Fangen wir ganz aktuell beim Flughafenhotel an!

Wir sind sehr froh, dass es hier endlich vorangeht. Anfang September konnten wir die Grundsteinlegung für das Flughafenhotel am Terminal 2 vornehmen. Das Projekt existiert ja bereits seit 2008 als Teil der seinerzeit geplanten Flughafenentwicklung. Dann kam aber leider die Wirtschaftskrise und wir mussten es deswegen von der Liste unserer Investitionsprojekte nehmen, weil die Wirtschaftlichkeit nicht mehr gewährleistet und das Risiko damit nicht mehr einzugrenzen war. Danach kam im Jahr 2012 die Malév-Pleite und wieder wurde es nichts. Da hatten wir natürlich erstmal ganz andere Sorgen. Angetrieben und abgesichert durch unser äußerst dynamisches Passagierwachstum können wir das Projekt jetzt aber umsetzen.

Neben den beiden erwähnten soll es auch eine juristische Hürde gegeben haben?

Ja, aber wir haben mit unserem Partner WING, dem größten ungarischen Immobilienentwickler, gemeinsam ein Vertragsmodell gefunden, welches angemessen die jeweiligen Aufgaben der Projektpartner verteilt. Es ist kein einfacher Grundstückskaufvertrag. Es ist ein etwas komplexeres Vertragswerk, das seine Zeit brauchte. WING hat als unser Partner die Baufirma Market mit der Realisierung des Hotels beauftragt. Im Dezember 2017 wird es ein Soft Opening des Hotels geben.

Jetzt setzen Sie also das Hotelprojekt mit dem Konzept aus dem Jahr 2008 um?

Nein, wir haben es natürlich vollkommen neu positioniert. Ursprünglich war ein größeres Hotel mit 250 Zimmern in der Vier-Sterne-Kategorie vorgesehen. Seitdem hat sich der Markt aber wesentlich geändert. Wir haben beispielsweise nicht mehr so viele Transferpassagiere wie noch zu Malév-Zeiten. Außerdem sind die Passagiere, die inzwischen vermehrt mittels der Discount-Airlines nach Budapest kommen, sehr preissensibel. Dann haben wir auch wesentlich mehr Firmen, die am Flughafen ihren Sitz haben. Insgesamt sind am Flughafen inzwischen etwa 13.000 Personen beschäftigt. Diese Firmen brauchen natürlich immer wieder Übernachtungsmöglichkeiten zu einem vernünftigen Preis. Schließlich haben wir auch noch viele Firmen rund um den Flughafen. Und natürlich auch die Fluggesellschaften selber, die für ihre Passagiere und ihr Personal nach Übernachtungsmöglichkeiten suchen. Und das alles möglichst in Flughafennähe fußläufig zum Terminal 2. Wir wollen auf keinen Fall mit den Fünf-Sterne-Hotels in der Innenstadt konkurrieren. Das werden wir auch nie können. Wer in die Stadt und den Donaublick genießen möchte, der wird natürlich in die Stadt fahren.

#

Das zukünftige Flughafenhotel am Terminal 2.

Was wird das neue Hotel bieten?

Insgesamt 145 Zimmer in einer vernünftigen Größe und zu einem vernünftigen Preis. Außerdem gibt es ein Restaurant mit Frühstück, Mittag und Abendessen. Weiterhin gibt es noch Konferenzmöglichkeiten. Ein großer Vorteil ist, dass man vom Hotel zu Fuß und überdacht zum Terminal gehen kann.

Werden mit Blick auf die erwähnte große Zielgruppe 145 Zimmer reichen?

Für den Anfang auf jeden Fall. Wir haben sehr genaue Marktforschungen vorgenommen: Mit 145 Zimmern sind wir erst einmal sehr gut dabei. Wir schätzen, dass das in den ersten Jahren reichen wird. Das Hotel muss ja auch wirtschaftlich betrieben werden können. Aber wir haben schon jetzt in der Planung die Möglichkeit geschaffen, das Hotel über einen Anbau zu erweitern. Vorstellbar ist auch, dass wir später ein zweites, völlig separates Hotel bauen. Schließlich verfügen wir über ausreichend potentielle Baufläche.

