„ Welche Meilensteine der Magyar Telekom fielen in Ihre vier Jahre?

Wir haben sehr stark ins Festnetz und auf dem Gebiet der Mobiltechnologie in die Umrüstung auf 4G investiert. Im Frühjahr 2015 haben wir den Festnetzausbau beschleunigt, sodass innerhalb von zwei Jahren eine Million weitere Haushalte eine Breitbandgeschwindigkeit erhalten konnten. Ein wichtiger Meilenstein bei der Netzabdeckung durch Mobilfunk wurde im Herbst 2014 gesetzt, als wir die bei der Ausschreibung von Frequenzen gewonnenen Frequenzen in Betrieb nahmen, und an einem einzigen Tag auf dem Lande eine 4G-Abdeckungsausweitung von 54 auf 73 Prozent erreichen konnten.

„ Das Festnetz hat also noch immer eine Existenzberechtigung?

Beim Festnetz haben wir ohne TV einen zehnmal höheren Datenverkehr als beim Mobilfunknetz. Das Mobilnetz ist zur Übertragung einer solchen Datenmenge nicht in der Lage. Wir sind davon überzeugt, dass beide Netze wichtig sind und sich gut ergänzen. Seit September haben wir beispielsweise einen Heimrouter auf dem Markt, der Festnetzgeschwindigkeit mit mobiler Geschwindigkeit kombiniert. Dabei surft man zu Hause auf dem Handy mit WiFi, wobei Datenverkehre des Internetanschlusses über Festnetz und 4G-Mobilnetzes vereint werden und eine noch höhere Bandbreite erreicht wird. Im Grunde genommen addieren sich beide Bandbreiten und ermöglichen einen schnelleren Internetzugriff, als würde man nur mobil oder via Festnetz surfen. Wir werden auch in Zukunft beides entwickeln: Festnetz und mobiles Netz.

„ Wo stehen Sie jetzt bei der Abdeckung?

Beim Festnetzausbau haben wir bis heute beinahe 2,7 Millionen Haushalte mit einem schnellen und qualitativ guten, sogenannten Highspeed-Internetzugang ausgestattet. Das entspricht etwa 80 Prozent unseres Festnetzes, doch die wichtige Nachricht lautet, dass es bis 2018 einen weiteren Ausbau geben, und dieser Anteil weiter steigen wird. Mobilfunkseitig stehen wir bei 98 Prozent Abdeckung der ländlichen Bevölkerung mit 4G und auch hier geht es noch weiter. 2017 haben wir vor, 2.600 Gemeinden, die weniger als 6.000 Einwohner haben, abzudecken. Dann werden wir bei etwa 99 Prozent liegen.

„ Wie steht Ungarn im internationalen Vergleich da?

Was das 4G-Netz betrifft, so hat Ungarn laut einem OpenSignal-Bericht vom September 2016 das drittschnellste Mobilnetz der Welt. Ungarn hat, was 4G betrifft, einen Grad erreicht, der absolut mit den Spitzenländern der Welt mithalten kann. In dieser Hinsicht stehen wir anderen in nichts nach.

„ Wie sieht es beim 4G+ Netz aus?

4G+ ist eine fortentwickelte Version von 4G. Dabei bündelt man mehrere Frequenzen und kann so höhere Geschwindigkeiten erreichen. 4G+ kann mehr Kapazität und mehr Geschwindigkeit ins Netz bringen. Das ist wichtig, weil das Datenvolumen exponentiell wächst. Die hohen Übertragungsgeschwindigkeiten werden die Wirtschaft verändern und neue Geschäftsmodelle hervorbringen. Gerade in der Medienbranche kann eine Übertragung von über 4G Sinn machen. Es ist auch erstaunlich, wie schnell vor allem die junge Generation diese Technologie annimmt. Da brauchen wir 4G+, um eine exzellentes Service aufrecht zu erhalten. Und erst recht 5G.

„ Worin besteht hier der wesentliche Unterschied?

5G ist ein völlig neuer Standard, einer der Hauptunterschiede ist die Latenzzeit, also die Zeit zwischen Knopfdruck und Reaktion. Über das 4G-Netz beträgt diese Reaktionszeit etwa 30 Millisekunden. Das ist zu langsam für gewisse Anwendungen, wie etwa virtuelle Operationen am menschlichen Körper oder die Steuerung von Fahrzeugen. Dafür braucht man Echtzeit. Das ist mit 5G möglich. Damit eröffnen sich ganz neue Anwendungsfelder. Etwa die Ferndiagnose von Leitungsmasten mittels Drohne und generell das Internet of things (IoT). Man wird sehen, wie schnell die Industrie und Sparten, wie etwa das Gesundheitswesen die neuen Möglichkeiten nutzen werden.

