Genauer gesagt, András Arató, der sich am 3. März mit einem Post im russischen Facebook- Pendant VK bei seinen

Sei stark, verstecke den Schmerz!
Sei stark, verstecke den Schmerz!

Fans zu erkennen gab. Der Blog 444.hu machte Arató ausfindig und befragte ihn zu seinem Weltruhm: Alles habe mit einer Anfrage für Stockfotos begonnen – eine Bildagentur suchte einen älteren Herren. Arató bewarb sich und wurde genommen. Doch es war sein ganz individuelles Lächeln, das ihm weltweite Berühmtheit brachte. Denn András aka Harold schaut stets drein, als ob er die Last der Welt auf seinen Schultern trüge, doch diese mutig versucht, wegzulächeln. Daher auch sein Spitzname „Hide the pain“. Dabei sind „seine“ Memes oft bitterböse und gerade deswegen witzig. So freut sich Harold beispielsweise über das milde Wetter im Dezember, weiß aber tief in seinem Inneren, dass dies die Folge der globalen Erwärmung ist. Oder, wenn er sich über eine E-Mail seiner 14-jährigen Tochter freut, nur um dann festzustellen, dass sie ihm mitteilt, dass er Großvater wird. So folgen bei Harold Freude und Tiefschlag dicht auf dicht und seien wir ehrlich – wem würde da nicht das Lachen im Halse stecken bleiben? András

Arató selbst stört sich mittlerweile nicht mehr an den Memes, mehr noch: Er startete jüngst einen eigenen Youtube- Channel unter dem Namen „Hide the pain“. Die Zeit von „Hide-the-pain-Harold“ ist also noch lange nicht vorbei.

„Harolds“ Ruhm liegt in seinem
schmerzerfüllten Lächeln begründet.
„Harolds“ Ruhm liegt in seinem schmerzerfüllten Lächeln begründet.
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