Obwohl das Hotel nicht von Ihrer Firma betrieben wird, machen Sie sich um dessen Wirtschaftlichkeit Gedanken?

Wir haben viel in die Infrastruktur für das Grundstück investiert und stellen die gesamten Utilities zur Verfügung. Dafür haben wir natürlich nicht wenig Geld in die Hand genommen. Ebenso für die Straßenanbindung. Wir müssen auch noch weitere Parkplätze schaffen. All diese Investitionen müssen sich natürlich für uns lohnen. Wenn das Hotel vernünftig läuft, wie an einem Flughafen üblich, dann wird sich unsere Investition auch auszahlen. Außerdem soll sich das Hotel eng in unser tägliches Flughafengeschäft einfügen und nicht separat neben uns existieren. Es soll ein Teil des tagtäglichen Terminalbetriebs werden. Es wird Terminalgäste geben, die zum Essen ins Hotel rübergehen. Außerdem können Passagiere bereits direkt im Hotel einchecken. Es wird zahlreiche weitere enge Verbindungen zwischen dem Terminal und dem Hotel geben. Deswegen sind natürlich auch wir sehr daran interessiert, dass wir einen soliden Hotelpartner mit einem vernünftigen Geschäftsplan haben, und dass das Hotel gut und nachhaltig betrieben wird.

Welche Firma wird das Hotel bewirtschaften?

Ibis Styles, eine neu positionierte Marke, die zur ACCOR-Gruppe gehört. ACCOR ist der weltweit größte Hotelbetreiber unter anderem mit großer Erfahrung im Betrieb von Flughafenhotels. Das Interesse an unserer Ausschreibung zum Betrieb des Hotels war sehr groß. Zunächst hatten wir uns aber auf dem Hotelmarkt genau umgesehen und uns überlegt, was wohl das richtige Produkt für den Flughafen wäre. Dann haben wir das Produkt und unsere Anforderungen definiert, also wie viel Zimmer, welche Preislage und so weiter. Zum Tender haben wir dann alle großen Hotelgruppen eingeladen. Wir haben gute Angebote bekommen und intensiv verhandelt. Am Ende haben wir uns mit WING für das Angebot von ACCOR entschieden.

#

Die wichtigsten BUD-Entwicklungsprojekte auf einen Blick.

Warum WING und nicht der Flughafen?

Den Vertrag mit ACCOR für das Ibis Styles Projekt hat WING unterschrieben, nicht wir. Wir haben das Grundstück an WING übergeben und WING finanziert, baut und betreibt dann das Hotel gemeinsam mit den ausgewählten Partnern.

Was gab den Ausschlag für ACCOR?

Einmal das professionelle Herangehen an das Projekt und das vorhandene Know-how. Weltweit betreibt ACCOR Hunderte von Hotels an Flughäfen. Das war ein sehr wichtiger Punkt. Natürlich war auch das wirtschaftliche Angebot wichtig. Insgesamt hat bei ACCOR das Gesamtpaket am meisten überzeugt. ACCOR ist ein sehr professioneller Partner und schon seit über zwei Jahrzehnten in Ungarn aktiv. Es haben sich also drei gute, stabile und sehr solide Partner zusammengefunden: WING, ACCOR und Budapest Airport. Von daher haben wir keine Sorgen, dass das Projekt ein Erfolg wird. Damit wird zugleich ein großes langjähriges Defizit getilgt. Wir sind heute einer der ganz wenigen Flughäfen in dieser Dimension, der kein Flughafenhotel hat. Prag und Wien haben sogar zwei bis drei Hotels! Deswegen sind wir jetzt umso zufriedener, dass es endlich geklappt hat.

Was wird sich durch das Vorhandensein eines Flughafenhotels – abgesehen von den offensichtlichen Dingen – noch ändern?