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„Die hohen Übertragungsgeschwindigkeiten werden die Wirtschaft verändern und neue Geschäftsmodelle hervorbringen.“ (Foto: BZT / Jan Mainka)

„ Sicher spielt hier auch das Thema Versorgungssicherheit eine große Rolle.

Ja, in der Medizin oder auch beim autonomen Fahren brauchen wir Netze, die permanent einwandfrei funktionieren. Für uns wird es eine große Herausforderung sein, nicht nur immer schnellere Netze zu schaffen, sondern auch extrem hohe Sicherheits-Standards zu gewährleisten. Netze, die stabil und immer verfügbar sind. Diese Entwicklungen müssen im Gleichschritt mit den Anwendungsmöglichkeiten erfolgen. Wir können nur solche Dinge forcieren, die auch wirklich verwendet werden. Wenn die Industrie oder die Smart-City-Konzepte noch nicht so weit wären, müssten wir unser Entwicklungstempo drosseln. Danach sieht es im Moment aber nicht aus. Auch bei den 5G-Entwicklungen müssen wir uns um den Gleichschritt keine Sorgen machen. Wir befinden uns gerade in einer Zeit, in der es rasant vorangeht.

„ Wie weit ist die Magyar Telekom bezüglich 5G?

Die ersten 5G-Ansätze wird man 2018 in Europa sehen. In Ungarn gehe ich davon aus, dass die Magyar Telekom in den nächsten zwei Jahren mit 5G Pilottests machen wird. Es wird ein dichteres Netz geben. Ich glaube nicht, dass es viel mehr Masten geben wird. Es wird vielmehr das Thema small cells aufkommen, also Mobilfunkstationen, die sehr klein sind und etwa an einer Hauswand installiert werden können. Es wird mehr Zellen geben, die die Mobilfunktechnologie unterstützen. Mit 5G wird es eine massive Verstärkung von kleinen Zellen geben. Wir brauchen mehr Kapazität und mehr Verfügbarkeit. Ich gehe davon aus, dass in den nächsten drei bis fünf Jahren allein in Budapest um die 2.000 von diesen kleinen Zellen geschaffen werden.

„ Wie garantieren Sie die ununterbrochene Verfügbarkeit?

Auch an diesem Thema sind wir bei der Magyar Telekom dran, das Schlüsselwort heißt hier preventiv maintenance. Dabei versuchen wir über Big-Data mögliche Fehler vorherzusagen. Wenn wir wissen, wie unsere Netzelemente funktionieren und wie hoch deren Ausfallraten sind, dann können wir diese Elemente austauschen, bevor es zum Ausfall kommt. Auch mit der Überlagerung von Netzen lassen sich Totalausfälle verhindern. Wenn ein Netz ausfällt, dann übernimmt ohne Verzögerung ein anderes. Ein dritter Weg ist die klare Festlegung von Prioritäten, wobei etwa die medizinische Versorgung im Ernstfall einen höheren Vorrang genießt als etwa Spieleanwendungen. Auf viele, der im 5G-Zeitalter akut werdende Lösungen können wir uns schon heute im 4G-Zeitalter vorbereiten.

„ Wie sieht es mit dem paneuropäischen Netz aus?

Das paneuropäische Netz ist eine Bestrebung, gewisse Dinge auf der Produktions- und Angebotsseite zu vereinheitlichen. Auf diese Weise braucht man Dinge, die man sonst zwölfmal, also in allen Telekom-Ländern machen würde, nur noch einmal machen. Es gibt noch weitere Vorteile, die kommen werden. So haben wir bereits jetzt beim Passieren der Grenze zwischen Österreich und Tschechien keine Gesprächsabbrüche mehr. Früher waren vor allem bei Kunden, die im grenznahen Raum zu tun haben, Gesprächsabbrüche immer ein Ärgernis. Jetzt wird ihre Verbindung einfach vom jeweils stärkeren Netz übernommen, ohne dass der Kunde davon etwas mitbekommt. In unseren Magenta-Ländern ist das ein Alleinstellungsmerkmal. Das werden wir in Zukunft überall haben.

„ Hat die Telekom das größte homogene Netz?

Ja, zumindest in Zentral- und Westeuropa. Wenn ein potenzieller Kunde in dieser Region viel reist, dann hat er also einen Grund mehr, zu uns zu wechseln. Ebenso Leute, die in Grenzgebieten wohnen. Mittelfristig hat sich das Thema Roaming aber sowieso erledigt, zumindest in den EU-Mitgliedstaaten. Schon jetzt gehen die Roaming-Gebühren immer mehr runter. In EU/Nicht-EU-Relation wird Roaming aber noch weiter bestehen.

