu helfen“.

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Trotz der Tatsache, dass er sich sehr schnell in Ungarn heimisch gefühlt habe und, anders als die Hauptfigur Wilson, schon seit 1995 die ungarische Staatsbürgerschaft besitzt, habe auch er häufig unter Rassismus und Diskriminierung zu leiden gehabt: „Ich fühle mich als Ungar, aber auf der Straße sehe ich afrikanisch aus. Es steht mir nicht ins Gesicht geschrieben, wie lange ich schon hier lebe, dass ich eine ungarische Familie habe, hier arbeite, ein steuerzahlender Bürger bin, das alles sieht man nicht. Die Menschen nehmen mich auf der Straße als Migranten wahr.“

Marcelo Cake-Baly, der nach mehreren gescheiterten Versuchen eine Anstellung in seinem Bereich zu finden, seinen „Stolz über Bord werfen musste“ und eine Stelle als Straßenbahnfahrer bei der BKV annahm, erkennt in der Figur des Wilson „sein Spiegelbild“. Beide haben ähnliche Erfahrungen bei dem Versuch gemacht, sich in die ungarische Gesellschaft zu integrieren und akzeptiert zu werden. Obwohl er seinen Job als Straßenbahnfahrer sehr gerne ausübt, habe „die Flüchtlingskrise Europa, und besonders auch Ungarn, tief gespalten und das Leben als Migrant erschwert“, betont Cake-Baly. Erst kürzlich sei es ihm passiert, dass er einen jungen Mann darauf hinwies, dass das Rauchen in der Straßenbahn nicht gestattet sei. „Er sagte mir, dass er hier zuhause sei und ich nur ein Migrant bin und dass ich im Meer hätte ertrinken sollen.“

Ob es auch seinem Spiegelbild Wilson in „The citizen“ schließlich noch gelingt, die ungarische Staatsbürgerschaft zu bekommen, das können Sie im Művész Mozi in Erfahrung bringen – dort läuft der Film in Orgininalsprache (Ungarisch) mit englischen Untertiteln.

Adresse: Művész Mozi, 1066 Budapest,Teréz körút 30, Kartenreservierung unter +36-1-459-5050

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