Jedes Quartal werden wir nach ASQ gemessen. Das ist ein unabhängiges Ratingsystem für Flughäfen. Dabei bewerten Passagiere die Flughäfen in Dingen wie Qualität und Dienstleistungen. Zum Thema Flughafenhotel konnten wir hier bisher unseren Passagieren nichts bieten. Wie gehen fest davon aus, dass durch die Existenz des Hotels unsere Bewertung in der Kategorie Qualität und Dienstleistungen für die Passagiere steigen wird.

Gut funktionierende Arbeitsteilung: Während sich René Droese verstärkt um das Projekt Cargo City kümmert, konzentriert sich seine Kollegin Réka Sebestyén auf das Management und die Vermarktung der anderen BUD-Immobilien.

Welche weiteren Auswirkungen wird es geben?

Aus Gesprächen mit potenziellen neuen Airlines wissen wir, dass ein Hotelangebot am Flughafen und auch die Übernachtungsmöglichkeiten für die Crews als weiterer Pluspunkt wahrgenommen werden. Auch unserem Konferenzbusiness wird das Hotel weitere Impulse verleihen. Bis jetzt verfügen wir über ein etwa 150 m2 großes Konferenzzentrum im SkyCourt. Im Hotel wird es größere Konferenzmöglichkeiten geben, mit mehreren kleineren, aber auch kombinierbaren Räumen für bis zu 350 Personen. Bis jetzt musste man für Konferenzen meistens in die Stadt fahren. Insgesamt rechnen wir damit, dass das Hotel eine Art Initialzündung sein wird für weitere Immobilieninvestitionen. Bisher bestand die Skyline des Terminal 2 hauptsächlich aus dem SkyCourt und seinen beiden Flügeln. Mit dem Bau des Hotels wird sich das jetzt schrittweise ändern.

Im Zuge der Malév-Pleite wurden schlagartig alle Investitionsprojekte gestoppt, nun wird aber eins nach dem anderen umgesetzt. Was fehlt mit Blick auf den großen Masterplan von damals noch?

Anfang nächsten Jahres erfolgt die Grundsteinlegung für den Pier B. Dann folgt als weiteres Projekt die sogenannte Cargo City. Das Projekt war 2011 schon fertig, die entsprechenden Mietverträge lagen unterschrieben vor. Ich war dabei, den Bauvertrag zu unterschreiben. Dann kam die Malév-Pleite und wir mussten alles stoppen beziehungsweise verschieben. Jetzt haben wir das Projekt neu gestartet, natürlich auch, weil unser derzeitiges Wachstum im Luftfrachtbereich fantastisch ist. Im August hatten wir ein Wachstum von 14 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode, wir wachsen also deutlich über dem europäischen und weltweiten Durchschnitt. Wir werden in diesem Jahr voraussichtlich die Schallgrenze von 100.000 Tonnen Cargo-Volumen überschreiten. Die Cargo City wird uns endlich die Möglichkeit eröffnen, dass wir im Cargo-Bereich noch dynamischer wachsen können. Derzeit stoßen wir immer mehr an unsere Grenzen. Ich rechne Ende nächsten Jahres mit dem Baustart. Ein Jahr später wird das Projekt vollendet sein.

Woher kommt das hohe Wachstum in diesem Bereich?

Das liegt unter anderem daran, dass wir bei uns sehr aktive große, sogenannte Integrators, also DHL, FedEx, TNT und UPS haben. Es liegt aber ebenso daran, dass wir auch beim sogenannten Belly Cargo dynamisch wachsen. Dabei geht es um Fracht, die in den normalen Passagiermaschinen im Frachtraum befördert wird. Air China fliegt beispielsweise jeden Tag mit einem vollen Cargobauch nach Peking. Aktiv ist hier auch Emirates, die täglich nach Dubai fliegt. Daneben fliegen uns auch sogenannte Full Freighter an, das sind reine Frachtflugzeuge. Wie beim Passagierverkehr entwickelt sich Budapest auch beim Cargo immer mehr zum Hub. Mit Cargolux, Qatar Cargo und Turkish Cargo haben wir es geschafft, auf diesem Markt maßgebliche Fluglinien zu akquirieren. Erst im März hat Qatar Cargo mit zwei Flügen pro Woche auf der Destination Doha-Budapest begonnen. Anfang Oktober ist bereits ein dritter Flug hinzugekommen. Demnach ist die Fluglinie sehr zufrieden mit ihrem neuen Ziel. Hinter all dem steht ganz wesentlich die Nachfrage von in Ungarn tätigen Unternehmen, aber auch eine attraktive Kostensituation in Budapest.