„ Welche Rolle spielt die Datenversorgung von Fernsehern für die Magyar Telekom?

TV ist ein flagship product von uns. Dieser Bereich wird sich auch in Zukunft stark weiterentwickeln. Vor allem weil hier Interaktionen eine größere Rolle spielen werden. Auch wird die Integration von Geräten weiter voranschreiten. Der TV-Bildschirm wird immer mehr zu einer interaktiven Plattform, über die man mit anderen Menschen und Dingen in Kontakt treten kann. In diesen Kontext gehört auch das Smart Home-Konzept, also die Zusammenführung und Steuerung von Anwendungen rund um die Sicherheit und das Management eines Hauses. Auch hier kommt die hohe Übertragungsgeschwindigkeit zum Tragen, die das Festnetz möglich macht. Im Moment ist Netztechnologie in Sachen Geschwindigkeit vielfach normalen Laptops voraus. Wir bieten in vielen Teilen des Landes Übertragungsgeschwindigkeiten, die diese vielfach nicht vollständig nutzen können. Es gibt aber noch Bereiche, in denen die Übertragungsgeschwindigkeit unter 30 Megabit pro Sekunde liegt. Da braucht man eine Kombination aus Festnetz und Mobilnetz. Aber im Moment haben die Kunden flächendeckend schon ein sehr gutes Internet-Erlebnis. Mit 50 Megabit pro Sekunde sollte dem Vergnügen Internet nichts im Wege stehen. Der Unterschied zwischen 50 Mbps und 100 Mbps ist in sehr, sehr vielen Anwendungsfällen nicht wahrnehmbar. Wenn man ein leistungsschwaches Gerät hat, dann sinkt die Performancekurve. Ältere internettaugliche Geräte sind in der Lage, etwa zwei bis drei Megabit pro Sekunde zu verarbeiten.

„ Wie modern ist das Kabelnetz der Magyar Telekom rein technisch? Muss noch viel in den Ausbau der Glasfasernetze investiert werden?

Im Moment investieren wir weiter in den Ausbau unserer Glasfasernetze beziehungsweise die Umrüstung von Kupferdraht auf Glasfaserkabel. Ist das erst einmal geschehen, dann wird sich in den nächsten 10 bis 15 Jahren an der physischen Infrastruktur wenig ändern. Was sich sehr wohl ändert, ist das Netz dahinter, also die Bandbreite, an die wir stoßen. Bis 2018 wollen wir unser Festnetz komplett upgraden und auf Übertragungsgeschwindigkeiten von mehr als 30 Megabit pro Sekunde einstellen.

„ Wie wettbewerbsfähig ist Ungarn mit Blick auf die mobilen und Festnetze innerhalb der Unternehmensgruppe?

Ungarn steht hier sehr gut da. Besonders wenn es um die Ansiedlung von datenintensiven Investitionen geht, so etwa Callcenter oder Shared-Service-Center, ist Ungarn daher ganz vorne dabei.

„ Spielt Ungarn auch für die Deutsche Telekom eine Rolle als Shared-Service-Center?

Ja, im Rahmen des paneuropäischen Netzes wurde beispielsweise in Ungarn ein Datenzentrum eingerichtet. Das ist einer unserer drei Standorte in Europa, wo große Datenmengen verarbeitet und gespeichert werden.

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„Die reibungslose Übertragung der zu erwartenden Datenmengen beziehungsweise die Tragfähigkeit der Netze sind in den nächsten 15 bis 20 Jahren absolut gewährleistet.“ (BZT-Foto: Jan Mainka)

„ Passen die immer größeren Datenmengen aus immer dichteren Mobilnetzen überhaupt noch in den Himmel? Kann es hier eine Grenze geben, weil es etwa zu Interferenzen oder anderen Störungen kommt?

Die reibungslose Übertragung der zu erwartenden Datenmengen beziehungsweise die Tragfähigkeit der Netze sind in den nächsten 15 bis 20 Jahren absolut gewährleistet. Beim jetzt immer stärker aufkommenden Internet of Things wird es zwar viele Sender und Empfänger geben, aber nur geringere Datenmengen. Wenn Sie hingegen mobil unterwegs sind, wird es immer eine user interface limitation geben. Wegen dieser und weiterer Rahmenbedingungen gehe ich davon aus, dass alle heute geplanten Anwendungen unter dem Aspekt der mobilen Datenübertragung realisierbar sein werden. Es wird natürlich immer wieder besondere Belastungen geben, wie etwa im letzten Sommer mit dem Hype rund um das Spiel Pokémon Go. Der Effekt war extrem viral, das Spiel breitete sich mit enormer Geschwindigkeit aus. Hunderttausende von 4G-Nutzern waren innerhalb von Wochen „angesteckt“. Wir konnten dabei erfahren, was passiert, wenn an einem singulären Punkt eine extreme Datenlast aufs Netz kommt. Unsere Herausforderung bestand darin, eine plötzlich auftretende große Anzahl von Menschen mit hohem Datenvolumen, die sich zudem noch stochastisch bewegt, zu managen.