Lediglich in Sachen Facility ist die Lage noch nicht so optimal.

Ja, uns fehlen eindeutig moderne Facilitys. Wenn wir in diesem Bereich mehr wachsen wollen, dann müssen wir dieses Manko beseitigen. Mit der konzipierten Cargo City könnten wir ganz sicher deutlich mehr Cargo-Volumen nach Budapest holen. Das bekommen wir permanent als Feedback von den Marktteilnehmern zu hören, also von den Spediteuren und den Cargo Airlines. Daher ist die Errichtung der Cargo City jetzt meine vordringlichste Aufgabe. Nachdem wir das Hotelprojekt finalisieren konnten und auch das Integrator-Projekt für TNT und DHL, widme ich mich mit voller Energie dem Projekt Cargo City. Im Cargo-Bereich sehen wir noch ein deutliches Wachstumspotenzial. Während unser Flughafen in diesem Jahr zum ersten Mal auf über 100.000 Tonnen Cargo-Volumen kommt, hat Wien jährlich rund 200.000 Tonnen. Da wollen wir ran. Von diesem Wiener Kuchen wollen wir uns noch einiges holen.

#

Blick in die Zukunft: Die geplante Cargo City.

Was hat es mit dem erwähnten Integrator-Projekt auf sich?

Neben dem Terminal 1 gab es sehr viele alte Cargo-Gebäude von Malév, insgesamt etwa 30.000 m2 teilweise noch aus den 50er Jahren. Diese reißen wir jetzt alle ab. Es geht um eine Grundstücksfläche von etwa 60.000 m2. Darauf errichten wir zwei große moderne Gebäude. Das ist das sogenannte Integrator-Projekt. Dort werden TNT und DHL einziehen. Beide Unternehmen sitzen momentan mit ihren entsprechenden Aktivitäten an der M5. Am Flughafen haben sie bisher nur eine kleine Niederlassung. Mit den neuen Flächen werden es jeweils fast 13.000 m2 sein. Beide Firmen werden insgesamt etwa 600 Büromitarbeiter an den Flughafen holen. Sie hatten sich fast gleichzeitig dafür entschieden, zu uns zum Flughafen zu kommen. Die beiden Mietverträge sind bereits unterschrieben. Für TNT haben wir schon mit dem Bau begonnen, täglich kann man den Fortschritt auf der Baustelle sehen. Für DHL haben wir das Grundstück vor wenigen Tagen an die Baufirma übergeben. Beide Projekte werden nächstes Jahr im Sommer fertig sein. Budapest wird immer mehr zum Regionalhub.

Was ist der Unterschied zwischen der Cargo City und dem Integrator-Projekt?

In der Cargo City werden von speziellen Frachtmaschinen gelieferte größere Volumina mit größeren Einzelgrößen abgefertigt. Teilweise geht es auch um Spezialwaren, die einer besonderen Lagerhaltung bedürfen, so etwa besonders wertvolle Güter oder Gefahrengut. Medikamente brauchen wiederum spezielle Kühlsysteme. Es geht aber auch um besonders große Gegenstände wie etwa Autos, oder sogar um Lebendvieh. Momentan wird all das am Terminal 1 in einem alten Gebäude abgewickelt. Zurzeit können die Volumina dort gerade noch so bewältigt werden, auf keinen Fall aber mehr jene Volumina, die wir in fünf Jahren haben werden.

Sie werden also zwei moderne Cargo-Basen errichten.

Ja. Bei der Cargo City gehe ich zudem davon aus, dass – sobald das erste Gebäude steht – weitere Gebäude folgen werden, weil weitere Spediteure vor Ort Fracht- und Lagerkapazitäten aufbauen werden. Das sieht man beispielsweise in Wien oder in Frankfurt am Flughafen. Bezüglich Cargo mache ich mir also keine Sorgen, es muss nur der Startschuss fallen. Das erste Gebäude muss kommen, das ist jetzt meine wichtigste Aufgabe.

Was gibt es Neues vom Airport Business Park?

Unser größter Mieter ist dort DHL Global Forwarding. Wir haben nun die gesamten Freiflächen von alten Gebäuden gesäubert und gehen an die Vermarktung dieser Flächen. Dazu führen wir verschiedene Gespräche mit weiteren Logistikfirmen. Eine Tankstelle und Fastfood-Angebote könnten auch hervorragend auf diese attraktive, weil äußerst verkehrsgünstige und sehr sichtbar gelegene Fläche passen.

#

Die „Integrator Buildings“: Bereits die ersten beiden Mieter, TNT und DHL, schaffen hier 600 Arbeitsplätze.

Und was gibt es von der Flugzeugwartung?

Dort haben wir unter anderem für Wizz Air einen neuen Hangar gebaut und im vergangenen Jahr übergeben. Die Größe des Hangars ist konzipiert für den größeren Flugzeugtyp Airbus A 321, auf den Wizz Air jetzt nach und nach umrüstet. Für Lufthansa Technik haben wir einen mobilen Hangar errichtet. Alle Hangars sind sehr gut ausgelastet; ich erwarte auch hier noch weiteres Wachstum.

Stichwort Bürogebäude.

In der Nähe des Terminal 1 gibt es drei Bürogebäude, in die ursprünglich die Malév-Zentrale einziehen sollte. Ein Gebäude haben wir bereits renoviert und komplett vermietet, was im heute schwierigen Büroflächenmarkt am Flughafen schon ein toller Erfolg ist. Je nach Bedarf können wir auch die beiden anderen Gebäude renovieren und Kunden zur Verfügung stellen.

#


Flugsimulator?

Er wird vor allem von Wizz Air-Mitarbeitern rund um die Uhr ausgenutzt. Die Nachfrage ist so groß, dass vor zwei Wochen ein zweiter Simulator in Betrieb genommen wurde. Ein weiterer Bereich mit Wachstum, weil Wizz Air kontinuierlich wächst und natürlich weitere Crews einstellt, die regelmäßig trainiert werden müssen.

Das alles hört sich nach immens viel Arbeit an!

Durchaus. Es macht aber auch großen Spaß. Spaß für wie lange?

Ich bin seit 2007 hier und habe nicht vor wegzugehen. Warum auch? Hier kann ich etwas bewegen. Das ist ein Traum für jeden Immobilienentwickler. Es gibt einen prosperierenden Flughafen, es gibt Nutzer, die immer mehr Fläche benötigen. Gemeinsam mit den Nutzern werden wir weiterhin maßgeschneiderte Flächen bauen. Fast zwei Jahre haben wir mit DHL und TNT im Detail das operative Konzept für die Gebäude ausgearbeitet. Das alles sind spannende Herausforderungen.

#


Konversation

ÄHNLICHE BEITRÄGE
A KERT Bisztro im XIV. Bezirk

Gourmetbistro mit Vorstadtfeeling

Geschrieben von Katrin Holtz

Im Südwesten Zuglós in unmittelbarer Nähe zur grünen Lunge der ungarischen Hauptstadt, dem…

Die rechte Seite / Kommentar zum Zwangsquotenurteil

Nicht mit uns!

Geschrieben von Zsolt Bayer

Wir wussten, dass wir hier verlieren werden. Die EU konnte es sich schließlich nicht leisten,…

Sehenswert- / Szemrevaló-Filmfestival 2017

Hommage an den Tonfilmpionier Fritz Lang

Geschrieben von Katrin Holtz

18 Filme und 31 Vorführungen in 10 Tagen: Für das diesjährige Sehenswert-Filmfestival ist bei den…