„ Was für die einen ein Spiel, war für Sie also ein riesen Testfall!

Ja, daraus konnten wir etwa lernen, wie man in Zukunft Systeme entwickelt, mit denen man rasch freie Kapazitäten verschiebt, auch im Mobilfunknetz. Pokémon Go war also ein „appetizer for the future“, eine realistische Vorausschau auf das, was alles passieren kann. Es war sehr faszinierend. Wenn diese Dinge Einzug ins Geschäftsleben halten und mehr werden, dann wird es richtig spannend. Dann ist die Frage, ob wir mit unseren Anpassungen schnell genug fertig sind. Ich bin aber sehr guter Dinge.

„ Gab es durch Pokémon Go bei der Magyar Telekom jemals Netzausfälle?

Nein, unser Netz konnte diese Sonderbelastung bewältigen. Was wir aber gesehen haben, ist, dass sich die durchschnittliche Bandbreite der Mobilfunknetze verringerte, wenn in der Funkzelle zur selben Zeit viele Monsterjäger unterwegs waren. Hier sind wir wieder bei der Frage der Prioritäten. Es muss genau geklärt werden, worauf der Kunde einen Anspruch hat.

„ Je voller die Luft mit Daten ist, umso größer ist auch die Möglichkeit, dass sich jemand diese Daten unrechtmäßig aneignet. Wie können Sie Datenmissbrauch verhindern?

Auf Sicherheitsstandards legt die Deutsche Telekom Group sehr großen Wert. Wir brauchen da aber nichts schönzureden. Es handelt sich um einen Wettlauf mit kriminellen Organisationen und Hackern, wir sind aber bemüht, ihnen immer einen Schritt voraus zu sein. Erschwerend kommt hinzu, dass es noch immer ein sehr schlecht entwickeltes Unrechtsbewusstsein im Internet gibt. In die Privatsphäre einer Person oder Organisation einzudringen, gilt fast schon als Heldentat. Wenn man sich allein schon anschaut, wie beliebt Hacker sind, weil sie gegen Regierungen, Firmen oder Institution hacken. Unsere Sicherheitsbestimmungen sind aber sehr gut, und es gibt eine intensive Zusammenarbeit mit den Behörden, denn auch die Regierungen haben natürlich ein Interesse daran, dass die Daten sicher sind. Es bleibt aber ein Wettlauf mit der Cyber-Kriminalität.

„ Wie zufrieden sind Sie mit den diesbezüglichen staatlichen Rahmenbedingungen?

Der Staat kann viel für die Datensicherheit tun. In der Praxis ist man daran, die Regulierungen nachzuvollziehen. Der Staat hat die Aufgabe, entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen, aber es wird nicht ausreichend sein, um die Cyber-Kriminalität zu stoppen. Unternehmen wie die Deutsche Telekom können aber mit ihren eigenen Mitteln viel dafür tun, dass sich die Kunden sicher fühlen können.

„ Zumal möglicherweise erst die von Ihnen mitgeschaffene Praxis zeigt, wo und wie etwas geregelt werden muss.

Ja, das ist auch ein permanenter Lernprozess. Prinzipiell brauchen wir mehr koordinierte Vorgehensweisen, wo öffentliche Hand und Privatindustrie gemeinsam noch mehr für die Sicherheit in der Cyberwelt tun. Dieses Thema ist schließlich eine Bedrohung unserer Träume. Auf der Sicherheitsebene gibt es viel zu tun. Die ganze Telekommunikationsindustrie ist aufgefordert, Standards und weitere Vorkehrungen zu schaffen. Aber auch die Hard- und Softwarehersteller müssen ihren Beitrag leisten. Das ganze System muss homogen sicher sein. Wenn ein Anbieter eine Lücke offenlässt, ist die Sicherheit des gesamten Systems gefährdet. Der Datenverlust wirft dann ein schlechtes Licht auf die ganze Branche. Das Ganze wird noch mehr an Brisanz gewinnen, wenn es kriminellen Organisationen gelingen sollte, demokratische Prozesse zu beeinflussen. Wenn Vorgänge in der Staatsverwaltung manipuliert werden können, dann ist das schon etwas anderes als wenn „nur“ Firmen geschädigt werden. Die Sensibilisierung für das Thema Datenschutz ist auch deswegen derzeit größer als jemals zuvor.


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